Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 1

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Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 1Gab ein technisches Problem und der Teil wurde nur unvollständig dargestellt. Deshalb nochmal gepostet.Dies ist unsere Geschichte in der wir berichten wie wir dazu gekommen sind unsere sexuellen Bedürfnisse auszuleben. Wir erzählen, wie wir unsere Vorlieben für uns entdeckt haben. Latex, BDSM, Frivoles Ausgehen, Swingen und Gangbangs. Das meiste hat sich genau so zugetragen. Einiges haben wir aus der Erinnerung heraus ggf. etwas übertrieben. Vielleicht war ein Schwanz nicht ganz so groß oder eine Frau nicht ganz so attraktiv wie beschrieben. Im Kern handelt es sich aber um das, was wir erlebt haben.Wir, Peter und Michaela, genannt Micha, sind ein ganz normales Paar. Verheiratet, eigenes Haus, gesichertes Einkommen und eine Tochter mit 8 Jahren. Wir kommen aus der Nähe von Nürnberg und haben uns verhältnismäßig spät kennen gelernt. Micha war damals Ende 20 und ich 7 Jahre älter. Wir haben beide an diesem Bericht gearbeitet. >>> Wir stellen uns vorPETERIch fang mal an. Ich bin Peter und bald 50 Jahre alt. Von Beruf bin Abteilungsleiter bei einem mittelständischen Unternehmern. Es kommt zwar vor, dass ich beruflich unterwegs bin, ist aber nicht die Regel. Ich bin 1,85 groß und wiege etwa 110kg, die man mir aber nicht ansieht, da ich eher der muskulöse Typ bin. Kein aufgepumpter Bodybilder-Typ. Eher so ein Bauarbeitertyp. Der Zahn der Zeit ist auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen aber im Vergleich zu gleichaltrigen kann ich mich sehen lassen. Mein Schwanz ist normal lang aber verhältnismäßig dick. Ich hatte nie Erektionsprobleme und bin auch recht standfest. Alles OK soweit. Bevor ich Micha kennen gelernt habe, hatte ich eine lange Beziehung mit meiner Jugendliebe. Wir hatten gemeinsam unsere ersten sexuellen Erfahrungen. Im Laufe der Jahre haben wir einiges gewagt. Sex bei der Hochzeit eines Verwandten, im Wald, in ihrem Zimmer als davor ihre Eltern frühstücken. War ein geile Zeit. Als sie mich verließ bin ich erst mal in ein tiefes Loch gefallen. Für 5 Jahre war ich Single. Die ersten Jahre hatte ich die Schnauze voll von Frauen und dann lernte ich einfach niemanden kennen, der mich wirklich interessiert. Ein paar One-Night-Stands. Das wars. Bevor ich Micha kennen lernte hatte ich noch eine kurze und leidenschaftlichen Beziehung zu einer Schweizerin. Die Frau war heiß und wusste was sie brauchte. Die Beziehung scheiterte aber an der Entfernung und wir gingen sehr freundschaftlich auseinander. Micha habe ich über eine Kontaktanzeige kennen gelernt und wir waren sofort auf einer Wellenlänge. Die Leidenschaft zu Reisen war eine solide Basis für interessante Gespräche und vom ersten Tag an kam keine Langeweile auf. Ich liebe sie wirklich sehr.MICHAHallo, ich bin Micha und wie schon gesagt 7 Jahre jünger als Peter. Ich arbeite bei einem Weltkonzern der elektrotechnische Produkte herstellt. In meiner Abteilung sind nur wenige Frauen und man muss sich schon mal einen dummen, sexistischen Spruch anhören. Ich steh darüber aber manchmal nervt es schon ein bisschen. Aber was soll’s, ich wollte es nie anders. Aktuell wiege ich 58 kg bei einer Größe von 1,70. Ich habe ein C-Körbchen und finde meine Brust könnte etwas kleiner sein. Dann täte man sich beim Klamottenkaufen leichter. Männer sehen das natürlich anders. Meine brünetten, welligen Haare trage ich schulterlang. Mit meiner Figur bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Als Frau ist man das natürlich nie ganz. Das war aber nicht immer so. In meiner Jugend war ich eher pummelig und sehr unscheinbar. Während der Pubertät haben sich dann ziemlich Minderwertigkeitskomplex entwickelt. Einige Jahre bevor ich Peter kennenlernte hatte ich angefangen zu trainieren, was meine Figur nicht nur deutlich verbesserte, sondern sogar sehr gut machte. Vor Peter war ich entweder Single oder hatte nur kurze, schlechte Beziehungen mit langweiligen Typen. Ich war immer der Meinung es lag an mir. Vermutlich lag es ein Stück weit auch an mir. Wenn man sich selbst nicht mag, dann spüren das auch andere. Mit Peter hat sich das geändert. Für mich war er immer der Traummann. Nett, gebildet, stark, mit vielen Interessen und Talenten. Er hat mich ein Stück weit genötigt meine Kleidung zu ändern. Davor war Jeans und Pulli mein Standardoutfit. Jetzt zieh ich gern mal einen sexy Rock oder ein enges Kleid an. Ich habe gelernt in hohen Schuhen zu laufen, ohne mir die Beine zu brechen. In der Arbeit ist aber nach wie vor Jeans angesagt. Das tue ich mir dann doch nicht an. Wenn meine Kollegen wüsten was ich in der Freizeit mache, die würden tot umfallen.