Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 27 (7.02)

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 27 (7.02)Kapitel 2: Die brave Ehefrau geht fremdDonnerstag, 15:00 bis 17:00 UhrHinweis: Alle Personen sind über 18 Jahre alt (d.h. volljährig) und sind untereinander nicht 1. Grades verwandt.Note: All persons are older than 18 (i.e. overage) and are not related in 1st grade.Nachdem Peter freudig im Veranstaltungssaal verschwunden war, um das Formel1-Rennen anzuschauen, hatte sich Uschi die Schlüssel des Mietwagens geschnappt und war mit Melanie nach deren Anweisung zum playa paraiso gefahren. Oben stand das Auto der Zellers. Uschi bekam nun doch weiche Knie. „Ach, Meli, ich glaube, wir fahren wieder. Ich kann das nicht.“„Red keinen Unsinn, Mama. Du wirst doch wohl mal deinen Spaß haben dürfen. Ich weiß, dass du es willst. Und du weißt es auch.“„Ja, schon, aber es ist falsch.“„Wie kann etwas falsch sein, das Spaß macht und niemandem schadet?“„Es schadet Papa.“„Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Von mir erfährt er jedenfalls nichts, Ehrenwort.“„Trotzdem…“„Jetzt fang nicht wieder von vorne an, das hatten wir doch schon alles. Du bist hier, und jetzt gibt es kein Zurück mehr.“ Geschickt stibitzte Melanie die Autoschlüssel aus Uschis Hand. „Die kriegst du erst wieder, wenn du von allen anwesenden Schwänzen gefickt worden bist und mindestens vier Orgasmen hattest.“„Melanie!“„Mindestens vier! Los jetzt, da unten wartet dein Glück!“Mit sanfter Gewalt drängte sie ihre Mutter zum Weitergehen.Gebüsch und Felsen verbargen die Sicht auf den Strand, bis die beiden unten angekommen war. Der Anblick, der sich ihnen bot, ließ Uschi abrupt stehen bleiben und scharf die Luft einziehen. Jana, Alexander, Mona und Markus liegen splitternackt auf ihren Badelaken. Das heißt, Markus und Alex lagen. Die beiden Frauen knieten daneben und bliesen deren Schwänze. Uschi wurde sofort knallrot. Melanie spürte, dass ihre Mutter instinktiv weglaufen wollte, deshalb stellte sie sich halb hinter sie und legte einen Arm um ihre Taille. Laut sagte sie: „Hallo miteinander! Hier sind wir.“Bis auf Jana schauten alle überrascht auf. „Da seid ihr ja endlich. Los, kommt her!“, befahl Jana ungeduldig.„Hi Meli“, begrüßte Alex das Mädchen. „Wen hast du uns denn da mitgebracht?“„Das ist meine Mutter Uschi. Sie will unbedingt mal richtig durchgefickt werden.“„Meli!“, presste Uschi gequält hervor. Sie wurde noch roter.Markus war aufgestanden und kam mit wippendem Ständer auf die beiden Neuankömmlinge zu. Uschi starrte auf seinen Schwanz und hasste sich sofort dafür, konnte aber den Blick nicht losreißen.„Du bist Melanies Mutter?“, fragte er.Uschi konnte nur nicken.„Und du willst gefickt werden?“Uschi konnte sich vor Verlegenheit nicht rühren, geschweige denn antworten.Melanie erklärte stattdessen: „Papa ist ein Schlappschwanz. Er hat entweder keinen Bock, oder er bringt’s nicht im Bett. Keine Ahnung. Jedenfalls hat Mama mich erwischt, als ich von meinen Zimmernachbarn benutzt worden bin. Also richtig geil durchgefickt und so. Voll pervers war der. Erst hat sie mir Vorwürfe gemacht, aber dann habe ich ihr erzählt, dass ich eine Sexsklavin bin, die von jedem benutzt werden darf, und was ich als solche in der Zwischenzeit schon alles erleben durfte, und plötzlich fand sie das geil und wollte auch mal so richtig geil gefickt werden. Na, und da hab ich gedacht, ich bring sie mit. Mit Erlaubnis meiner Herrin Jana natürlich.“Jana nickte zustimmend. „Stimmt, sie waren vorhin bei mir. Ich habe euch nichts gesagt, es sollte eine Überraschung werden. Hast du auch meine Befehle befolgt, Uschi?“Die konnte nur schüchtern nicken.„Na dann zeig mal!“‚Nein, nein, das kann ich nicht‘, dachte Uschi panisch.‘ Ich kann mich doch nicht vor diesen wildfremden Leuten ausziehen. Und meine rasierte Muschi zeigen. Das kann ich nicht!‘Melanie spürte die Panik ihrer Mutter. „Mama, du willst es und du kannst es. Du musst nur den ersten Schritt wagen, dann wird es einfacher. Komm, zieh dein Kleid aus.“Uschi stand wie versteinert da. Keinen Finger konnte sie rühren. Sollte sie wirklich…? Melanie machte ihr die Entscheidung leichter. Flink zog sie ihr Strandkleid aus und war damit genauso nackt wie die anderen. „Schau, Mama, so ist es doch viel bequemer. Komm, zeig den Leuten auch deine tollen Titten.“„Melanie!