Joe’s geile Mutter 19/19 [Netzfund]

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Joe’s geile Mutter 19/19 [Netzfund]Am Sonntagmorgen stand ich früher als gewohnt auf, öffnete das Fenster und schaute zu unserem Nachbarhaus hinüber. Ginas Vater setzte sich gerade in seinen Wagen, um zur Arbeit zu fahren und Gina stand im Morgenmantel in der Haustüre.Na, habt ihr einen guten Morgenfick gehabt, dachte ich etwas neidisch, aber als Gina mich am Fenster entdeckte und zu mir herüber winkte, grüßte ich zurück, obwohl ich ihr wegen ihrer Abfuhr immer noch etwas böse war. Na ja, vielleicht ist böse nicht der richtige Ausdruck, denn ich hatte in den letzten Tagen sehr oft an die Kleine denken müssen, deren Verhalten mir sehr imponiert hatte.Ich ging zum Frühstück hinunter in die Küche und danach verabschiedeten sich meine beiden Frauen von mir. Mom traf irgendeinen Kerl von ihrem Tennisclub und Sue wollte eine längere Tour mit Dave unternehmen. Ich langweilte mich sehr und weil mir nichts anderes einfiel, ging ich gegen Mittag zu Gina hinüber. Sie lief noch im Bademantel herum, zog sich aber schnell ein kurzes Kleid an und wir gingen spazieren.Den ganzen Sonntag verbrachten wir zusammen, hielten Händchen, gaben uns scheue Küsse und sonst geschah nichts. Als ich abends im Bett lag, war ich einer romantischen Stimmung und vielleicht sogar etwas in Gina verliebt. Diese Stimmung hielt noch die nächsten zwei Tage an, aber gleichzeitig wurde der Druck zwischen meinen Beinen immer stärker.Für Mittwochabend hatte sich Dave bei uns angemeldet, den Mom unbedingt einmal kennenlernen wollte. Er war wirklich ein netter Kerl, sah gut aus: sehr groß, sehr blond und seinen anderen Qualitäten hatte ich auch schon in Augenschein nehmen können. Er brachte Mom zwei Flaschen ihres Lieblingsweins mit und schon hatte er bei ihr gewonnen.Wir vier aßen zusammen und anschließend tranken die Frauen den Wein, während wir Männer uns mehr an Bier hielten. Es herrschte eine fröhliche und ausgelassenen Stimmung zwischen uns und nach einer Weile waren beide Frauen schon ziemlich angetrunken.Irgendjemand hatte die Idee mit dem Flaschendrehen – vielleicht war es Sue oder Dave – und Mom meinte, dass sie das seit ihren Teenagerzeiten nicht mehr gemacht hätte. Wir setzten uns auf den Boden und Mom drehte die Flasche, die, nachdem sie wieder zur Ruhe gekommen war, auf Sue zeigte. Sie streifte sich langsam ihr T-Shirt herunter und für einen Moment sah ich ihr dichte, dunkle Achselbehaarung. Sie trug darunter ein dünnes Hemdchen, unter dem ihr spitzen Titten hin und her wackelten. Das Bier hatte mich bereits ziemlich geil gemacht und ich spürte, wie mein bester Freund in meiner Hose aufgeregt zu zucken begann.Wieder drehte sich die Flasche und nach einer Weile saßen wir Männer nackt auf den Boden, während die Frauen fast noch vollständig bekleidet waren. Sue hatte nur noch ihren kurzen Rock ausziehen müssen, ebenso Mom, die sogar noch ihre Bluse trug. Dave meinte, dass bei solchen Spielchen die Männer immer die Verlierer seien und darin musste ich ihm recht geben. Die beiden Frauen hatten also ihren Spaß und Mom sagte zu Sue, dass sie sich mit uns solidarisch zeigen sollten und knöpfte sich langsam die Bluse auf. Sue streifte sich im Sitzen ihr Hemdchen und den Slip herunter und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden, so dass ich ungehinderte ihren kahl rasierten Schlitz betrachten konnte. Meine Schwanz wurde sofort steif und ich zog die Beine bis an den Bauch heran. Mom stand vom Boden auf, warf die Bluse zur Seite und hakte sich ihren weißen BH auf. Ich