SubRina und Master Richard (Teil 2)

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SubRina und Master Richard (Teil 2)(Fortsetzung. Teil 1 ist hier: http://de.xhamster.com/user/SubrinaDWT/posts/576916.html)„Du hast keine Ahnung, was dich erwartet“ – lachte der Herr.Er hat der Sklavin geholfen von der Liege aufzustehen und hat sie dann auf die Knie gezwungen.„Jetzt wirst du so stehen bleiben und wirst eine neue Mantra wiederholen müssen.“ – sagte Master Richard zu der Sklavin. – „Du wirst es laut, deutlich und überzeugend wiederholen, bis ich denke, dass es genug ist. Verstanden?“SubRina nickte nur. Sie merkte plötzlich, dass der Master ihr etwas vor dem Mund hält.„Trink es. Und nimm ordentlich davon.“ – sagte er – „Deine Herrin hat mir gesagt, dass dir der rote Wein erlaubt ist.“Sklavin hat einige große Schlucke zu sich genommen.Der Master hat ihr den Text zweimal erklärt. SubRina hat nachgemacht und, wo er gemerkt hat, dass sie keine Fehler im Text macht, hat er ihr die Over-Ear-Kopfhörer aufgesetzt und lies darein die energische instrumentale Musik laufen.Sklavin hörte ihre eigene Stimme nur noch ganz leise und musste sich sehr konzentrieren, damit sie keine Ungenauigkeiten, oder Fehler zulässt.So musste sie sprechen: „Ich bin die TV-Anal-Bondage-Sklavin für alle. Für die Ehefrau [Name wird nicht verraten] **** bin ich auch nur ein Spielzeug. Meine Lebensaufgabe ist es selbstlos zu dienen und meine Herrin und die **** glücklich zu machen! Leider ist mein Schwanz sehr schwach. So kann ich meine Ehefrau **** nicht befriedigen und somit kann sie auch nicht glücklich sein. Ich bin sehr traurig darüber, aber kann nichts dagegen tun, weil ich nur eine bedauernswerte, impotente und nutzlose Schwanznutte bin. Mein Lebensziel ist es guter Sklavin zu werden. Aber solange **** unbefriedigt ist, bin ich keine Gute Sklavin und bin auch unglücklich…“SubRina wusste nicht genau, wie lange es gedauert hat, aber es kam ihr, wie eine ewigste Ewigkeit vor.Sie hatte vom Sprechen wieder Durst bekommen.Gefesselter Körper und unbequeme Stellung – es tat schon weh in den Knien, im Rücken in den Händen. Angebundener Penis und Hoden spürten die Seile immer mehr…Sklavin hielt aus letzter Kraft, um nicht zusammen zu brechen und nicht auf den, nicht besonders sauberen, klebrigen Boden, umzufallen…Aber alles hat sein Ende und danach kommt immer ein neuer Anfang. Master Richard hat die Musik angehalten und die Kopfhörer weggetan. Er hat ihr wieder den Wein gegeben.Plötzlich hörte die Sklavin eine fremde männliche Stimme, die sagte:„I wish, I meet your Sexwife and make she happy with my black dick”. (Danke Herr Richard, dass Sie so nett waren und der Sklavin geholfen haben, die englische Sätze zusammen zu fassen).Sklavin hat nichts verstanden, weil sie kein Englisch kann, aber erstarrte zu einem Salzpfosten.Die Augen waren ja verbunden und sie konnte nicht ahnen wer das ist und wie viele Leute um sie herum stehen.„Do you understand?“ – hat die Stimme nach einer Pause gefragt.„Nein, bitte verzeihen Sie. Eure Sklavin kann kein Englisch.“ – flüsterte sie ganz leise.Sie füllte sich wie in einem Film. Das Ganze konnte einfach nicht wahr sein. Keine Realität, sondern nur ein böser Alptraum.„Deine Heulerei war so überzeugend, dass unser Freund Bob jetzt voll Mitleid zu deiner **** und zu dir ist, du kleines Fickstück. Er sagte, dass er deine Frau treffen wird und sie mit seinem großen schwarzen Schwanz befriedigen wird. Richtig, Bob?