“ Uschis Protest kam halbherzig. Einerseits wollte sie sich ausziehen, sich vor den Fremden entblößen, ihren nackten Körper zur Schau stellen, sich anstarren lassen. Allein der Gedanke ließ wohlige Schauer über ihren Rücken kriechen. Aber gleichzeitig schämte sie sich so sehr. Noch nie hatte sie sich nackt ausgezogen, weder am Strand noch in der Sauna oder bei sonst einer Gelegenheit. Das tat man einfach nicht, hatten ihre Eltern ihr eingeschärft, und Peter war der gleichen Meinung. Melanie wollte schon die Initiative ergreifen und einfach ihr Kleid öffnen, doch Jana hielt sie zurück. „Nein, lass das, Sklavin! Deine Mutter muss sich aus freiem Willen entscheiden. Es soll nicht heißen, irgendjemand hätte sie zu irgendetwas gezwungen. Zeig ihr stattdessen, wie geil es dich macht, dich nackt zu präsentieren!“Melanie streichelte ihre prallen Titten und hob sie den Zuschauern entgegen. „Hm, Mama, das ist so geil, nackt zu sein und von anderen angeschaut zu werden. Siehst du, wie sich mich anstarren? Meine nackten Titten? Siehst du ihre gierigen, lüsternen Blicke?“ Sie drehte sich zu den Männern hin. „He, seht ihr meine Titten? Schaut sie euch genau an, das macht mich richtig heiß. Gefallen sie euch? Meine Mama hat noch viel größere als ich. Sie wird sie euch bestimmt gleich zeigen. Wollt ihr auch meine Fotze sehen? Mama, ich zeig denen jetzt meine Fotze, ok?“ Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte Melanie ihre Beine und zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. „Hier, seht ihr mein Fickloch? Mama, siehst du, wie sie alle auf meine Möse starren? Oh, ist das geil! Mein intimster Körperteil so schamlos den Blicken preisgegeben. Siehst du, wie geil mich das macht? Meine Fotze ist schon ganz nass. Nass und fickbereit. Es macht mich irre geil, mein Fickloch zu zeigen. Ich hoffe, es wird gleich ausgiebig benutzt. Mama, sag ihnen, dass sie mein Fickloch benutzen dürfen! Erlaube ihnen, deine minderjährige Tochter auf jede beliebige Art zu ficken und mit Sperma abzufüllen.“„Melanie!“ Uschi war schockiert und gleichzeitig fasziniert von der Schamlosigkeit ihrer Tochter.„Sag es, Mama! Du bist meine Mutter, meine Erziehungsberechtigte. Gib mich offiziell zur Benutzung frei! Sag es, bitte, Mama!“„Melanie nein, das kann…“„Doch, du kannst! Und du willst! Es hat dich doch geil gemacht, als du mir zugesehen hast, wie mich die Zimmernachbarn gefickt haben. Ich weiß es. Du hast es selbst zugegeben. Also was hast du jetzt dagegen, dass ich von diesen netten Leuten hier gefickt werde? Ist ja auch nicht das erste Mal. Ich habe es schon mit allen hier getrieben. Stimmt’s, Leute?“ Zustimmendes Nicken. „Deine Tochter ist die geborene Hure“, meinte jemand.„Unersättlich, die kleine Schlampe“, ein anderer.„Macht alle Versautheiten mit.“„Schluckt Sperma wie andere Mädchen Cola.“„Du kannst stolz auf sie sein!“Bei jedem Satz zuckte Uschi zusammen wie unter einem Peitschenhieb. Wie redeten die denn über ihre Tochter. Entrüstet sah sie zu Melanie hinüber, aber die grinste stolz und knetete mit einer Hand ihre Brüste, während die andere ihren Kitzler bearbeitete.„Melanie, hör auf, damit“, zischte sie ihr entsetzt zu.„Warum denn, Mama? Das ist doch so geil. Es macht mich noch geiler, wenn ich weiß, dass mir andere dabei zuschauen, wie ich unanständige Sachen mache. Dir wird es auch gefallen, glaub mir!“ Und zu den Zuschauern gewandt, fragte sie: „Stört es euch, wenn ich mich vor euren Augen streichle und selbst befriedige?“„Nein, natürlich nicht, mach ruhig weiter!“„Leb deine Geilheit aus, Mädchen.“Jana spreizte nun ihrerseits die Beine und fing an, sich die Möse zu streicheln. „Auch ich finde es geil, mich vor den Augen von anderen zu wichsen. Zuerst habe ich mich auch geschämt. Das musste ich auch erst mal lernen, mich daran gewöhnen. Aber nun finde ich es toll. Schau, Uschi, ich tu das gleiche wie deine Tochter, und ich schäme mich nicht, sondern ich werde megageil davon.“Uschi starrte auf Janas Fotze. Dieses schamlose kleine Flittchen, das von Melanie als ihre Herrin bezeichnet worden ist, steckt sich ungeniert zwei Finger in die Scheide und fickt sich selbst.„Ist Jana nicht ein unartiges Mädchen?“, meldet sich die ältere Frau zu Wort. „Sie ist meine Tochter, und ich bin ja so stolz auf sie. Jana lebt ihre Sexualität frei und ungehemmt aus. So wie ich. Du denkst, die Mädchen sind versaute Schlampen? Ja, das sind sie. Genau wie ich.“ Auch sie spreizt ihre Schamlippen und spielt mit ihrem Fickloch. Uschi starrt die drei Schlampen mit offenem Mund an. ‚Dass die jungen Mädchen so etwas machen, kann ich ja fast noch verstehen, die wissen es nicht besser, aber Janas Mutter, die muss doch in meinem Alter sein, wie kann sie da noch so etwas ungehöriges tun? Warum schreitet der Mann, der doch bestimmt ihr Ehemann ist, nicht ein? Wie kann er wollen, dass seine Frau sich derart gehen lässt? Und das vor den Augen ihrer eigenen Kinder und einer Fremden!