sah, dass Dave auf ihre vollen, großen Titten starrte und dabei die Hände in seinen Schoß legte. Offenbar hatten wir beide das gleiche Problem. Mom trug jetzt nur noch einen kleinen, weißen Slip, den sie langsam über ihre breiten Hüften streifte. Splitternackt stand sie eine Moment in unserer Runde und ließ sich betrachten, dann setzte sie sich auf den Boden zurück.Nachdem wir nun alle nackt waren, stellte ich mir die Frage, was nun eigentlich geschehen sollte, aber Mom gab mir die Antwort, indem sie zu mir herüber gekrochen kam. Sie legte sich in meine Arme und küsste mich, wobei ich merkte, dass sie schon ziemlich beschwipst war. Ihre Hand glitt über meinen Bauch zu meinem steifen Schwanz hinunter, den sie langsam zu wichsen begann. Aus den Augenwinkeln sah Sue und Dave an die Couch gelehnt eng umschlungen nebeneinander sitzen und wie Mom hatte auch Sue den harten Schwanz ihres Partners in der Hand.Mom leckte an meiner Brustwarze herum, küsste meinen Bauch bis hinab zu meinen Schamhaaren. Ihre weichen Lippen berührten meinen harten Schaft, saugten an meiner Vorhaut und langsam umkreiste ihre Zunge meine prallen Eichel. Ich hob meinen Unterleib an und endlich schlossen sich ihre Lippen wieder um meine Schwanzspitze. Ihre Zunge lief langsam den Schaft entlang, als mein steifer Schwanz immer tiefer in ihren warmen Mund glitt. Ich schaute hinüber zu Sue, die ebenfalls den dicken Ständer von Dave bis zur halben Länge zwischen ihren Lippen hatte, ihn mit gleichmäßigen, ruhigen Kopfbewegungen saugte und dabei mit einer Hand den schweren, blonden Sack massierte. Dave hatte die Augen geschlossen und ich hörte ihn leise stöhnen und nach einer Weile hob er im gleichen Takt mit Sue seinen Unterleib an, um sie sanft in den Mund zu stoßen.Mom blies meinen Schwanz hart und immer schneller. Sie war geil, das spürte ich, und während sie vorgebeugt neben mir kniete, wanderte meine Hand über ihren Rücken zu ihren festen, nackten Hintern herunter, knetete ihre runden Backen und glitt in ihre aufgestellte Arschspalte hinein. Nur mit den Fingerspitzen konnte ich ihre Schamlippen berühren, die prall und nass aus ihrer breiten Spalte heraus hingen und mit einem Finger umkreiste ich langsam den Eingang ihres feuchten Ficklochs. Ich wollte ihre Dose fickbereit lecken und richtete mich deshalb etwas auf und berührte mit den Lippen ihren nackten, hochgestellten Hintern. Ich dachte, sie würde nun ihre Beine über meinen Gesicht spreizten, damit ich sie lecken konnte, aber statt dessen ließ sie meinen steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und drehte ihren nackten Arsch in meine Richtung. Ihre Schamlippen war bereits weit geöffnet und ich wollte sie gerade mit den Lippen in meinem Mund saugen, als Mom auf allen Vieren auf Sue und Dave zu kroch und ich robbte auf den Knien mit bersten harten Schwanz hinter ihr her.Ihre Lippen berührten Daves blonden, großen Sack, an dem sie mit langer Zunge leckte, um dann den steifen Schaft hinauf zulaufen. Sue hatte noch immer die Schwanzspitze in ihrem Mund, die sie freigab, als sie Mom bemerkte. Beide Frauen leckten und saugten gleichzeitig den steifen Pfahl, bis Mom sich etwas aufrichtete und ihre Lippen über die wulstige Eichel stülpte. Tief drückte sie sich den dicken Schwanz in ihre Kehle hinein, während Sue die Unterseite des Kolbens mit ihren Lippen massierte. Ich kniete hinter den hochgestellten Hintern von Mom und der Anblick eines fremden Schwanzes in ihrem Mund machte mich wieder wild. Ich machte ihr von hinten etwas die Beine breit, zog mit beiden Händen ihre festen, runden Arschbacken auseinander und