>>> Der Startschuss für ein neues SexlebenPETERAm Anfang unsere Beziehung hatten wir unglaublich viel Sex. Teilweise 4-mal am Tag. Wir hatten wohl einiges nachzuholen. Wie bei den meisten Paaren wurde es im Laufe der Zeit weniger. Dafür stieg aber die Intensität und wir wurden immer experimentierfreudiger. Eines Abends gingen wir ins Kino. Zu dem Zeitpunkt musste ich noch bitten, dass Micha einen Rock, Strapse und Pumps anzieht. Im Kino haben wir schon ordentlich gefummelt und auf der Heimfahrt ging es im Auto weiter. Micha saß im Beifahrersitz und ich bin gefahren. Während der Fahrt habe ich an ihrer Muschi gespielt, hoch lebe die Automatikschaltung, und irgendwann ist sie heftig gekommen. Ich bin dann aber nicht nach Hause gefahren, sondern ein Stück vorher abgebogen. Ich wusste ein Waldstück, in dem man bestimmt seine Ruhe haben würde. Ich bog von der Landstraße in einen Waldweg ab. Am Ende des befahrbaren Teils war ein Wanderparkplatz. Nachts wird da bestimmt nichts mehr los sein und so war es dann auch. Kein Mensch und kein Auto weit und breit.MICHAGott war das ein Orgasmus. So heftig bin ich noch selten gekommen. Als Peter abbog war ich noch gar nicht richtig zurück in der realen Welt. Ich habe mich zuerst gewundert was das soll, konnte mir aber schon denken auf was es hinausläuft. Ich war voller Vorfreude. Während Peter ausstieg streifte ich noch schnell meinen Slip über die bestrumpften Beine herunter. Peter kam ums Auto herum und öffnete mir die Tür. Als ich außen war sage er „Ich liebe dich so sehr und ich will dich hier ficken.“ Außer einem „Ja“ habe ich vor Erregung nichts herausgebracht. Peter ging zum Kofferraum und kam mit einer Decke zurück. Die breitete er auf einer Tischtennisplatte aus Stein aus, die zu einem kleinen, heruntergekommener Spielplatz gehörte. Der Gedanke, dass er die ganze Aktion so geplant haben könnte kam mir zu dem Zeitpunkt nicht. Später gestand er mir, dass er die Fantasie schon lange hatte und nur auf den richtigen Moment wartete, um sie umzusetzen. Vor der Tischtennisplatte schob er mir den Rock hoch und griff mich fest am Arsch. Instinktiv schlang ich meine Beine um seine Hüften und er setzen mich auf der Platte ab. Er ging in die Knie und begann mich traumhaft zu lecken. Ich begann schon wieder Sterne zu sehen als er aufhörte und aufstand. Ich wollte protestieren, kam aber nicht dazu, weil er mir ohne Vorwarnung seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi trieb. Mir blieb die Luft weg so geil war das. PETERIch hatte bemerkt, dass Micha kurz davor war zu kommen, aber ich war so erregt, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich stand auf, öffnete meine Hose und drang mit meinem steifen Schwanz in einem Rutsch in sie ein. Gott war sie nass und heiß. Ich legte ihre Beine auf meine Schultern und begann sie hart und schnell zu bumsen. Meine Hände wanderden ihre Beine auf und ab. Sie trug an dem Abend schwarze Strümpfe und Pumps. Ich liebe das Gefühl über Nylons zu streichen. Ich schob meine Hände unter ihre Bluse und packte mir ihre Titten. Ich fickte sie immer härter und schneller bis ich schließlich merkte wie sich in meinen Lenden ein heftiger Abgang anbahne. Als es soweit war zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze uns spritze in mehren Schüben auf ihren Bauch und ihre Bluse. Als mein Orgasmus langsam abklang ging ich einen Schritt um die Platte herum und begann sie zu Küssen. Mir der einen Hand krallte ich mich in ihren Haaren fest, mit der anderen begann ich ihre rasiert Pflaume zu fingern. Es dauerte auch nicht lange da schrie sie ihren Orgasmus förmlich heraus. MICHAPuh. Das war eine geile Nummer. Ich fand es sehr schade, dass ich beim Sex keinen vaginalen Orgasmus bekomme. Weis auch nicht woran es liegt, aber Peter hat sich darauf eingestellt und sorgt mit seinen Fingern dafür, dass ich nicht zu kurz komme. Ich rutschte von der Tischtennisplatte herunter und stand auf wackligen Beinen. Peter musste mich stützen als ich meinen Rock und meine Bluse richtete. Die muss ich wohl waschen dachte ich noch als wir die Lichter sahen. Ein Fahrzeug war auf den Weg zum Parkplatz. Wir stiegen schnell ein und sind mit durchdrehenden Reifen vom Platz weg gerauscht. Auf der Heimfahrt waren wir ganz aufgekratzt und haben gekichert wie zwei Teenager, die etwas Verbotenes gemacht haben. Damals hatte nicht die leiseste Idee wie uns dieses Erlebnis verändern und bereichern würde. Zuhause angekommen haben wir es gleich nochmal miteinander getrieben. Erschöpft und zufrieden sind wir eingeschlafen.>>> Unsere Leidenschaft für LatexPETERNach einer Sexfantasie ist vor einer Sexfantasie, wie die Fußballer sagen. In meinem Kopf spielt schon wieder ein neuer Kinofilm. Latex. Ich war schon immer sehr von Latexpornos begeistert. Ich liebe den Glanz des Materials und fragte mich schon lange, wie es sich wohl anfühlen muss eine Frau zu ficken die Latex trägt. Ich begann im Internet nach Shops zu suchen, die Latexkleidung vertrieben. Letztendlich bestellte ich eine Latexleggins mit Reißverschluss im Schritt und ein kurzärmeliges Top mit Reißverschluss. Dazu noch Silikonöl und Talkum. Als alles da war erzählte ich beim Frühstück, dass ich für heute Abend eine Überraschung für sie geplant hatte. Dass es dabei um Sex ging war ihr sofort klar. MICHAIch konnte es kaum erwarten, dass der Tag vorüber ging. In der Arbeit ging pendik escort es noch aber als ich heim kam wuchs die Anspannung von Minute zu Minute. Was er wohl vor hatte?Endlich erklärte er mir ich solle unter die Dusche und mit rasierte Muschi wieder kommen. Ich bin eher devot veranlagt. Peter gibt dagegen gerne den Ton an. Zumindest beim Sex. In Alltagsdingen entscheiden wir gemeinsam und sind dabei fast immer einer Meinung. Ich fügte mich also willig und ging unter die Dusche. Beim Rasieren merkte ich schon wie sich meine Muschi auf den heutigen Abend freute. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam erkannt ich auf dem Bett etwas Schwarzes aus Gummi. Es lag auch ein scharfer Geruch im Raum. Das war es also. Peter hat schon hin und wieder mal erwähnt, dass er auf Latex steht. Ich war eher skeptisch. Was soll das bringen, dachte ich. Er hatte nicht verraten, dass er was gekauft hatte und ich war etwas überrascht. Kneifen ging jetzt auf keinen Fall. Da hätte ich ihn sehr enttäuscht. Ob es wohl passen würde? Wie es sich wohl anfühlt? Ich war doch etwas neugierig. Das erste Mal Latex anzuziehen ist durchaus eine Herausforderung und es dauert einige Zeit bis ich mich in die Hose und das Top hineingezwängt hatte. Meine Lust ist bei dem Stress etwas abgeflaut. Als dann aber Peter anfing mich mit dem Silikonöl einzureiben habe ich mich in das Material verliebt. Es war ein unglaubliches Gefühl. Mit seinen großen Händen verrieb er das Öl bis alles glänzte. Mir wurde warm. Mir wurde heiß. Ich merkte wie ich unter dem Latex heftig zu schwitzen begann. Die Feuchtigkeit in der Hose kam aber nicht nur vom Schweiß. Ich war feucht. Ich war nass. Als Peter begann den Schritt der Hose mit Öl einzureiben war es um mich geschehen. Ich kam so heftig, dass ich in die Knie ging. Als mein Megaorgasmus abgeebbt war spürte ich Peters Eichel auf meinen Lippen. Natürlich öffnete ich meine Lippen, nahm sie in den Mund und begann daran zu saugen. Nun ganz so natürlich ist das nicht für mich. Schon von Anfang an gehörte Oralverkehr zum Standard. Allerdings wusste ich nicht so recht wie es gut für meinen Liebsten war. Entweder zu lasch oder so übermotiviert so dass er es kaum aushielt. Es dauerte eine ganze Weile bis wir uns aufeinander eingestimmt hatten. Zu dem Zeitpunkt lehnte ich es aber noch kategorisch ab, dass er in meinem Mund kam. Natürlich hätte er es gerne gehabt aber hier war mein Ekel stärker. Heute habe ich damit keine Probleme mehr aber wie es dazu kam, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin, erzählen wir später noch. Zurück zur Entdeckung meiner Begeisterung für Latex. Ich fing an Peter einen zu blasen. Nach ein paar Minuten half er mir auf und legte mich ins Bett. Er stieg mit ins Bett und spreizte meine Beine.PETERDer Blowjob war 1a. Nicht zu heftig aber doch mit einer gewissen Leidenschaft. Jetzt wollte ich meine Frau besteigen. Wie Micha schon erzählt hat bin ich der dominante Part im Bett. Ich stehe voll auf BDSM. Allerdings fahre ich überhaupt nicht darauf ab jemanden Schmerzen zu bereiten. Keine Peitschen, Klemmen. Kein Wachs oder irgendwas in dieser Richtung. Für mich ist BDSM dann geil, wenn es darum geht der Frau die Kontrolle zu nehmen. Wenn sie gefesselt ist, wenn sie geknebelt ist, wenn sie mir oder anderen ausgeliefert ist. Das finde ich geil. An unserem Bett hatte ich schon vor längere Zeit Gurte angebracht, um sie auf die Matratze fesseln zu können. Als sie da lag habe ich meiner Liebsten Hand- und Fußbändern angelegt und diese mit den Gurten verbunden. Die Arme seitlich ausgestreckt, die Beine nach hinten gezogen. Jetzt war sie nicht mehr meine Liebste, sondern mein Sexsklavin. Ich öffnete ihr vorsichtig den Reißverschluss im Schritt. Der Mösensaft quoll mir fast schon entgegen so nass war sie. Wir hatten uns in letzter Zeit eine hübsche Sammlung an Dildos zugelegt. Ich nahm einen mittelgroßen Dildo, den man aufpumpen konnte. Ihre Fotze sauge den Dildo regelrecht in sich rein. Genauso vorsichtig verschloss ich den Reißverschluss wieder, sodass nur noch der Schlauch und der Blasebalg zu sehen war. Stoßweise begann ich zu pumpen. Micha hob ihr Becken. Man merkte ihr an, dass sie die Behandlung enorm erregte. Nach einigen Pumpstößen hörte ich auf. Aus früheren Einsätzen des Dildos wusste ich wann für Micha die Grenze des Lustvollen erreicht ist. Ich legte mich neben sie, nahm neues Öl und begann es auf dem Latex zu verreiben. Es fühlte sich noch besser an als ich es mir in den heißesten Träumen ausgemalt hatte. Glatt, warm, geil. Auch in Michas Gesicht konnte ich ablesen, dass ihr diese Behandlung gefiel. Nach kurzer Zeit kam es ihr wieder sehr heftig. Sie schrie, dass ich schon fast Sorge hatte, ob ich zu weit gegangen bin. Ich öffnete das Ventil des Dildos. Mit der ausströmenden Luft erholte sich auch meine Sklavin wieder. Ich öffnete den Reißverschluss und zog den Dildo aus ihrer geröteten Fotze. Mein Schwanz war zum bersten hart. Ich kniete mich vor sie und stieß heftig zu. Für die sinnliche Nummer war jetzt keine Zeit. Ich wollte sie ficken und sie wollte gefickt werden. Hart und schnell. Nachdem ich sie einige Minuten wie besessen gestoßen hab kam es mir. Ich zog meinen Schwaz raus und wichste ihre eine gewaltige Ladung auf den Latexbauch. MICHAAls Peter sich erholt hatte band er mich los. Wurde auch höchste Zeit denn meine Beine und der Rücken taten schon weh. Ich streckte mich und legte mich dann zu ihm. „Das war unglaublich, ich liebe dich und deine verrückten Ideen. Das müssen wir bald wieder machen.