‘Als hätte Markus ihre Gedanken gelesen, stellt er sich hinter Mona und steckt ihr ohne Weiteres zwei Finger in die offene Fotze. Mona stöhnt geil auf. „Und ich“, erklärt er Uschi“, bin stolz auf meine Frau.“ Er beugte sich zu Jana herüber und steckte auch ihr zwei Finger in ihre Fotze. „Und auf meine Tochter. Ich bin stolz, dass beide so versaute, hemmungslose und schamlose Schlampen sind, die ihre wunderschönen Körper nicht nur jedem bereitwillig zeigen, sondern ihre Ficklöcher auch jedem zur Verfügung stellen. Deine Tochter hatte großes Glück, Janas Sexsklavin zu werden, so kommt sie frühzeitig in den Genuss der richtigen Erziehung. Du und dein Mann habt in der Richtung offenbar versagt. Aber die letzten beiden Tage hat Melanie schon genutzt, um zu einer perfekten Schlampe und Hobbynutte zu werden. Ist es nicht so, Sklavin?“„Ja, Herr, so ist es. Und ich habe mich nie wohler gefühlt als jetzt, da ich eine Sexsklavin bin und jederzeit bereit sein muss, dass meine Ficklöcher benutzt werden können.“ Sie sah ihre Mutter erwartungsvoll an. „Bitte Mama, gib auch du deinen Segen dazu und erkläre mich offiziell zu deiner Tochterschlampe und gib meine Ficklöcher zur Benutzung frei!“Uschi war gegen ihren Willen geil geworden. Sie spürte die Nässe zwischen ihren Beinen, die durch kein Höschen aufgesaugt wurde. Sie spürte, wie glücklich und zufrieden – befriedigt – die anderen Frauen waren. Das wollte sie auch sein – endlich! Sie seufzte tief. „Ja, Melanie, ich… erlaube dir, Sex zu haben, mit wem du willst.“„Nein, Mama, nicht mir muss du das erlauben. Ich bin doch nur eine Sexsklavin ohne eigenen Willen. Du musst den anderen erlauben, mich und meine Ficklöcher nach Belieben zu benutzen.“„Oh, Kind… also gut, ich erlaube euch allen, und allen Männer und Frauen auf der ganzen Welt, mit meiner Tochter zu schlafen.“„Mama, es muss heißen: alle Ficklöcher meiner Tochter nach Belieben zu benutzen“, korrigierte Melanie.Uschi seufzte. „Alle… Ficklöcher meiner Tochter nach Belieben zu benutzen“, widerholte Uschi.„…und zu besamen…“, soufflierte Melanie erneut.„…und zu besamen.“„Oh Danke, Mama!“ Melanie fiel ihrer Mutter um den Hals und küsste sie stürmisch auf den Mund.„Ich hoffe du wirst glücklich damit.“„Ganz bestimmt. Das bin ich schon. Aber du jetzt auch, Mama.“„Ja, ja, ich will es auch. Verdammt, ich will auch so befriedigt werden wie ihr, so frei und ungehemmt.“„Dann tu es, Mama, lass dich gehen. Übergib dich in die Hand dieser Leute. Du wirst es nicht bereuen, das verspreche ich dir.“„Also gut. Macht mit mir, was ihr wollt. Ich gehöre euch.“ „Dann zieh dich doch endlich auch aus!“, schlug Mona sanft vor.„Ja, damit die Leute endlich deine geile prallen Titten sehen können“, ergänzte Melanie.Mit zitternden Händen löste Uschi den Verschluss ihres Kleides, das der Schwerkraft folgend zu Boden fiel. Nackt stand sie vor den anderen. Sie spürte förmlich deren neugierigen Blicke über ihren ganzen Körper wandern. Vier Augenpaare starrten auf ihre riesigen Brüste. Uschi musste sich beherrschen, um nicht instinktiv die Hände davor zu halten. Jana lachte. „Jetzt wissen wir auch, woher Melanie ihre Monstertitten hat.“„Die von Mama sind noch größer als meine“, bestätigte die. „Aber meine können ja noch wachsen, ich bin ja noch jung.“„Mir ist deine Größe trotzdem lieber“, flüsterte Alex seiner Stiefschwester zu, die ihn daraufhin glücklich anlächelte.Uschi sah, wie die Blicke an ihrem Körper herunter wanderten und an ihrer Scham hängen blieben. Plötzlich wurde ihr wieder bewusst, dass sie dort ja (zum ersten Mal in ihrem Leben) rasiert war und somit ihre Spalte deutlich zu sehen war. Reflexartig legte sie eine Hand darüber.„Mama!“, tadelte ihre Tochter sie und zog mit sanfter Gewalt die Hand weg. „Wenn du mir nicht nur deine Titten vererbt hast, sondern ich auch die Geilheit von dir habe, dann weiß ich, dass du es genießen wirst, nackt zu sein und deine intimsten Regionen zu zeigen. Die lüsternen Blicke der anderen – vor allem von Fremden – werden dich bald keine Scham mehr auslösen, sondern Geilheit. Dann wirst du am liebsten ständig und überall nackt sein wollen. Du wirst Gelegenheiten suchen, um deine Titten und deine Fotze ‚zufällig und unabsichtlich‘ herzeigen zu können. Glaub mir, das ist so was von geil!“So ganz konnte Uschi das nicht glauben. Denn am liebsten wäre sie vor Scham im Boden versunken. Noch nie hatte sie sich so nackt gefühlt. Noch nie hatte sie jemand so gesehen. Nicht einmal ihr Ehemann. Ihr Kopf glühte vor Schamesröte, doch gleichzeitig glühte ihr Unterleib vor Erregung. „Du hast einen geilen Körper“, stellte Markus fest. „Wenn man auf Monstertitten steht“, fügte er so leise hinzu, dass nur Mona und Jana es hören konnten. Laut fuhr er fort: „Deine Titten schreien geradezu danach, geknetet zu werden. Optimal für einen perfekten Tittenfick. Und deine Fotze…“„Ist frisch rasiert. Vor einer halben Stunde war da noch dichter Urwald.