dirigierte meine Schwanzspitze zwischen ihr nassen, leicht maltepe escort geöffneten Schamlippen. Langsam glitt mein harter Riemen in ihre Fotze hinein und als mein Bauch ihre Arschbacken berührte, machte ich eine kleine Pause und genoss das Gefühl mit meinen dicken Schwanz wieder in ihr zu stecken. Mit ruhigen, aber weiten Stößen begann ich sie von hinten zu ficken, aber ich war so erregt, dass ich schon nach wenigen Augenblicken mein Tempo erhöhte. Ihr Kopf wurde im Takt meiner Stöße nach vorne gedrückt und der Schwanz im gleichen Rhythmus in ihrem Mund gestoßen. Sue kletterte unter Mom, um an den großen Titten zu saugen, die sanft herunter hingen. Sie lag auf dem Rücken, spreizte leicht ihre Beine auseinander und ihre Hand wanderte über den schmalen Streifen dunkelblonder Haare zu ihren nackten, nassen Schamlippen hinunter, um sie schnell zu massieren. Ich hörte unser gemeinsames Stöhnen und Keuchen und ich war so erregt, dass ich schon nach kurzer Zeit meinen Schwanz aus Moms heißer Fotze ziehen musste, um nicht abspritzen zu müssen.Ich legte meinen zuckenden Riemen auf Moms nackten Arschbacken ab und schaute zu Sue herunter, die ihre Beine zusammengeklappt hielt. Offenbar stand sie ebenfalls vor ihrem Abgang und auch Dave hielt mit beiden Händen den Kopf von Mom über seiner steifen Rute, damit sie ihn nicht mit den Lippen berühren konnte. Sue kletterte auf ihre Knie und kroch auf mich zu. Sie grinste frech, als sie meinen zitternden Schwanz auf den runden Hinterbacken liegen sah, hob ihn mit zwei Fingern etwas in die Höhe, beugte sich dann herab und nahm meine Schwanzspitze zwischen ihre Lippen. Ich stöhnte laut, als ihre kleine Zunge schnell um meine pralle Eichel zu rotieren und sie mit dem Mund zu saugen begann. Schon nach kurzer Zeit zog ich meinen Kolben wieder aus ihrem Mund heraus und Sue ergriff den harten Schwanz und presste ihn gegen Moms nasses, weit geöffnetes Fickloch. Mit einer Hand drückte sie mich nach vorne, so dass mein harter Pfahl in voller Länge wieder in die schwarz behaarte Möse vor mir rutschte. Mom bäumte sich vor mir auf und warf die Haare in den Nacken. “Oh ja, Joe”, schrie sie. “Stoß mich fest. Ich brauch das jetzt. Fick mich durch!”Aber davon konnte keine Rede sein, denn schon nach wenigen kräftigen Stößen in ihre heiße Fotze, musste ich wieder meinen Riemen aus ihr herausziehen. Mom spürte wohl, dass es mit mir nicht viel Zweck hatte und kroch über Dave, der schwer atmend noch immer an der Couch gelehnt auf dem Boden saß. Sie hockte sich breitbeinig mit beiden Füßen auf dem Fußboden über seinen steil aufgerichteten Pfahl, den sie mit einer Hand ergriff, während sie ihren nackten Unterleib herab senkte.Deutlich konnte ich sehen, wie der dicke Kolben in ihre nasses Fickloch rutschte und ich wurde vor Geilheit fast verrückt. Sue kniete noch immer neben mir und massierte mit einer Hand meinen harten, großen Sack und ohne viel zu überlegen, drehte ich sie um und drückte sie vor mir auf den Boden. Sie kniete auf allen Vieren, als ich ihren kleinen, geilen Hintern an den Hüften zu mir heranzog. Ich zog ihre Hinterbacken etwas auseinander und sofort öffneten sich ihre prall gefüllten Schamlippen, zwischen die ich meinen harten Ständer drückte. Mit einem langen Stoß drang ich von hinten in sie ein und Sue ließ sich keuchend nach vorne fallen. Meine Hände umfasste ihre schmalen Hüften, als ich mit fast brutalen Stößen in ihre enge Jungmädchenpflaume stieß. Ich begann sie schnell von hinten durchzuziehen und sie kam mir mit ihrem runden Hintern im Takt meiner Stöße entgegen. Moms nackter, breiter Hintern hob und