“ „Gerne, aber dann brauchen wir bessere Latexsachen. In den Filmen klebt das Latex immer wie eine zweite Haut an den Darstellerinnen. Das hier wirft an einigen Stellen aber Falten und liegt nicht an. Glaub das Zeug taugt nix. War auch nicht sehr teuer.“ „Wenn du meinst.“ sagte ich. Am nächsten Tag begannen wir im Internet nach qualitativ hochwertigem Zeug zu suchen und haben uns schließlich für einen schwarzen Catsuit von Fantastic Rubber entschieden. Wir haben Michas Maße in die Tabelle eingetragen und nach einigen Wochen der Vorfreude kann das Paket aus Berlin. Passte wie angegossen und auch der Krageneinstig war weniger schwierig als wir es uns vorgestellt hatten. Im laufe der Zeit haben wir unseren Latexkleiderschrank immer mehr erweitert. Nicht nur für mich, sondern auch für Peter. Auch ich liebe es ihm das Öl auf seinem Körper zu verteilen und mag wie er darin aussieht.>>> Micha schlucktPETERZu meinem Leidwesen weigert sich Micha nach wie vor Sperma in den Mund zu nehmen. Selbst ins Gesicht spritzen geht gar nicht. Bauch, Arsch oder Brust ist OK aber bitte nicht mehr. Es war wieder nach einem Kinobesuch. Ich fingerte auf der Heimfahrt ihre Pussy und Micha genoss es. Auch ich wollte jetzt meinen Spaß und Befriedigung und so steuerte ich einen abgelegenen Parkplatz an der Pegnitz an. Ich schnallte mich ab und öffnete meine Hose. Micha wusste sofort was ich von ihr erwartet. Auch sie öffnet den Gurt und beugte sich über mich. Sie hat mir noch nie vorher so geil einen geblasen. Sie saute an der Eichel, nahm meine Eier in den Mund und leckte mit der Zunge geil über meine Koppe. Ich dachte mir, wenn sie nicht gleich damit aufhört kann ich es nicht mehr zurückhalten.MICHAWarum ich weiter geblasen hab kann ich heute auch nicht mehr sagen. Ich spüre sehr genau wie weit Peter ist und auch in dem Moment wusste ich, dass Peter gleich kommen würde. Aber mir war es irgendwie egal. Da passierte es. Peter schoss mir seine gesamte Ladung in den Mund. Es war so viel, dass ich gar nicht alles im Mund behalten konnte. Einiges quoll aus meinem Mund und lief seinen Schaft herunter. Erstaunlicherweise empfand ich keinen Ekel. Gut es gibt leckeres, aber so schlimm wie ich es immer dachte war es nicht. Sein Sperma schmeckte etwas salzig. Ich nahm die schleimige, weiche Konsistenz des Spermas war. Den Geruch. Sein Stöhnen. Auf seltsame Art und weise empfand ich einen gewissen Stolz über meinen Schatten gesprungen zu sein. Ihm dieses Geschenk gemacht zu haben. Dann schluckte ich runter und begann mit der Zunge seinen Schwanz zu säubern. „Danke“, das war Peters einziges Wort. Dann schloss er seine Hose, schnallte sich an, starte den Motor und fuhr weg. Daheim hatten wir den innigsten Sex, den man sich nur vorstellen kann. Nicht wild und hart, sondern voller Liebe, Leidenschaft und Gefühl.>>> AnalPETERIch glaube Analverkehr ist in fast jeder Beziehung ein Thema. Der Mann will, die Frau nicht. So war es jedenfalls bei uns. Das Thema stand so oft zur Diskussion, dass ich es gar nicht mehr zählen kann. Der Meinungsaustausch lief immer wie folgt ab.ICH: neue Horizonte, so viele machen es, kann gar nicht so schlimm seinSIE: tut bestimmt weh, ist schmutzig, niemalsEtwa zur selben Zeit wie wir Latex und Sperma für uns entdeckt haben, habe ich angefangen ihren Anus ins Liebesspiel mit ein zu beziehen. Beim Lecken auch mal einen kurzen Rim-Job oder beim Fummeln auch mal einen Finger in den Arsch stecken. Letzteres war nach anfänglicher Zurückhaltung ein voller Erfolg. Ich merkte, dass sie besonders schnell kam, wenn ich sie zusätzlich anal bearbeitet. Als mal wieder die turnusmäßige Diskussion anstand lief es zu meinem Erstaunen anders ab. „Du hast gut reden. Dir treiben sie auch nicht einen Pfahl in den Arsch.“ „Vielleicht würde mir das gefallen.“ „Lächerlich, du und schwul.“ Micha sagt immer ich sei der heterosexuellste Mann auf diesem Planeten. Sie hat insofern recht, dass ich nie was mit einem Mann haben möchte. Ich bin nicht homophob. Jede wie er will aber für mich kommt das nicht in Frage. Ich muss aber sagen, dass es für mich nichts mit schwul zu tun hat, wenn sich ein Mann sich von einer Frau ficken lässt. Schließlich sage ich: „Wenn du mich mit einem Dildo in den Arsch ficken darfst, dann darf ich dich auch anal entjungfern.