“„Urwald? Siehst du bei meinen Damen auch nur ein Härchen? Eine Fotze muss blank sein, damit man sie auch sehen kann! Offenbar weiß dein Mann deinen tollen Körper nicht zu würdigen. Stimmt es, was deine Tochter gesagt hat? Dein Mann ist ein Schlappschwanz? Er fickt dich also nicht mehrmals am Tag?“Uschi konnte nicht antworten. Das ging nun wirklich niemanden etwas an.„Mehrmals am Tag?“ Melanie lachte sarkastisch. „Ich schätze, das letzte Mal war es, als er Laura, meine kleine Schwester, gezeugt hat. Wenn überhaupt!“„Melanie!“, fuhr Uschi sie wütend an. „Das geht niemanden etwas an.“„Ich denke schon. Du bist hier, weil du von deinem ehelichen Sexleben enttäuscht bist. Du bist hier, weil du ganz bewusst fremdgehen willst. Dich von einem – oder mehreren – Fremden ficken lassen willst. Von uns. Deshalb geht es uns schon etwas an. Also, wann hattest du zum letzten Mal Sex? Wie lange ist es her, dass deine Fotze einen Schwanz gesehen hat?“Uschi schluckte schwer. Sie hatte ja Recht. Sie war hier, weil sie ein sexuelles Abenteuer anadolu yakası escort erleben wollte. Endlich einmal wieder ficken wollte. Einen Orgasmus haben wollte. Sie stand hier vor diesen Fremden, splitternackt wie noch nie in ihrem Leben. Was machte da ein bisschen Seelenstriptease noch aus?„Ich weiß nicht. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern. Vielleicht hat Meli Recht und es war tatsächlich bei Lauras Zeugung. Das wäre dann über 14 Jahre her.“„Seit vierzehn Jahren ist deine Fotze ungenutzt? Was für eine Verschwendung. Hast du es dir in dieser Zeit wenigstens selbst besorgt? Oder eine gute Freundin gehabt, die dir dabei geholfen hat?“„Nein, natürlich nicht!“ Uschi war entrüstet über die Vorstellung.„Was heißt hier ‚natürlich nicht‘?“, wunderte sich Jana. „Wir alle haben nicht nur Spaß mit Männern, sondern auch mit anderen Mädchen. Auch deine Tochter ist inzwischen eine eifrige Fotzenleckerin geworden. Wenn du es erst mal probiert hast…“„Nein, nein, das will ich nicht, das ist eklig!“„Deine Entscheidung. Aber glaub mir, du verpasst was.“„Wie auch immer“, unterbrach Markus die Frauen. „Du bist also hier, um endlich wieder gefickt zu werden.“Schüchtern nickte Uschi.„Du solltest deine Wünsche schon deutlich äußern“, hakte Markus sofort nach.„Auch das ist schon ein Akt der Befreiung, Uschi“, erklärte Mona. „Du wirst schon sehen. Sag uns laut und deutlich, was du möchtest. Hab keine Scheu. Du siehst ja, wir alle haben uns von den Zwängen und Konventionen gelöst und leben unsere sexuellen Wünsche und Träume frei aus. Ohne Eifersucht. Ohne Neid. Ohne Zwang. Also, was wünschst du dir, Uschi?“„Ich… ich will…“ Uschi fiel es sichtlich schwer, ihre Wünsche zu artikulieren. „Ich will… ach was soll’s! Ja, ich will Sex! Endlich mal wieder richtigen Sex. Geilen Sex. Einen Orgasmus. Ja, einen Orgasmus, der mich zum Schreien bringt.“„Und was brauchst du dafür, Uschi?“„Einen… Schwanz. Ja, einen richtigen Schwanz, der mich… fickt. Meine… Fotze fickt. Richtig gut. Und tief. Und fest. Oh Mann, sag ich wirklich all diese schmutzigen Wörter?“ Uschi verstummt, von sich selbst überrascht.„Ja, Uschi, du sagst die schmutzigen Wörter. Aber sie sind nicht schmutzig. Sie sind geil! Tut es nicht gut, so offen über seine Wünsche und Sehnsüchte zu sprechen?“„Oh ja, ich glaube schon.“„Dann erzähl uns noch mehr! Sprich über deine heimlichen Sehnsüchte, deine intimsten Wünsche.“„Ich… ich will gefickt werden. Richtig geil durchgefickt. Meine Schei… meine Fotze sehnt sich nach einem Schwanz, der sie richtig ausfüllt. Ich will gefickt werden. Meine Fotze will gefickt werden. Ich will versaute Dinge machen. Neue Stellungen ausprobieren. Nicht nur auf dem Rücken liegend. Zeigt mir, wie man richtig fickt. Richtig geil fickt. Besorgt es mir! Fickt mich, bis ich vor Lust schreie. Fickt mir die Scham und den Frust und die Verklemmtheit aus dem Leib. Fickt mich, bis ich vor Geilheit tot umfalle…“„Na das nun wohl nicht, aber wenn du geil gefickt werden willst, das kannst du haben.“„Und neue Stellungen kennen wir jede Menge.“„Von uns kannst du das volle Programm lernen, wenn du willst.“„Ja, bitte, zeigt mir alles. Zeigt mir, was ich all die Jahre versäumt habe. Besorgt es mir richtig geil. Macht mit mir, was ihr wollt.“ Uschi bettelte jetzt geradezu. „Fickt mich endlich!