senkte sich im schnellen Takt, während Daves steifer, dicker Schwanz in ihrer Fotze raus und rein fuhr und gewaltsam musste ich von diesem Anblick lösen und konzentrierte mich wieder auf Sue, die keuchend vor mir kniete. Ihre Fotze war heiß und glitschig und schon nach kurzer Zeit zogen sich ihre Scheidenmuskeln zusammen, als sie mit einem lang gezogenen, lauten Stöhnen kam. Ihr Kopf fiel zwischen ihre Arme und sie presste ihren runden Arsch fest gegen meinen Unterleib, während ihr nackter Körper vor mir hin und her zuckte. Mein Sack zog sich zusammen und presste den Saft nach oben, der mit einem langen Strahl in ihre zuckenden Fotze gespritzt wurde. Sue kam erneut, als ich meine feuchte Ladung in ihr enges Loch spritzte und mit beiden Händen ihre hängenden, spitzen Titten ergriff, die ich wie wild zu kneten begann. Unbeweglich kniete ich hinter ihr, meine Schwanz mit bis letzten Zentimeter in ihre Fotze begraben, der in kleinen Schüben sein Sperma in sie hinein jagte, bis ich völlig ausgepumpt über das nackte Mädchen vor mir fiel.Ich hörte Dave laut aufstöhnen, der nun offenbar bei Mom seine Ladung abschoss und sah wie er sie an ihrem breiten Becken mit beiden Händen festhielt und mit kurzen, festen Stößen seines Unterleibs seinen spritzenden Schwanz von unten in ihre Möse stieß. Dann zog er sie zu sich herab, so dass sein Riemen noch einmal bis zum Anschlag in ihrer Fotze steckte. Ich stützte mich etwas mit den Armen über Sue ab, damit sie nicht mein volles Gewicht tragen musste und bewegte meinen halb steifen Riemen nur noch langsam in ihrer vollgespritzten Fotze.Nach einer Weile zog ich ihn aus ihrem Fickloch heraus und setzte mich auf den Fußboden. Mom stieg von Dave und ließ sich schwer atmend auf die Couch fallen, wo sie mit zusammengeklappten Beinen liegen blieb. Wir waren alle guter Dinge, nur Mom schien ein wenig gereizt zu sein, denn sie hatte offenbar noch keinen Orgasmus bekommen. Nach einer Weile stand sie auf und holte eine weitere Flasche Wein aus der Küche.Sie füllte unsere Gläser und setzte sich neben Dave zurück auf die Couch. Neben Dave saß Sue auf Couchlehne und beide kicherten herum, während Mom direkt aus der Flasche trank. Ich saß auf dem Fußboden, nippte an meinem Glas und sah zu, wie Mom immer betrunkener wurde.Dave und Sue knutschten miteinander und nach einer Weile sah mich Mom aus halb geschlossenen Augen lüstern an und spreizte ihre Beine vor mir auseinander. Während sie aus der Flasche trank, hob sie rhythmisch ihre Unterleib an, wobei ihre dicker, schwarzer Schamhügel sich auf und ab bewegte. Ihre breiten Schamlippen schimmerten feucht und einladend und wurden von ihr plötzlich mit zwei Fingern auseinander gezogen, um mir ihre fick bereite Fotze zu präsentieren. Mein Schwanz versteifte sich sofort ein wenig, als ich in ihr nasse Loch schaute und sie trank den letzten Schluck aus der Weinflasche, wobei sie ihre Schamlippen mit den Fingern geöffnet hielt. Sie schien vor Geilheit zu platzen, außerdem war sie ziemlich besoffen und sah mit verdrehten Augen zu mir hinunter. Sie grinste schief, als sie plötzlich den schlanken Hals der Weinflasche zwischen ihre geöffneten Schamlippen drückte und mit leichten Drehen sich die Flasche langsam in ihre Möse einführte. Ich verschluckte mich fast an dem Wein, als ich das sah und mit einem Ruck wurde mein Schwanz schlagartig wieder steif und hart. Langsam drückte sie sich den ganze Flaschenhals hinein, bis er vollständig in ihre schwarz behaarten Pflaume steckte und langsam sie ihn in escort maltepe ihrer Fotze raus und rein gleiten. Noch immer sah sie mich mit halb