“ – sagte Master Richard.Er hat die Augenbinde entfernt, aber hat die Sklavin gewarnt, dass sie die Augen nicht höher bewegen darf, als Genitalbereich.Direkt vor dem Gesicht der Sklavin konnte sie einen dunklen großen Penis sehen. Der war halb erigiert. „Bitte, lassen Sie **** außen vor. Sie hat damit nichts zu tun. Bitte, bitte!“ – bat die Sklavin demütigst.„Du haben jetzt erzählen – dein Sexwife muss groß Schwanz ficken. Du wolle sie happy!““ – sagte Bob.„Genau!“ – unterstützte ihn der Herr und lachte – „Ich denke, dass wir mit Bob das gemeinsam durchziehen werden.“Es wurde schlimmer und schlimmer. SubRina war schon fast ohnmächtig von eigener Machtlosigkeit und absoluter Ausweglosigkeit. Übelkeit überwältigte sie und Sklavin brachte auf den Boden.Wie lange sie weg war, ist nicht nachvollziehbar. Als sie zu sich kam, lag sie wieder auf der Liege und der Bob pinkelte ihr ins Gesicht.Es war ekelerregend, aber die güvenilir bahis Sklavin konnte wieder denken und sprechen.„Herr, Sie haben Ihrer Hündin die Diskretion versprochen. Es gab keine Vereinbarung, dass weitere Personen dabei sein werden. Bitte Herr, fahren Sie die Sklavin zurück zum Bahnhof… Bitte.“ – flehte sie den Master Richard an.„Ich habe gelogen“ – sagte der Herr gelassen. – „Du verlogenes Stück dachtest, dass es nur dir erlaubt ist zu lügen? Außerdem hast du jetzt noch 100 Minuspunkte abzuarbeiten. Nicht war, Bob?“„Yes“ – sagte der schwarze Mann und sein Penis wackelte vorwurfsvoll vor den Augen der Sklavin.„Ich habe ein Vorschlag, du Nutte. Der Bob ist jetzt bestimmt ganz scharf auf deine Frau. Und er wäre sehr enttäuscht und frustriert, wenn das nicht klappen würde. Du wirst jetzt so tun, als ob du die **** wärst und lässt dich von dem Bob durchficken. Dabei muss du dich genau wie deine Ehefrau beim Sex verhalten, sonst bleibt der Bob sexuell hungrig und wird doch die **** besuchen wollen.“ – hat der Herr vorgeschlagen.Sklavin musste wieder etwas Wein trinken und es wirkte schon ordentlich auf sie.Zu zweit haben sie die Sklavin von ihren Fesseln befreit und der Bob hat angefangen sie langsam und methodisch von Hinten zu bearbeiten.Eigentlich war das gegen die Regeln, die Lady Calipso der Sklavin strengst vorgeschrieben hatte: die Sklavin darf in Anwesenheit des Herrin/Herrn/Herren nicht ungefesselt sein. Aber Master Richard war zu diesem Zeitpunkt sehr bestimmend und er hörte keine Wiedersprüche der SubRina.Es tat weh, weil sein Penis wirklich groß und sehr hart war. Dabei musste die Sklavin leidenschaftlich stöhnen und sagen: „Ich bin ****. Mir ist jetzt so gut. Fick mich härter, tiefer, besser… Nimm, nimm mich „ und ähnliche Sprüche.Der Bob schien unermüdlich zu sein. Sehr rhythmisch und nachdenklich bewegte er sich rein und raus. Es war fast hypnotisch für die Sklavin.Master Richard beobachtete den Prozess und gab der Sklavin die Anweisungen und beschimpfte sie, weil sie angeblich nicht fleißig genug wäre.Nach einer Weile hat der Herr gesagt: „Jetzt stell dir vor, du durchgefickte Schlampe, dass du – der Bob bist, der gerade nicht dich, sondern deine Frau fickt. Als ob du an seiner Stelle wärst. Spüre die **** in deiner Macht. Du dringst in sie tief rein. Sie ist geil von diesem Fick. Bilde dir das jetzt vor, sofort!