“Markus lachte. „Na du hast es ja wirklich nötig. Wir werden dich ficken, das verspreche ich dir. Wir ficken dir deine Verklemmtheit und Schamhaftigkeit aus dem geilen Leib, wart’s nur ab.“„Danach wirst du deinen Schlappschanz-Mann vermutlich verlassen und dir einen geilen Hengst als Liebhaber suchen, der es dir täglich mehrmals ordentlich besorgt, aber das ist dann dein Problem.“„Genug geredet!“, kam Markus zur Sache. „Du bist immer noch nicht locker und frei. Allein wie du da stehst! Du bist zwar nackt und bedeckst deine Titten und Fotze nicht mehr mit den Händen, aber das ist auch schon alles. Zeig, was du hast, und was du willst. Zeig allen, wie geil und hemmungslos du bist. Naja, zumindest sein willst und hoffentlich auch bald bist.“„Ja genau“, bestätigte Alex. „Zeig uns mehr von dir!“„Mehr?“, fragte Uschi verwirrt. Sie war doch schon völlig nackt. Was könnte sie denn noch zeigen?„Sie wollen deine Ficklöcher sehen, Mama“, klärte Melanie ihre Mutter auf.„Ficklöcher?“„Ja genau, zeig uns deine Fotze.“„Deine ungenutzte, vernachlässigte Ehefotze!“Uschi wurde wieder knallrot. Ihr Verstand schrie um Hilfe, aber inzwischen hatte die Geilheit die Kontrolle über ihren Körper übernommen. Ganz automatisch stellten sich ihre Füße weiter auseinander und ihre Hände wanderten zu ihrer Scham. Bevor sie klar denken konnte, zog sie ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihr rosiges Fickloch. Nur ganz kurz flackerte das alte Schamgefühl wieder auf, dann konnte sie die neugierigen Blicke der Fremden genießen. ‚Was tue ich hier?‘, dachte sie im Nebel ihrer Erregung. ‚Noch nicht einmal meinem Peter habe ich meine Fotze so gezeigt. Und jetzt tue ich es vor diesen Fremden! Öffne meine Vagina – meine Fotze – und lasse mir in mein… Fickloch schauen. Oh Mann, ist das geil! So geil war ich noch nie in meinem Leben! Bin ich jetzt eine Schlampe? Ja, das bin ich! Warum war ich nur immer so verklemmt? Wenn ich schon früher gewusst hätte, wie geil es ist, sich so obszön zu zeigen. Nackt und schamlos die intimsten Stellen zu präsentieren. Angestarrt zu werden wie ein Lustobjekt. Ja, das bin ich jetzt, ein schamloses, hemmungsloses, obszönes Lustobjekt. Melanie hatte Recht. Es ist geil, eine Schlampe zu sein!‘„Toll machst du das, Mama“, lobte Melanie sie. „Ist doch geil, sich so schamlos zu präsentieren, oder? Jetzt dreh dich um und zeig deine Fotze von hinten!“Wie in Trance drehte sich Uschi gehorsam um. Instinktiv beugte sie sich vor und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander.„Na, gefällt euch die Fotze meiner Mutter?“, fragte Melanie die Zuschauer. „Offenbar ist meine Mutter genauso eine zeigefreudige Schlampe wie ich. Seht ihr, wie nass sie ist? Sie tropft ja geradezu. Diese Möse lädt doch geradezu ein zum Ficken. Wer will der erste sein, der seinen Schwanz reinsteckt? Mama kann es kaum erwarten, euch alle in ihr zu spüren. Ist es nicht so, Mama?“Uschi konnte nur geil stöhnen. All das unerfüllte sexuelle Verlangen der letzten Jahre brach sich Bahn, überflutete ihren Verstand und ergriff Besitz von ihrem Körper. Sie schloss die Augen und gab sich den neuen Empfindungen völlig hin. Sie wollte endlich gefickt werden, endlich einen Schwanz in ihrer Fotze spüren, endlich besessen werden. Egal von wem, egal wie. Hauptsache es bereitete ihr Lust. Und das würde es auf jeden Fall, so geil wie sie jetzt schon war.Sie hörte Stimmen, aber ihr durch Lust verschleierter Verstand konnte die Worte nicht erfassen. Da, eine Berührung an ihrer Fotze. Eine Hand, Finger, die durch ihre Spalte strichen. Nicht mit den Fingern, mit dem Schwanz!, flehte sie innerlich.Markus war es gewesen, der ihren Schlitz erkundet hatte. „Die Schlampe ist tatsächlich pitschnass“, stellte er erstaunt fest.„Sag ich doch“, erwiderte Melanie. „Sie ist genauso naturgeil wie ich. Und hat es dringend nötig. Los, fick sie endlich, sonst kriegt sie noch einen Herzinfarkt.“ Kurzerhand ergriff sie Markus Schwanz und zog ihn daran näher zu ihrer wartenden Mutter. Sie positionierte die Eichel direkt vor dem tropfenden Fickloch. „Los, stoß zu und erlöse meine arme Mutter!“Markus ließ sich nicht lange bitten. Vorsichtig schob er sein Becken vor. Von Melanie dirigiert spaltete seine Eichel Uschis Schamlippen und drang langsam in sie ein. Uschi quittierte das mit einem genüsslichen Stöhnen. „Oh ja, endlich wieder ein Schwanz in meiner Fotze. Endlich wird sie wieder benutzt. Oh tut das gut. Uh, der ist aber groß. Jaaa, schieb ihn ganz rein, deinen herrlichen Freudenspender. Oh, ist das geil. Ach, so ausgefüllt hat mich noch keiner. Der von meinem Mann ist viel kleiner. Ja, gib mir alles, ich will jeden Millimeter in mir spüren. Und jetzt fick mich. Besorg’s mir, zeig mir wie man richtig fickt!