geöffneten Augenlidern an und ihre Hände begann gleichzeitig ihre strammen Titten zu kneten und mit den harten, steifen Nippeln zu spielen.Ich trank mein Glas aus und wollte mich gerade neben ihr auf die Couch setzten, als Sue die Flasche ins Moms heißer Dose bemerkte. Sie bekam große Augen und löste sich schnell aus Dave Umarmung, der ebenfalls ungläubig auf Moms Fotze starrte, aus der der lange, schlanke Flaschenhals schleimig und verschmiert auftauchte und wieder verschwand. So etwas hatte er wohl auch noch nicht gesehen und Sue kniete sich zwischen Moms gespreizten Beinen auf den Boden und nahm Mom die Flasche aus der Hand, um selbst vorsichtig die Flasche in das nasse Fickloch zu stoßen. Mom schloss leise stöhnend ihre Augen und nach einer Weile übergab Sue die Flasche ihrem Freund, der ganz heiß darauf war, Mom damit zu ficken. Sein Schwanz stand steil empor und als er selbst immer geiler wurde, hielt er seinen harten Riemen Sue unter ihr Gesicht, die ihn sofort in den Mund nahm und zu blasen begann.Ich hielt es auf dem Boden nicht mehr aus, sprang auf und ging mit wippenden, steifen Schwanz auf die Couch zu. Ich setzte mich neben Mom und nahm Dave die Flasche aus der Hand, die ich mit kurzen, aber festen Bewegungen in der nassen Fotze bewegte. Der Flaschenhals spreizten die dicken Schamlippen weit auseinander und das Glas war mit Fotzenschleim verklebt und während ich Mom eifrig in ihre nasse Pflaume fickte, ließ ich mich wieder etwas von der Couch gleiten und ergriff Sues Hand, die ich an meinem steifen Riemen führte. Ihre Finger umschlossen meinen harten Schaft, den sie langsam zu wichsen begann, während sie gleichzeitig den langen Riemen ihres Freundes mit den Lippen melkte. Ich wurde immer wilder und nachdem ich Mom mit der Flasche einige Zeit in ihre Fotze gestoßen hatte, ohne das sich bei ihr ein Orgasmus einstellte, zog ich den verschmierten Flaschenhals aus ihr heraus und setzte ihn an ihre zarte, hell braune Rosette an.Mom war anscheinend schon so benommen, dass sie davon zuerst gar nichts bemerkte und erst reagierte, als ich bereits die Flasche ein Stückchen in ihren engen Arsch geschoben hatte. Sie bäumte sich laut schnaubend auf und versuchte meine Hand mit der Flasche weg zudrücken, aber ich hielt ihr den Arm fest.Sue wurde durch Moms plötzliche Bewegung auf meine neue Aktion aufmerksam und ließ den steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Sie grinste mich etwas sadistisch an und zischte mir zu: “Los, fick sie damit in den Arsch. Schieb ihr die Flasche so tief rein, wie du kannst!”Ich begann die Flasche leicht zu drehen, während ich sie fest gegen die kleine Rosette drückte und Mom versuchte nun mit ihrer anderen Hand die Flasche zwischen ihre Arschbacken weg zudrücken, aber nun wurde sie von Dave festgehalten, der mit steifer, langer Rute neben ihr saß. Sue hielt ihr die Beine gespreizt, aber irgendwie bekam ich den Flaschenhals nicht in ihr Arschloch hinein, obwohl genug von ihrem Schleim daran klebte. Dave schüttelte den Kopf.”Das geht so nicht”, keuchte er erregt. “Habt ihr keine Gleitcreme oder so etwas ähnliches im Haus?” Sue schüttelte heftig ihre blonde Mähne, aber dann schien sie plötzlich eine Idee zu haben.”Ich habe noch etwas Babyöl in meinem Zimmer. Vielleicht geht es damit”, sagte sie, sprang auf und lief nackt wie sie war die Treppe hinauf, wobei ihre spitzen Titten auf und ab wippten.Mom lag schwer atmend und mit verdrehten Augen zwischen uns Männern und ich hielt die Flasche weiterhin gegen ihr enges Arschloch gepresst, ohne sie hineinstecken zu können. Schon nach kurzer Zeit kam