“Das war so bildlich beschrieben, dass die Sklavin das nicht loswerden konnte. Sie wurde wie gespalten.Visuell hat sie sich vorgestellt, dass sie tatsächlich eigene Frau rannimmt, aber im Anus hat sie eindeutig gespürt, dass sie das Gefickte ist…Es war sehr seltsam, aber paradoxal erregend.Plötzlich wurde Penis der Sklavin auch steif und sie konnte nichts dagegen tun, obwohl es ihr verboten ist, Erektion zu haben. Ausnahme gibt es nur für Ehe Sex und auf Erlaubnis der Herrin.Master hat es sofort gemerkt und fand das lustig. „Unsere kleine Schlampe hat wohl Spaß daran gefunden, gefickt zu werden!“- schrie er und lachte.Endlich ist Bob „gekommen“. Er schlüpfte aus dem Kondom so raus, dass das Gummi im Anus der Sklavin voll Sperma stecken blieb.Danach war Master Richard dran.SubRina wurde wieder voll gefesselt und der Herr hat ihr irgendwelche Bilder und Sprüche mit dem Permanentmarker auf ihren Pobacken gemacht. Dabei lachten sie mit Bob wie Kinder und beschimpften die Sklavin.Herr hat die Sklavin gezwungen ihm zu blasen. Das war so anstrengend. SubRina war sehr müde, hatte schrecklich Durst und war emotional total gebrochen.Endlich hat der Herr ihr ins Gesicht abgespritzt, aber damit war noch kein Ende.Master Richard ließ die Sklavin wieder Wein trinken und das tat ihr gut, weil nach dem Blasen bekommt man immer Durst.Der Bob wollte wieder mal von Hinten, aber diesmal mit gefesselten Beinen. Er fand das aufregender.Und der Master hat wieder eine Idee dazu.Er hat die Hände der Sklavin befreit, gab ihr einige Papierblätter und Stift und hat ihr befohlen, während sie vom Bob in den Arsch gefickt wird, den Text aufzuschreiben, der sie im Auto auf dem Weg hierher wiederholen musste, aber diesmal nicht mit Melanie, sondern mit dem richtigen Namen ****.Wackelige Schrift, meinte er, soll die Sklavin rechtfertigen, indem sie es auch in den Text aufnimmt, etwa so: „Verzeihen Sie bitte gnädig diese türkçe bahis ungerade Schrift. Die Sklavin SubRina wird momentan gefickt, so wie es sich gehört“.SubRina fand das Ganze nicht lustig, aber hat nicht gewagt zu wiedersprechen.Bob hat nochmal abgespritzt. Das alte Kondom hat er während des Aktes einfach reingefickt, und das neue wieder im Anus der Sklavin gelassen.SubRina war schon in so einem Zustand, wo ihr schon fast alles einerlei war.Sie hat kaum wahrgenommen, dass ihre Hände wieder am Rücken gefesselt worden waren.Master Richard hat noch ein Vorschlag gemacht: er würde jetzt prüfen, ob die Sklavin nun von der Lüge abgeneigt ist.Er hat kleines Notizblock rausgeholt, öffnete es und fragte die Sklavin, wie die Email-Adresse von **** lautet. Sir S* hätte diese ihm auch verraten.SubRina wollte es nicht sagen, vor allem war der Bob auch dabei, zu dem sie gar kein Vertrauen hatte. Aber der Herr war unerbittlich und zeigte dem Bob irgendwas in seinem Block. „Jetzt weiß er das auch“ – sagte er und beide lachten wieder wie verrückt.Wiederwillig buchstabierte die Sklavin die verlangte Adresse. Master machte Vermerke in seinem Büchlein. Dann guckte er die Sklavin sehr streng an und sagte böse, dass die Nutte wohl noch nicht kapiert hat, dass sie auf keinen Fall den Herren lügen darf. Die Informationen würden nicht übereinstimmen, meinte er.„Herr, die Adresse ist richtig, glauben Sie mir bitte! Vielleicht hat Sir S* die andere? Meine Frau hat zwei!“ – rechtfertigte sich die Sklavin aufgeregt. – „Bitte bestrafen Sie mich nicht! Ich gebe Ihnen auch die andere!“Und sie hat auch die andere Email der Ehefrau gesagt.„ICH? MEINE? MICH? Du blödes Ding, was erlaubst du dir jetzt?“ – brüllte Master.Sklavin flehte um Gnade an und versuchte ihre Fehler durch die Aufregung und die Müdigkeit zu erklären.Der Herr hat ihr wieder 20 Punkte dafür abgezogen.Er hat die neue Adresse verglichen und war etwas beruhigt.