“ Zu meiner Überraschung sagte sie zu. Ich vermute sie hat damals nicht im Traum daran gedacht, dass ich dazu bereit bin. Am escort pendik nächsten Tag habe ich im Internet nach Umschnaller gesucht und einen bestellt. So ein Ding, in den man verschieden große Einsätze reinstecken kann. Ich habe einen Dildo bestellt, der in etwa die Größe meines steifen Penis hat. Nicht dass ich mir nachher vorwerfen lassen muss, ich habe geschummelt. Dazu habe ich gleich noch ein paar Plugs in verschiedene Größen bestellt und Gleitgel in der Drogerie besorgt. Einige Tage später war alles im Haus was wir für unser Experiment brauchten. Im Internet habe ich noch einige Tipps gefunden, wie es am besten flutscht. Damit es nicht in einer Sauerei endet habe ich vorher eine Darmspülung gemacht. Laut den „Experten“ muss das zwar nicht sein, wurde aber von vielen empfohlen. Im Anschluss habe ich dann einen kleinen Plug eingeführt, um meinen Anus vorzudehnen. Ein ungewohntes Gefühl aber nicht unangenehm oder schmerzhaft. Ich muss zugeben, dass mir etwas flau im Magen war. Zum einen war ich mit nicht mehr ganz so sicher, dass es nicht doch schmerzhaft ist von einem großen Dildo penetriert zu werden. Zum anderen musste ich meine dominante Rolle aufgeben und mich meiner Frau hingeben. Das war ich nicht gewohnt und entspricht nicht meiner Veranlagung. Als es soweit war, war ich trotzdem ziemlich erregt. Ich habe mir aufs Bett gekniet und Micha hat erst mal den keinen Plug aus dem Arsch gezogen. Dann hat sie die nächste Größe mit Gleitmittel eingeschmiert und ihn mir langsam reingeschoben. Immer noch keine wirklichen Schmerzen. Nur das gesteigerte Gefühl ausgefüllt zu sein. In der Zeit, als ich mich langsam an den größeren Plug gewöhnte, haben wir uns Oral in der 69er Position verwöhnt. Michas Muschi sprach Bände. Die Situation ist nicht spurlos an ihr vorüber gegangen. Es war Zeit für den letzten Schritt. Micha stand auf und legte den Umschnalldildo an. „So fühlt es sich also an einen Schwanz zu haben.“ war dabei ihr Kommentar. Als sie damit fertig war trat sie hinter mich und zog mir langsam den Plug raus. Mit einem schmatzenden Geräusch rutschte er das letzte Stück raus. Sie setzen die gut geschmierte Spitze des Dildos an und presste ihn Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm. Puhh! Was für ein Gefühl so ausgefüllt zu sein. Mir blieb fast die Luft weg. Micha gab mir etwas Zeit mich daran zu gewöhnen und begann dann langsam zu stoßen. Wenn ich sagen würde, ich hatte überhaupt keine Schmerzen, dann würde ich lügen. Es war aber erträglich, ging nach ein bis zwei Minuten vorbei und war nichts im Vergleich zu dem geilen Gefühl. Stellungswechsel. Ich legte mich auf den Rücken. Unter meinen Hintern schob ich ein dickes Kissen. Micha kniete sich vor mich und trieb mir den Prügel rein. Nach einigen Stößen begann sie mir den Schwanz zu wichsen. Ich konnte nicht mehr. In hohem Bogen und lautem Geschrei spritze ich mir den Saft auf den Bauch und auf die Brust. Micha zog den Dildo raus und begann mir die Sahne vom Körper zu lecken. Als sie fertig war gab sie mir einen leidenschaftlichen Kuss. Ich schmeckte mein eigenes Sperma. „Und wie war es?“ fragte sie. „Geil!“ „Hat es weh getan?“ „Nur ein bisschen und es ging schnell weg.“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Soll ich das jetzt jedes Mal machen?“ frage sie lachend. „Nein. Ich fand es komisch der devote Part zu sein. Das bin nicht ich.“ „Für mich war es interessant aber so ganz Wohl habe ich mich auch nicht dabei gefühlt.“ „Abgemacht ist abgemacht.“ sagte ich. „Ich stehe zu meinem Wort. Aber heut nicht mehr. Morgen. Versprochen.“ Es war schon spät geworden und da wir beide morgen arbeiteten mussten passierte an dem Abend nichts mehr. Dafür würde mir morgen ein lang ersehnter Wunsch erfüllt werden. MICHAVerdammt, morgen bin ich dran, dachte ich mir noch und viel in einen tiefen Schlaf. In der Arbeit war ich den ganzen Tag irgendwie abwesend. Zu sehr musste ich über das erlebte nachdenken. Perverses Schwein dachte ich, jetzt hat er das wirklich durchgezogen. Da mir an dem Tag sowieso nichts gelang entschloss ich mich früh Feierabend zu machen. Zuhause angekommen suchte ich im Band nach dem Klistier. Nach einer gründlichen Spülung ging ich duschen und rasiert mir gleich noch die Muschi. Mich erregt das jedes mal. Gleich zu Beginn unserer Beziehung hat Peter mich gebeten mich komplett zu rasieren. Auch er ist unten herum rasiert. Ich habe sofort Gefallen daran gefunden und könnte es mir nicht mehr vorstellen unten behaart zu sein.Ich holte Gleitgel und die verschieden großen Plugs und legte mich aufs Bett. Ich wollte mich lieber selbst auf den heutigen Abend vorbereiten. Die erste Größe (ca. 2 cm dick) ging noch ohne Probleme. Also gleich den nächsten (ca. 4cm). Hier musste ich schon langsamer vorgehen aber nach einigen Versuchen war er dann in meinem Hintereingang. Ich muss zugeben ich mochte das ungewohnte Gefühl am Anus. Es drückte, tat aber nicht weh. Bei der nächsten Größe (5 cm) war das nicht mehr so. Es dauert schon eine ganze Weile den Plug nicht mehr als schmerzhaft zu empfinden. Ich griff mir an den Kitzler und war nicht überrascht, dass