Sue wieder herunter gelaufen, in ihr Hand eine kleine, blaue Flasche mit Babyöl. Wofür braucht sie so etwas, fragte ich mich einen winzigen Moment, aber dann kniete sie bereits wieder zwischen Moms gespreizten Beinen. Mit einem langen, dünnen Strahl spritzte sie etwas von dem Öl auf die kleine, braune Rosette, das sie mit einem Finger kreisend daran verteilte. Wieder ein bisschen Öl und schon schob sie einen Finger langsam in das braune Loch hinein. Mom legte stöhnend den Kopf zur Seite und schloss die Augen und nach einem weiteren Spritzer aus der kleinen Flasche konnte Sue einen zweiten Finger in ihren engen Arsch gleiten lassen. Sie begann damit Mom in den Arsch zu ficken, wobei sie gleichzeitig ihre Finger leicht drehte, um das enge Loch zu weiten. Nach einer Weile schien sie mit ihren Bemühung Erfolg zu haben, denn Mom stöhnte immer lauter und der Druck ihrer Hände ließ immer stärker nach, je mehr sie sich gehen ließ. Sue zog langsam ihre öligen Finger aus dem Arsch heraus, spritzte etwas Öl auf den Flaschenhals und setzte ihn wieder an Moms glänzendes Arschloch an.Gemeinsam drückten wir ihr die Flasche langsam in den Arsch hinein, bis sie genauso so tief in ihrem braunen Loch steckte, wie vorher in ihrer Fotze. Sue begann den langen, dicken Flaschenhals in das enge Arschloch zu stoßen und ich ergriff Moms Hand, um sie an meine steifen Schwanz zu führen. Ich spürte, wie sich ihre Finger um meinen harten Schaft schlossen, aber sie war viel zu weggetreten, als dass sie sich um meinen zuckenden Riemen in ihrer Hand gekümmert hätte. Deshalb begann ich sie in die geschlossene Hand zu stoßen, während ich ihre Titten knetete und an den harten Nippeln spielte.Mom hatte ihren nackten Körper durch gebogen und kam mit ihren breiten Hüften der Flasche in ihrem Arsch in gleichen Takt entgegen. Dave hielt es wohl nicht mehr so tatenlos auf der Couch aus, kniete sich neben den Kopf von Mom und zog ihren Mund zu seinem stocksteifen, langen Schwanz. Seine wuchtige Eichel drückten ihre Lippen auseinander und schon steckte der halbe Schwanz in ihrem Mund. Sie begann daran zu saugen, während ich mit meiner Hand über ihren flachen Bauch hinunter zu ihrer offenstehenden Fotze wanderte, in der ich gleichzeitig zwei Finger steckte. Sue bewegte noch immer mit sanften, langsamen Stößen die Flasche in ihrem engen Arsch, so dass alle drei Löcher ausgefüllt waren.Mom schien schon nahe an ihrem Orgasmus zu stehen, als Sue vorsichtig die Flasche aus ihrem engen Loch heraus zog. Ihre Rosette stand einladend offen, als ich meine große Chance witterte. Ich zog meinen harten Riemen aus Moms Hand und hielt ihn Sue entgegen, die vor mir auf dem Boden kniete. “Spritz mir etwas Öl darauf”, befahl ich ihr und sie stellte die Flasche auf dem Boden ab und griff nach der kleinen Ölflasche. Sie spritzte mir etwas Öl auf meine Eichel und verrieb es gleichmäßig mit ihren Fingern an meinen harten Schaft. Dabei hätte ich schon fast abgespritzt und als mein Schwanz schön glitschig war, stand ich auf und stellte mich leicht nach vorne gebeugt, zwischen Moms geöffneten Schenkel. Dave pumpte noch immer seinen harten Schwengel in ihren Mund, als ich meine Eichel fest gegen ihr kleines Arschloch presste.