„So Schlampe, du bist noch nicht ganz hoffnungslos. Ich sehe, dass du dich möglicherweise bessern könntest. Jetzt werden wir schauen, ob du mir die richtige Handy-Nummer deiner Frau gibst, oder versuchen wirst mich zu verarschen. Also, Nutte, leck das Sperma von deinen Lippen ab und sprich ganz langsam und deutlich. Ich schreibe und vergleiche“ – sagte er streng.SubRina hat seinen Wunsch erfüllt. „Und nun ihr Skype-Konto, dann bist du mit der Ehrlichkeitprüfung durch, Schwanzlutscherin. Ich warte“ Das könnte SubRina nicht, weil sie es einfach nicht wusste. Es war ihr auch ein Rätsel, woher der Sir S* diese Information haben könnte.Herr wollte es ihr nicht glauben und die Diskussion endete in der Sackgasse, weil die Sklavin es tatsächlich nicht wusste. Dafür hat er die Strafe versprochen.Dann sagte er zum Bob: „Du merkst, wie blöd diese Hure ist. In Wirklichkeit hat mir Sir S* nur den Namen der Ehefrau verraten. Und ich habe mit ihm gewettet, dass ich weitere Informationen selbst aus der Nutte reispresse. Jetzt habe ich gewonnen, und der Sir S* wird bestimmt sehr böse auf die Schwanzlutscherin sein – bei der Wette ging es ja um 100 Euro.“Die Sklavin wollte sterben, wo sie das gehört hat – sie hat ja gerade selbst die Kontaktdaten der Ehefrau dem Herrn verraten. Es war wirklich so dumm gelaufen.Die Beiden haben dann gelacht.Der Bob wollte dann wissen, woher Sir S* die ganzen Daten hatte und der Master hat ihm erzählt, dass die Schlampe immer sehr dumm gewesen sei. Sie hätte beim ersten Date mit Sir S* ihren Smartphone dabei gehabt und hatte keine Tastensperre, oder sonstigen Schutz aktiviert gehabt. Und wo Sir S* sie gefesselt hat, hat er sich die Daten einfach aus dem Gerät abgeschrieben.Es war so erniedrigend für die Sklavin, vor allem deswegen, weil es damals tatsächlich so gelaufen war.Das Gefühl der Unumkehrbarkeit von diesem Prozess überwältigte die Sklavin.„Ich habe nix Email-Adressen in meine Telefon speichern. Only numbers.“ – sagte Bob.Master Richard lachte und hat SubRina gezwungen noch mehr Wein zu trinken. Der Bob spielte mit ihren Brustwalzen durch den Kleid.Sklavin war schon stark besoffen und konnte nicht klar denken.Der Herr hat ihr dann befohlen, dem Bob zu erklären, wie der Sir S* die Email-Adresse bekommen hat.Und SubRina musste erzählen, dass sie die Adresse auch nicht im Handy gehabt hat, aber Sir S* hat güvenilir bahis siteleri sie erpressen. Er hat von seinem Telefon die **** angerufen, während er die gefesselte Sklavin in den Arsch gefickt hat, und hat nach irgendeinem Fritz gefragt. Die Frau hat gesagt, dass dort kein Fritz wäre und Sir S* hat sich entschuldigt, dass es sich verwählt hatte. Dann hat er gefragt, ob sie keine Schauspielerin sei, weil mit so einer Sexy-Stimme und niedlichen Akzent sie eine schnelle Kariere bei der Filmindustrie machen könnte…So plauderten sie noch ein bisschen, und die gefesselte und gefickte Sklavin musste machtlos dem Flirt-Gespräch zuzuhören.Dann hat Sir S* gedroht, wenn er die Adresse nicht bekommt, dann wird er nochmal anrufen und selbst fragen. So musste die Sklavin ihm die Daten geben…Master Richard und Bob haben kein Mitleid gehabt und beleidigten die Sklavin nur noch mehr.Danach wollte der Bob gehen, und der Herr hat der Sklavin befohlen, sich bei dem Mann entsprechend zu bedanken, indem sie seinen Penis küsste und wörtlich lobte.Nachdem Bob gegangen war, musste die Sklavin den Rest aus der Flasche