ich in der Zwischenzeit ganz schön nass geworden bin. Ich griff in die Nachttischschublade neben dem Bett und holte meinen Lieblingsvibrator raus. Ich begann mir die Fotze und den Kitzler zu verwöhnen. Das Gefühl vorne und hinten ausgefüllt zu sein war unbeschreiblich. Es dauert auch nicht lang bis ich heftig kam. Ich schaute auf die Uhr. Peter musste bald von der Arbeit heimkommen. Ich wollte ihn überraschen und suchten in unseren Latexschrank nach einem Outfit. Ich entschied mich für den Latex Catsuit und den roten Lackpumps. Es war nicht einfach alleine den Catsuit anzulegen aber schließlich war es geschafft. Der Plug steckte dabei die ganze Zeit in meinem Arsch. Als ich mich am ganzen Körper mit Öl eingeschmiert hatte, habe ich noch die Hand- und Fußfesseln und eine Augenbinde aus Leder angelegt. Ohne Peters Wissen habe ich vor kurzem in Internet einen Ballknebel bestellt. Ich nahm den Ball in den Mund, verschloss den Riemen hinter dem Kopf und legte mich aufs Bett. Es kostet mich etwas Mühe die Fesselbänder mit Doppelkarabinern zu verbinden. Die rechte Hand mit dem rechten Bein und die Linke Hand mit dem linken Bein. So lag ich dann auf dem Bett und wartete auf Peter. In Latex. Anal gestopft, die Augen verbunden und mit einem Knebel im Mund. Ich war unglaublich geil.PETERAls ich in die Wohnung ging kam mir Micha nicht wie gewohnt entgegen. Komisch, ich habe doch ihr Auto gesehen. Plötzlich nahm ich einen bekannten Geruch war. Latex. Voller Vorfreude ging ich ins Schlafzimmer. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Ich konnte nicht anders. Ich nahm mein Handy und schoss einige Fotos von ihr. Dann stellte ich das Handy so auf, dass ich das gesamte Bett im Display sah und drückte auf „Aufnahme starten“. Ich zog mich aus, legte mich aufs Bett und begann sie am ganzen Körper zu streicheln. Ich merkte wie unglaublich erregt sie war und öffnete langsam den Reißverschluss im Schritt. Was ich jetzt sah hatte ich nicht erwartet. Sie hatte sich selbst den großen Plug in den Arsch gesteckt. Ich konnte noch gut nachempfinden, wie sie sich jetzt fühlen musste. Ich begann ihr die nasse Fotze zu lecken und es dauert auch nicht lang bis sie ein heftiger Orgasmus durchschüttelte. Ich nahm ihr den Knebel aus dem Mund und küsste sie leidenschaftlich. „Hallo Schatz“ sagte ich. „Los, fick mich jetzt endlich in den Arsch.“ Das ließ ich mit nicht zweimal sagen. Ich zog langsam den Plug raus. Sie stöhnte dabei laut auf. Ich nahm das Gleitgel und verteilte es auf meinem harten Schwanz und an ihrer Rosette. Langsam, aber stetig drang ich in sie ein. Ich genoss die Enge, mit der ihre Rosette meinen Penis umschloss. Dann begann ich sie zu ficken.MICHAWow. Wow. Wow. Was für ein Gefühl so ausgefüllt zu sein. Aufgrund der langen Dehnung durch die Plugs spürte ich tatsächlich keinen Schmerz. Auch nicht als er begann seinen Schwanz raus und rein zu ziehen. Ich war nur noch geil. Mein Gott warum habe ich mich nur so lange dagegen gestäubt. Mir kam es schon wieder. Was noch keiner in der Muschi geschafft hatte gelang im Arsch auf Anhieb. Ich merkte wie sich der nächste Orgasmus anbahnte. Schließlich konnte sich auch Peter nicht mehr beherrschen und schoss mir eine gewaltige Ladung in den Darm. Ich spürte sich die warme Flüssigkeit in mir ausbreitete. Es dauere eine ganze Weile bis mir Peter seinen schlaff werdenden Schwanz aus dem Arsch zog. Er öffnete meine Fesseln und nahm mir die Augenbinde ab. Dann küssten wir und lange und innig. Ich erzählte Peter wie schön ich es fand und spielte dabei an seinem Schwanz. Nach kurzer Zeit merkte ich wie er wieder hart wurde. Ich setze mich auf ihn und begann ihn zu reiten. Auch ich war wieder geil geworden. Ich spürte seine Hände auf meinen Beinen, meinem Rücken und meinem Hintern. In der Missionarsstellung fickt mich Peter anschießen wie besessen durch. Er schrie einen weiteren Orgasmus heraus und spritze mir auf den Bauch und die Brust. Ich war so fertig, dass ich ganz vergaß den Catsuit auszuziehen. So schliefen wir tief und fest aneinander gekuschelt bis zum nächsten Morgen.PETERAls wir wach wurden wollte Micha erst mal aus der Gummipelle raus und duschen. Mir viel mein Handy ein. Die Videoaufzeichnung wurde automatisch in der Zwischenzeit beendet. Als Micha aus dem Bad kam zeigte ich ihr die Fotos, die ich geschossen hatten. „Hätte nicht gedacht, dass ich so geil aussehen kann.“ War ihr Kommentar. „Kein Wunder, dass du so heiß warst.“ sagte sich lachend.„Ich habe noch mehr.