Überraschenderweise kam meine dicke Schwanzspitze ohne Probleme an ihrem Schließmuskel vorbei und ohne abzusetzen glitt mein langer Riemen bis zur Hälfte in ihren warmen Arsch. Mom öffnete maltepe escort bayan ihre Lippen, die bisher Dave harten Schaft umschlossen gehalten hatte, und schieß einen unterdrückten Schrei aus. Mit einer Hand versuchte sie mich an meinem Bauch weg zudrücken, aber ich drückte ihr den Arm einfach zur Seite. Dave steifer Riemen glitt aus ihrem Mund, den sie nur noch an der Unterseite des langen Schaftes mit einer Hand umschlossen hielt und dreht den Kopf zu mir. Sie sah mich mit schmerzverzerrten Gesicht an, als sie meinen dicken Schwanz tief in ihrem engen Arsch spürte und unbeweglich ließ ich ihn in ihr stecken, bis sie sich etwas daran gewöhnt hatte. Sue kletterte auf die Couch und zog Dave auf den Boden vor der Couch. Sie war anscheinend wieder ziemlich geil, denn sie ließ sich sofort auf allen Vieren nieder, stellte die Beine etwas auseinander und bot Dave ihre fick feuchte Fotze an. Dave kniete sie hinter sie und drückte ihr seinen harten Kolben mit einem harten Stoß in ihre junge Pflaume hinein. Er zog sie an ihren schmalen Hüften zu sich heran und begann sie direkt mit festen Stößen von hinten durchzuziehen.Der Druck von Moms Finger an meiner Brust ließ allmählich nach, als ich so unbeweglich mit meinem harten Schwanz in ihrem engen Arschloch vor ihr stand. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich es tatsächlich geschafft hatte: mein dicker Prengel steckte tief in ihrem Arsch. Auf einmal streichelten ihre Fingerspitzen langsam über meine Brustwarzen und ich spürte, wie ihre enge Rosette meinen harten Schaft sanft zu quetschen begann.Mom schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, während ich mit beiden Händen ihre Oberschenkel leicht anhob und gegen ihren Bauch drückte, so dass sie die steifen, rosa Nippel berührten. Ich schaute an mir herunter, sah ihre schwarz behaarte Spalte, aus der ihre großen Schamlippen weit geöffnet und platt heraus schauten und mein dicker Pfahl, der von ihrem kleinen, braunen Loch fest umschlossen wurde. Langsam, Millimeter für Millimeter, begann ich meine Schwanz in ihrem Arschloch zu bewegen und ich hörte wie Mom schnaubend und stoß weise die Luft ausstieß. Schon nach kurzer Zeit erhöhte ich das Tempo meiner Stöße, so dass mein harter Riemen in halber Länge durch ihren Arsch glitt und ich sah, wie Mom sich auf die Lippe biss. Ich wollte ihr nicht weh tun und fickte sie deshalb nur noch mit kurzen, aber harten Bewegungen in ihren warmen, engen Arsch. Sofort öffnete sie laut keuchend ihren Mund und ich hörte ein lang gezogenes Stöhnen, als ich anscheinend die richtige Art gefunden hatte, mit der sie in den Hintern gestoßen werden wollte.Der Erfolg ließ sich auch nicht lange auf sich warten, denn schon nach kurzer Zeit krallten sich ihre Fingernägel in meine Unterarme, als sie den Kopf heftig nach hinten warf und mit lauten Stöhnen kam. Ich sah, wie ihr nackter Körper unter mir hin und her zuckte, spürte wie sich ihr Arschloch vor Lust verkrampfte und ihr Becken schnell unter mir kreiste. Das machte mich so geil, dass ich sie nun wieder mit halber Schwanzlänge durchzog und selber auf die Lippen beißen musste, um nicht abspritzen zu müssen.Ich schaute zur Seite, wo Dave Sue noch immer mit schnellen Stößen von hinten bediente. Sue stieß ein heiseres, lautes Jaulen aus, als Dave laut keuchend seinen Riemen aus ihrer engen Jungmädchenpflaume zog, ihn kurz anwichste und mit einem dicken, langen Strahl seinen Saft über ihren durch gebogenen Rücken bis zu ihren Haaren spritzte. Unter mir bekam Mom ihren zweiten Orgasmus und nun konnte ich mich nicht beherrschen, fickte nun mit schnellen Stößen und voller Länge meinen bersten harten Schwanz ihr kleines, braunes Loch hinein und mit lauten Keuchen schoss ich meine Ladung in ihrem Arsch ab. Mein Saft klatschte in ihren Darm und überflutete ihr enges Arschloch und keuchend ließ ich mich