wegtrinken und war so betrunken, dass alles weitere, wie im Nebel geschah.Der Herr hat zwei Alternativen angeboten:1.Er telefoniert kurz mit ****, genauso wie Sir S*, und macht ihr einfach ein paar Komplimente2.Die Sklavin läuft in diesem Outfit an der Leine mit ihm zum Auto und fährt auch so (es ist ja schon dunkel und sowieso allen egal)3.Der Meister fotografiert jetzt die Schriften ab, die Sklavin geschrieben hat. Mit wackeliger, aber erkennbarer Handschrift und sogar mit richtigen Namen der Ehefrau. Und schickt es direkt an beide Email-Adressen der ****.SubRina schweren Herzens musste sich für die Variante 2 entscheiden.Master hat ihre normale Klamotten in die Tasche gepackt und ihre Beine unten befreit. Oberschenkel und die Genitalien ließ er gefesselt. So konnte die Sklavin nur langsam, mit kleinen Schritten sich fortbewegen.Herr hat SubRina geknebelt und führte sie an der Leine durch die Flure und Verkaufsflächen zum Ausgang.Jetzt waren dort zwei Verkäuferinnen. Eine von vorher und eine andere – schlank und Mitte 20. Beide haben gekichert, aber die Ältere wollte trotzdem die Tasche nochmal kontrollieren.Der Master zeigte ihr die Tasche und fragte, was die Dame von seiner neuen Sklavennutte hält.„Ehrlich?“ – fragte sie. – „Ich sag mal so: es kam ein nicht ganz hässlicher Mann herein, und es geht eine hässliche Schwanzfrau raus…“„Bück dich“ – sagte der Master zu der Sklavin und hob ihr Minirock hoch, wo der Penis hinten zwischen den Oberschenkel angebunden war.„Oh, der Schwanz ist ja gar nicht steif. Und groß ist er auch nicht.“ – sagte die Verkäuferin lustig und alle drei haben gelacht.„Richtig, weil das kein kleiner Schwanz ist, sondern ein sehr großer Klitoris“ – erwiderte der Herr.Die Damen fanden das sehr lustig und haben zugestimmt.Für die Sklavin war es absolut unerträglich, aber es hat keinen interessiert.Irgendwann haben sie das Auto erreicht, wobei einige Passanten die Sklavin verblüfft angeschaut hatten. Im Laternenlicht war es gar nicht so dunkel, wie der Herr versprochen hatte…Im Auto war die Sklavin wieder voll gefesselt und am Beifahrersitz angeschnallt. Die undurchsichtige Brille hat Master ihr auch wieder aufgesetzt.Auf dem Rückweg hat die Sklavin den Herrn versuch zu überreden, die Telefonnummer und die Email-Adressen der Ehefrau zu vernichten und zu vergessen, weil die Frau hat mit diesen Spielchen ganz und gar nichts zu tun.Nach einer Weile wollte der Master Richard nichts mehr hören und die Sklavin musste schweigen.Wieder in dieser ruhigen Gasse angekommen, hat der Herr der Sklavin erlaubt sich in seinem Auto umzuziehen, füllte ihr Huren-Bewertungsformular für die Herrin aus und ließ sie gehen, nachdem sie ihn auch bei ihm nach dem Muster bedankt hatte.In der Toilette am Bahnhof, hat die Sklavin versucht die Sachen von den Arschbacken wegzukriegen, die der Master da mit dem Permanentstift gelassen hat. Das Handy als einen Spiegel missbrauchend, hatte sie gesehen, dass da diverse beleidigenden Worte standen und unter anderem auch ein Satz, wo der Name der Ehefrau vorgekommen war. Die Farbe kam nur sehr schwer von der Haut ab.Sperma vom Gesicht hat sie sich auch dort abwischen können.Müde, besoffen, erschöpft und geistig am Boden, fuhr sie dann nach Hause…Als Ergebnis: die Sklavin wurde mit 10 Minuspunkte von dem Master Richard an Gospozha Calipso übergeben. Die Bewertung war in manchen Disziplinen sehr niedrig und in keiner einzigen 100%.

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