“Markus gab Gas und rammelte Uschi mit immer schnelleren Stößen. Ihre Kommentare gingen bald in unverständliches Gestammel über, dann konnte sie nur noch stöhnen. Dann stieß sie einen lauten Schrei aus und wäre zusammengebrochen, wenn Markus sie nicht festgehalten hätte. Behutsam ließ er sie zu Boden sinken. Melanie kniete sich neben sie und streichelte ihre Brüste. „Alles ok, Mama?“, fraget sie besorgt.Keuchend antwortete sie: „Ja, geht schon, Schatz. Es ist nur… das war mein erster Orgasmus seit Jahren. Und dann gleich so heftig. Mann, das hat mich echt umgehauen. Danke, Markus, das war herrlich.“Markus lachte. „Danke für das Kompliment, aber eigentlich habe ich nicht gar nicht richtig angefangen. Das war noch längst kein geiler Fick, das war höchstens ein Quickie. Du musst wirklich ganz schönen Notstand haben, wenn du nach so wenig schon so stark kommst.“„Ich bin halt nur Blümchensex gewohnt. Eine schnelle Nummer im Dunklen unter der Bettdecke, um der ehelichen Pflicht Genüge zu tun. Und selbst das ist Jahre her. Ich…“ Erst jetzt wurde sie sich wieder der Umgebung gewahr. Die anderen standen um sie herum und schauten sie interessiert an. Ihr wurde bewusst, dass sie sich gerade von einem völlig Fremden vor den Augen anderer fremder und ihrer eigenen Tochter hatte ficken lassen und alle ihren Orgasmus miterlebt hatten. Wieder überwältigte sie die Scham, aber gleichzeitig empfand sie dies als höchst erregend.„Das war doch geil, Mama, oder?“, fragte Melanie neugierig.„Oh ja, und wie. Das war megageil, wie du sagen würdest. So ein großer Schwanz…“„Das war aber doch noch nicht alles, oder Männer? Ihr zeigt doch meiner Mama, wie man richtig fickt, oder? Ihr besorgt es ihr doch noch weiter, ja?“„Na klar“, versprach Markus grinsend. Ihm gefiel es zunehmend, dieser armen, vernachlässigten Hausfrau zu zeigen, wie viel Spaß man beim Sex haben konnte. „Gell, Alex, wir kümmern uns liebevoll um Melanie Mama.“„Na klar machen wir das. Wenn sie es immer noch will.“„Mama?“„Oh ja, bitte, ich will mehr! Fickt mich richtig geil durch. Ich will eure Schwänze in mir spüren. Bitte!“„Ist ja gut, wir ficken dich ja, keine Angst. Aber… irgendwer muss sich derweil um unsere Frauen kümmern.“„Schon klar“, bestätigte Melanie. „Ich habe schon verstanden. Das ist dann wohl meine Aufgabe. Da kannst du gleich mal sehen, wie man Fotzen leckt, Mama. Und du, leg dich mal hin und mach die Beine breit. Wenn du gefickt werden willst, musst du den Herren deine offene Fotze anbieten.“Uschi verbannte sämtliche Skrupel aus ihren Gedanken. Wie Melanie gesagt hatte, legte sie sich auf das Badetuch, spreizte weit ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen auseinander. „So, ihre starken Hengste, wer will der nächste sein, der mich zum Höhepunkt fickt?“„Ich!“, rief da eine unbekannte Stimme von hinten. Ohne ihre obszöne Position aufzugeben, drehte Uschi den Kopf, um den Neuankömmling sehen zu können. Ein älterer Mann mit einer jungen Frau kamen die Klippen hinunter. „Ah, noch ein Schwanz, willkommen, Fremder!“, begrüßte sie ihn.„Was ist denn hier los? Neues Fickfleisch?“, fragte der.„Hallo Rudi, hi Sandra“, begrüßte auch Markus die beiden. „Ja, so kann man es nennen. Das ist Uschi, Melanies Mutter. Von ihrem kleinschwänzigen, unfähigen Ehemann vernachlässigt. Ich habe ihr soeben den ersten Fick seit Jahren verpasst.“„Und den ersten Orgasmus seit vielen Jahren!“, ergänzte Uschi stolz. Keine Spur mehr von Scham und Verklemmtheit.„War aber mehr ein Quickie. Sie bettelt darum, richtig durchgefickt zu werden. Offenbar will sie jetzt, inspiriert durch ihre naturgeile Tochter, alles nachholen, was sie bisher versäumt hat.“„Ja, ja, ich will von so vielen Schwänzen gefickt werden, wie es geht, so oft wie möglich. Bevor nach dem Urlaub wieder der triste Alltag einkehrt.“„Da hörst du es selber. Wir sind ja keine Unmenschen und erfüllen ihr den Wunsch doch gern, oder?“„Na hoffentlich weißt du, auf was du dich da einlässt. Hausfrau, notgeil zwar, aber unerfahren und vernachlässigt. Und dann gleich zwei – oder jetzt drei – Schwänze auf einmal? Mutest du dir da nicht zu viel zu, Schätzchen?“„Weiß nicht. Das will ich ja gerade herausfinden. Fickt mich einfach, dann werden wir schon sehen.“„Du willst also von uns allen gefickt werden, ja?“„Oh ja, bitte!“„Du bist offenbar genauso eine versaute Schlampe wie deine verkommene Tochter, die kleine Nachwuchshure“, stellte Rudi fest.„Oh ja, das will ich heute sein. Eine versaute Schlampe. Eine schamlose, hemmungslose Hure. Die verkommene Mutterhure meiner verkommenen Tochterhure.“„Vorsicht, was du sagst. Wer eine Hure sein will, wird auch wie eine Hure behandelt.