über Mom fallen, wobei mein dicker Riemen fast in voller Länge in sie hinein rutschte. Mom kam erneut, umschlang meinen Nacken und zog mich zu sich herunter. Ich hörte ihr leises Wimmern dicht neben meinem Ohr und ließ meinen dicken Kolben wieder etwas aus ihrem Arsch hinaus gleiten, der noch immer in kleinen Schüben meinen Saft in sie hinein spritzte. Ich zitterte am ganzen Körper und meine Knie wurden weich und ich musste mich an der Couchlehne festhalten, um nicht aus hinauszurutschen. Nur noch langsam stieß ich meinen Schwanz in ihre Rosette hinein und Moms Zunge wanderte langsam in meinen Mund. Wir küssten uns eine Zeitlang, dann rutschte mein halb steifer Schwanz aus ihrem vollgespritzten Poloch heraus.Mom öffnete ihre Augen und ihr Blick war plötzlich wieder klar. “Mein Beine sind eingeschlafen”, sagte sie leise und langsam löste ich mich aus ihrer Umarmung und setzte mich vor der Couch auf den Boden. Ich war völlig ausgepumpt und sah zu Dave hinüber, der mit einem Küchentuch seinen Samen von Sue Rücken und Hintern wischte. Sie lag auf dem Bauch, mit den Kopf zwischen ihren Armen vergraben und war anscheinend genauso fertig, wie ich.Mom hatte die Füße auf den Fußboden gestellt und hielt sie gespreizt, während in langen, dicken Fäden mein Saft aus ihrer Rosette floss und auf den Boden fiel. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete schwer und so waren wir alle ziemlich fertig, vielleicht mit Ausnahme von Dave, der mir munter zuzwinkerte. Was er wohl von unserer Familie halten musste, dachte ich plötzlich und schämte mich auf einmal vor ihm.Ich ging in die Küche und holte für mich und Dave eine Dose Bier. Während wir so nackt nebeneinander standen, starrte Dave auf den wohl geformten, nackten Körper von Mom, die noch immer mit geschlossenen Augen und breitbeinig auf der Couch saß, wobei er langsam mit einer Hand von seinen Schamhaaren bis zur Eichel über seinen halb steifen, langen Schaft rieb. Ich fragte mich kurz, wie ich es verhindern könnte, dass er Mom noch einmal besteigt, aber dann stand schon Sue neben uns und drückte ihren nackten Körper in seine Arme.Sie hatte seinen lüsternen Blick wohl auch bemerkt und verschwand mit ihm nach oben in ihr Zimmer. Ich setzte mich zu Mom auf die Couch und streichelte über ihr schwarzes Haar. Mom öffnete ihre Augen, sah mich kalt an und schlug mich kurz, aber feste mit der Hand ins Gesicht. Ich war einfach fassungslos und mir viel nichts ein, was ich hätte sagen können. Sie richtete sich mühsam auf, aber als ich ihr helfen wollte, schlug sie mir die Hand zur Seite. Mit wackligen Beinen ging sie durch das Wohnzimmer und sammelte ihre Kleidungsstück auf, wobei sie sich mit einer Hand über ihre Hinterbacken rieb. Mein dicker Schwanz war für ihr enges Arschloch doch etwas zu kräftig gewesen. Sie war nun wieder vollkommen nüchtern und mit ihren Sachen auf dem Arm ging sie auf die Treppe zu. Auf der ersten Stufe drehte sie sich noch einmal zu mir um.”Es ist Schluss, Joe.” sagte sie. “Endgültig Schluss. Ich kann nicht mehr. Pack mich bloß nicht mehr an.” Damit ging sie nach oben.Ich grinste hinter ihr her und war davon überzeugt, dass sie bereits morgen wieder Sehnsucht nach meinen Schwanz bekommen würde, aber darin sollte ich mich täuschen. Ich trank noch ein Bier und ging ebenfalls in mein Zimmer. Ich hörte Sue und Dave im Nebenraum laut stöhnen und keuchen, aber ich kroch nicht in den Wandschrank, um sie zu beobachten. Ich hatte Mom endlich in ihren breiten Arsch gefickt und mit stolz geschwellter Brust schlief ich ein.[ENDE]

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