“ Und startete das Video. Nach einiger Zeit begann Micha unruhig hin und her zu rutschen. Sie öffnete ihre Beine und fing an ihre Muschi zu streicheln. Auch mich ließ das nicht kalt. Ich will es an dieser Stelle kurz machen. Wir hatten nochmal unglaublichen Sex. Nicht wild sondern sehr zärtlich und gefühlvoll. Auf einmal sagte Micha: „Fick mich bitte in den Arsch“. pendik escort bayan Ich glaub ich hörte nicht richtig, ließ mich aber nicht zweimal bitten. Ich schmierte meinen Schwanz und ihren Anus mit Gleitmittel eine. Mit dem Finger dehne ich etwas vor. Das Eindringen ging diesmal nicht so leicht und Micha musste die Schmerzen unterdrücken. Nach ein bis zwei Minuten hatte sie sich daran gewöhnt und ich begann sie langsam und tief zu ficken. Wir kamen gemeinsam. Micha meinte danach, dass es schon schmerzhaft war aber am Ende wieder sehr schön. Seitdem gehört Anal sehr oft zum Programm. Wenn wir was geplant haben bereitet sich Micha auf den Analsex gezielt vor. Bei spontanen Nummern geht es auch mal so. Im Laufe der Zeit wurde sie auch immer entspannter und der Anfang wurde immer leichter für sie. Verzichten wollen wir beide nicht mehr darauf.>>> DildoslipPETERAm Wochenende wollten wir mal wieder schick essen gehen. Micha machte sich zurecht. Sie entschied sich für einen engen aber stilvollen Lederrock. Dazu eine helle Bluse und ihre super sexy hochhackigen Stiefel. Sie sah fantastisch aus. Darunter trug sie schwarze halterlose Strümpfe und einen Stringtanga. Ihre Brust verpackte sich eine einem schwarzen, transparenten BH. Als wir mit dem Nachtisch fertig waren reichte ich ihr eine schwarze Plastiktüte mit Inhalt. „Was ist das?“ fragt sie und lies es unter dem Tisch verschwinden. „Geh auf die Toilette und zieh es an!“ Sie schaut mir in die Augen und verlies wortlos den Tisch.MICHAIch ging zur Toilette setzte mich auf den Deckel und griff in die Tüte. Ich fühlte Latex und zog es heraus. Ich erkannte einen Slip. Aber keinen ganz normalen Slip, sondern einen mit Innenleben. Der Slip hatte einen Dildo. Ich schätze so ca. 4 cm dick und 12 ca. lang. In der Tüte war aber noch was. Ich griff rein und holte Gleitgel raus. Wie umsichtig, dachte ich etwas verärgert. Was der wohl noch alles geplant hat. Ich stand auf, schob den Rock nach oben und streifte den Stringtanga ab. Ich fasste an meine Muschi und stellte fest, dass das Gleitgel gar nicht notwendig war. In mir machte sich die Vorfreude auf einen geilen Abend breit. Ich stieg vorsichtig, erst mit einem Bein dann mit dem anderen Bein in den Slip und begann ihn nach oben zu ziehen. Gar nicht so leicht mit den hohen Hacken und in der engen Kabine. Ich verteile etwas Gleitgel auf dem Dildo. Sicher ist sicher und begann ihn mir einzuführen. In einer Nachbarkabine verrichtet gerade eine andere Frau ihr Geschäft und ich musste mich zusammenreisen, um nicht zu stöhnen. Als der Slip saß und ich meine Kleidung gerichtet hatte verließ ich die Toilette und ging zu meinem Schatz zurück. Es fühlte sich gut an so ausgefüllt zu sein und Latex zu tragen. Noch besser als das tatsächliche Gefühl in meinem Unterleib war aber die Vorstellung, dass keiner der anderen Gäste ahnte, was hier gerade an ihnen vorbei lief. Ich setzte mich mit einem Grinsen auf meinen Stuhl. Beim Sitzen merkte ich den Dildo in mir nochmal intensiver und ich kniff die Augen zusammen. Den muss ich unbedingt mal ins Büro mitnehmen.PETERIch merkte an ihrem Gesicht, dass ihr die Situation gefiel. Zeit für eine kleine Überraschung. Was Micha nicht ahnen konnte war, dass der Dildoslip einen eingebauten Vibrator hatte, den man mit einer Fernbedienung steuern konnte. Als Micha einen Schluck von ihrem Wasser nahm griff ich in meine Hosentasche und schaltete den Vibrator an. Ihr fiel fast das Glas aus der Hand und sie musste leise Stöhnen. „Du Schuft“, war ihr einziger Kommentar. An ihrem Gesicht merkte ich wie sie immer geiler wurde und schaltete den Vibrator wieder aus. Sie entspannte sich wieder und meine schließlich „Noch etwas länger und ich wäre gekommen.“ Ich bezahlte die Rechnung und wir verließen das Lokal. Micha ging voran. Auf dem Weg an den anderen Tischen vorbei zum Ausgang schaltete ich den Vibrator wieder ein. Micha blieb kurz stehen und lief dann weiter. Ich musste grinsen und schaltete wieder aus.MICHAIm Lokal wäre ich wirklich fast gekommen. Meine ausgefüllte Fotze, der Vibrator und überhaupt die ganze Situation machten mich unglaublich heiß. Auf dem Weg nach draußen habe ich nicht damit gerechnet, dass gerade jetzt das Ding wieder losgehen würden und ich erschrak etwas. Aber das war der Reiz. Man konnte sich nie sicher fühlen. Vor dem Lokal küsste ich Peter leidenschaftlich. Ich drückte mein Becken gegen seines. Zum einen fühlte ich den Dildo noch mehr und zum anderen konnte ich spüren, dass auch Peter erregt war. Wir gingen zum Auto und bevor ich einstieg schob ich den Rock nach oben. Als ich saß beugte sich Peter zu mir rüber, küsste mich und griff mir in den Schritt. Er drückte den Dildo weiter rein, zog ihn dann etwas raus und fickte mich im Auto mit dem Dildo. Als der dann noch anfing meinen Kitzler zu bearbeiten war es um mich geschehen. Ich bekam einen wahnsinnigen Orgasmus. Peter starte den Motor und fuhr Richtung A3. Nicht unbedingt der schnellste Weg nach Hause. Er hatte also noch etwas vor. Nach ein paar Kilometer auf der Autobahn nahm er die Abfahrt Tennenlohe und steuerte einen abgelegenen Parkplatz an. Zu meiner Überraschung waren dort schon andere Autos und einige Männer standen herum. „Was soll das?