“„Das will ich ja. Behandelt mich wie eine Hure. Wie eine billige, verkommene Straßenhure, die nur Fickfleisch ist. Benutzt mich, fickt mich, macht mit mir, was ihr wollt!“„Na gut. Aber beschwer dich hinterher bloß nicht. Manchmal bekommt man mehr, als man erwartet hat.“„Im Moment kann ich gar nicht genug bekommen. Los, worauf wartet ihr noch, mein Fotze wartet.“ Sie zog wieder ihre Schamlippen auseinander und bot schamlos ihr Fickloch dar.„Dir ist schon klar, dass Huren nicht einfach nur daliegen und sich die Fotze stopfen lassen, oder?“Das brachte Uschi ziemlich aus dem Konzept. Dass offenbar noch etwas anderes von ihr erwartet wurde, als einfach dazuliegen und sich ficken zu lassen, war ihr noch gar nicht in den Sinn gekommen. Was machen Huren denn noch so? Blasen natürlich. Das habe ich früher mal gemacht, aber nur ein Mal. So toll war das damals nicht gewesen. Peter war der Meinung gewesen, Oralverkehr machten nur Nutten aber keine Ehefrauen. Nun, heute bin ich eine Hure, also warum es nicht noch einmal versuchen?„Möchtest du, dass ich deinen Schwanz… blase?“, fragte sie etwas unsicher.Rudi lachte schallend. Dann wandte er sich an die anderen Mädchen: „Mädels, sagt mal, ihr hattet doch alle schon eine Menge Männer. Gab es einen darunter, der nicht gern seinen Schwanz geblasen bekommen hat?“„Nein, kein einziger“, antwortete Mona für alle. „Jeder Mann will gern oral verwöhnt werden.“„Ich kenne auch keinen“, ergänzte Sandra. „Und umgekehrt habe ich gerne einen Schwanz im Mund. Ich liebe den Geschmack der Männlichkeit.“„Sehe ich auch so“, fuhr Jana fort. „Ich habe zwar noch nicht so viel Erfahrung wie ihr, aber für mich gehört es einfach dazu, den Schwanz am Anfang steif zu blasen.“„Und zwischendurch auch immer wieder gern“, beschloss Melanie die Runde. „Wenn sich der Geschmack des Schwanzes mit dem des eigenen Fotzensafts mischt…. Einfach köstlich!“„Da hörst du es, Mutterhure. Schwanzblasen gehört dazu und jeder Mann will es. Also worauf wartest du? Du willst doch das volle Programm? Dann leg mal los und zeig, was du kannst!“„Ja, natürlich, es ist nur… ich habe nicht viel Erfahrung im Blasen, weil…“„Keine langweiligen Erklärungen. Ich kann mir schon denken, dass so etwas bei eurem verklemmten Blümchensex nicht drin war. Aber heute willst du eine Hure sein, und heute wird geblasen. Los, mach endlich, Hure!“Rudi baute sich vor ihr auf. Seine Kleider hatte er schon längst pendik escort ausgezogen. Ihrer kurzfristigen Selbstsicherheit wieder beraubt setzte sich Uschi nervös auf. Sie hatte keine Ahnung, wie man einen Schwanz richtig blies, um dem Mann das größtmögliche Vergnügen zu bereiten. Zögernd nahm sie Rudis ansehnlichen Schwanz in die Hand. Gierig betrachtete sie ihn. Der sah stattlich aus. So viel größer als der ihres Ehemannes. Zaghaft wichste sie ihn. ‚Soll ich ihn wirklich in den Mund nehmen? Daran lecken und lutschen und… blasen? Wie eine Nutte? Nein, wie eine Schlampe‘, korrigierte sie sich selbst. ‚Die anderen Frauen hier schienen es ganz normal zu finden, einen Schwanz zu blasen. Warum also soll ich es nicht auch mal probieren?‘Zaghaft öffnete sie den Mund und leckte über die Eichel. ‚Schmeckt gar nicht so schlimm, wie ich gedacht habe.‘ Sie leckt weiter.„Du musst ihn ganz in den Mund nehmen und daran saugen, Mama“, erklärte Melanie. „Schau, so!“ Sie fing an, Markus‘ Schwanz zu blasen, der ihr am nächsten war.Wissbegierig schaute Uschi eine Weile zu, bis Rudi ungeduldig wurde. Noch nie hatte sie einen Schwanz so richtig tief im Mund gehabt. Doch sie gab sich einen Ruck, öffnete den Mund und nahm Rudis Prügel in sich auf. Sie spürte, wie seine dicke Eichel ihre Mundhöhle ausfüllte, sie fühlte sie auf ihrer Zunge, an den Innenseiten ihrer Wangen, im Rachen, am Gaumen. Das fühlte sich… geil an. Ja, sie kam sich mit einem Mal verrucht vor, versaut, verdorben. Wie eine… Schlampe. ‚Ich habe einen Schwanz im Mund! Ich habe Oralverkehr. Ach was, ich blase! Ich blase einen Schwanz. Ich blase einem fremden Mann den Schwanz. Das ist geil! Und meine Tochter schaut dabei zu. Viele Leute schauen mir zu. Das ist noch viel geiler! Das hätte ich nie gedacht. Dass ich sowas mal tue. Und mir dabei zuschauen lasse. Und ich es auch noch geil finde, dass mir jemand dabei zuschaut. Und dann auch noch Meli. Was sie jetzt wohl von mir denkt? Bin ich jetzt eine Schlampe?‘Sie schaute zu ihrer Tochter hinüber und sah, dass diese ihren Kopf vor und zurück bewegte, als würde sie den Schwanz mit ihrem Mund ficken. Sie tat es ihr nach. Als Rudis Schwanz in ihrem Mund ein- und ausglitt, dachte sie verwundert: ‚Das fühlt sich fast so an wie beim richtigen Ficken. Wie in der Spalte. Der Fotze. Naja, deshalb heißt es sicher nicht umsonst Mundfick. Ich ficke mit dem Mund. Das ist so geil!