“ frage ich. Peter öffnete seine Hose, holte seien steifen Schwanz heraus und sagt „Blas mir einen:“ Die Situation war ungewohnt und brachte mich damals an meine Grenzen. Man muss aber seine Grenzen von Zeit zu Zeit überwinden, um seinen Horizont zu erweitern. Also tat ich was er von mir wollte. Ich kniete mich auf den Sitz, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann zu blasen.PETERIch hätte mit mehr Widerstand gerechnet aber anscheinen war Micha so geil, dass ihr alles Egal war. Die blies wie eine Göttin. Ich merkte wie sich mehrere Männer langsam dem Auto näherten. Da ich das Innenlicht angelassen hatte konnten sie auch gut sehen, was hier vor sich ging. Ich griff mit meiner rechten Hand Michas Po und streichelte über das Latex. Ich begann den Dildo langsam rein und raus zu schieben und sie damit zu ficken. Sie begann zu stöhnen, soweit das mit vollem Mund ging. Im Dunkeln konnte ich gerade noch so einige Männer erkennen, die ihre Schwänze in der Hand hatten und diese wichsten. In dem Moment war ich unglaublich stolz so eine großartige Frau zu haben. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze ihr meine Sahne in den Mund. Nach ein paar Minuten verließen wird den Parkplatz wieder. Zuhause angekommen sah ich, dass ich den Wagen wohl morgen waschen musste. Auf der Beifahrerseite hatten wohl einige Männer ihren Spaß gehabt.>>> Wie unser Leben auf den Kopf gestellt wurdePETERWir hatten mal wieder Lust auf einen entspannten Tag in einer Sauna und entschieden uns für eine Therme in Oberfranken, eine gute Stunde fahrt von uns entfernt. Nach ein paar Saunagängen und anschließenden Ruhephasen entschlossen wir uns einmal den Thermenbereich zu besuchen. Wir zogen unsere Badesachen an, verließen den Saunabereich und erkundeten die verschiedenen Becken. Schließlich landeten wir in einer künstlichen Grotte. Es lief die typische Entspannungsmusik und die Farben wechselten ständig. In der Grotte ging es, vergleich zur restlichen Therme, sehr ruhig zu. Micha schwamm auf mich zu, umarmte mich und schlang ihre schlanken Beine um mich. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ich merke wie Micha anfing unruhig zu werden. Sie drehte sich um und legte sich mit dem Rücken zu mir auf mich. Ich schob meine Hand ihn ihren Bikinislip und begann sie zu fingern. Es dauerte auch nicht lange bis sie kam. Ich sagte zu ihr „Da habt ihr es echt leichter als die Männer. Ich muss jetzt noch eine Zeit lang im Wasser bleiben bis ich raus kann.“ Sie lachte und meinte „Stimmt, wenigsten ein Vorteil. Tut mir leid, dass ich dir jetzt keinen blasen kann. Das wäre dann doch etwas auffällig.“ „Komm lass uns in die Umkleidekabinen gehen.“ Sie überlegte kurz und nickte. Wir warteten noch etwas und verließen das Becken, um in die Umkleiden zu gehen. Die Kabinen waren solche, wie man sie aus vielen Bädern kennt. Zwei Türen, eine zum Bad, eine zum Eingang. Zum Glück war nicht viel los. In der Kabine ging Micha in die Knie und begann mir einen zu blasen. Ich merkte, dass ich das nicht mehr lange durchhalten würde und entzog mich ihr. Ich half ihr auf die Beine, drehte sie um und zog ihr die Bikinihose in die Knie. Sie lies sich nicht lange bitten und beugte sich nach vorne, um sich an der Sitzbank abzustützen. Ich dran in sie ein und begann sie zu stoßen. Dabei achtete ich drauf keine klatschenden Geräusche zu machen. Micha biss sich auf die Hand, um nicht vor Lust zu schreien. Es dauert nicht lange und ich spritze ihr eine gewaltige Ladung in die Muschi.MICHAWas soll ich sagen. Neun Monate später war unser Leben nicht mehr das Gleiche. Ich hatte schon länger die Pille abgesetzt, weil wir uns ein Kind wünschten. Ob es in dieser Umkleidekabine passiert ist können wir nicht genau sagen aber wie lieben die Geschichte und haben für uns entschieden, dass unser Kind genau hier gezeugt wurde. Sie hat übrigens das Sternzeichen Wassermann.PETERDie Schwangerschaft und das erste Jahr danach war sexuell gesehen ein dunkles Kapitel. Micha hatte am Anfang mit Übelkeit zu kämpfen. Dann störte sie ihr Bauch, obwohl der nie wirklich groß war. Als unsere Tochter geboren wurde waren wir das erste Jahr einfach zu erschöpft um an die sexuellen Erlebnisse, die wir als kinderlose hatten, anzuknüpfen. Wir hatten Sex. Schönen Sex. Aber nichts, was über die gesellschaftliche Norm ging und auch nicht allzu oft. Nach einem Jahr hat sich dann aber unser Leben durch ein zufälliges Ereignis nochmal gedreht und es begann extremer und noch geiler zu werden.Ende Teil 1.Wir hoffen die Geschichte hat soweit gefallen. Für die Liebhaber extremer Geschichten vermutlich langweilig aber so war es halt. Wer es gerne härter braucht der soll auf den nächsten Teil warten. Wir schreiben gerade daran. Hier erzählen wir, wie wir zum Swingen gekommen sind. Wer will kann die Geschichte in anderen Foren, zu nicht kommerziellen Zwecken natürlich, posten. Dagegen haben wir nichts. Wäre nett, wenn es als Internetfund gekennzeichnet wird.

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