‘„Das geht noch tiefer!“, rief Mona. „Nimm ihn ganz in den Mund. Deine Nase muss seinen Bauch berühren.“Uschi versuchte, Rudis Schwanz noch tiefer in den Mund zu bekommen, aber wann immer sie es versuchte und die Eichelspitze ihren hinteren Gaumen berührte, musste sie unwillkürlich würgen.„Du musst ich schlucken“, belehrte Mona sie. „Zunge runter, Zäpfchen hoch und rein mit dem Schwanz in die Speiseröhre.“Uschi bemühte sich, den Anweisungen zu folgen, aber anfangs gelang es ihr nicht. Doch sie wollte nicht als Versagerin dastehen und versuchte es immer wieder. Schließlich hatte sie den Bogen raus. Innerlich triumphierend schluckte sie Rudis Schwanz bis zur Wurzel, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Mona und die anderen applaudierten anerkennend.„Jetzt zeig ihr mal, wie das richtig geht, Rudi, wie man die Maulfotze richtig benutzt. Fick sie in ihr jungfräuliches Blasmaul!“, feuerte Sandra ihren Partner an.Rudi bewegte sein Becken vor und zurück. Uschi versuchte, sich auf seinen Rhythmus einzustellen, aber er hielt ihren Kopf fest und fickte sie immer schneller und tiefer in den Mund. ‚Jetzt blase ich nicht mehr, jetzt werde ich gefickt. In den Mund gefickt. Ich kann nichts tun. Ich bin nur noch ein Sexobjekt. Eine Maulfotze. Ich werde benutzt. Meine Maulfotze wird benutzt. Das ist pervers. Aber es fühlt sich gut an. Geil. Einfach nur geil. Ich glaube, jetzt verstehe ich, warum Melanie es genießt, als Sexsklavin benutzt zu werden. Bin ich auch so devot veranlagt? Bin ich auch eine Sexsklavin?‘Ihre Gedanken wurden jäh unterbrochen, als der Schwanz plötzlich zu zucken anfing und sich ihr Mund mit einer heißen zähen Flüssigkeit füllte. Im ersten Augenblick wusste sei nicht, was passiert war, doch dann erkannte sie mit Schrecken, dass Rudi abgespritzt hatte. In ihrem Mund! Es war Sperma, was sie spürte. Sperma, was sie schmeckte. Wie erstarrt kniete sie da und wusste nicht, was sie tun sollte. Instinktiv wollte sie das Zeug ausspucken. Wie konnte der Kerl nur… in ihren Mund spritzen… ohne Vorwarnung… ohne herauszuziehen…? Das war doch eklig! Oder? Melanie hatte auch das Sperma der Männer geschluckt und sie hatte gesagt, es schmecke ihr gut. Und es sei geil. Und Schlampen schlucken grundsätzlich.‚Wenn ich eine Schlampe sein will, wenigstens für einen Tag, dann muss ich wohl schlucken‘, dachte Uschi. ‚Eigentlich ist es gar nicht so eklig, wie ich gedacht habe. Es schmeckt auch gar nicht so schleckt. Irgendwie ist es richtig versaut, Sperma im Mund zu haben. Soll ich wirklich? Ja, ich tus!‘ Uschi schluckte. Und schluckte noch einmal. Sie fühlte sich großartig dabei. ‚Jetzt bin ich eine richtige Schlampe! Ich habe einen Schwanz geblasen und Sperma geschluckt. Ist doch gar nicht so schwer, eine Schlampe zu sein. Das hätte ich schon viel früher machen sollen. Vielleicht wäre Peter dann auch glücklicher gewesen mit mir?‘„Mama?“, fragte Melanie besorgt. „Hast du wirklich Rudis Wichse geschluckt? Alles ok?“„Ja, Schatz. Alles ok. Es geht mir… gut. Wunderbar. Ja, ich habe geschluckt. Ich habe tatsächlich Sperma geschluckt. Zum ersten mal in meinem Leben.“„Und wie war es? Hat es dir geschmeckt?“„Ja, doch, es hat mir wirklich geschmeckt. War gar nicht eklig, wie ich es mir vorgestellt habe.“„Du wirst ab sofort immer schlucken, wenn dir ein Mann in den Mund spritzt, Schlampe“, ordnete Rudi amüsiert an. „Das gehört sich so für eine Schlampe“, bestätigte Melanie.„Ja, natürlich. Schlucken. Mach ich“, bekräftigte Uschi.„Wer möchte die Schlampe als nächstes benutzen?“, fragte Rudi in die Runde.Markus trat vor. „Die kann bei mir gleich weitermachen.“ Ohne weiteres schob er ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Uschi blieb nichts anderes übrig, als auch diesen zu blasen. Er schmeckte anders, er roch anders, er fühlte sich anders an. Aber eines war gleich: es war geil. Mit wachsender Hingabe blies und lutschte sie den Riemen. Nie im Leben hatte sie sich vorstellen können, dass es ihr so viel Spaß machte, einen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Erneut bereute sie es, nicht schon vor langer Zeit mit dem Blasen angefangen zu haben. ‚Wie gut hat es doch Melanie. Sie wächst so frei und ungehemmt auf und kann ihre Jugend nutzen, um so viel Sex zu haben, wie sie möchte. Ach was war ich doch dumm, immer so verklemmt und gehemmt zu sein. Bestimmt habe ich meinen Mann Peter enttäuscht all die Jahre. Aber vielleicht kann ich ja jetzt noch etwas gut machen? Wenn ich heute Nacht einfach seinen Schwanz blase? Wie er wohl darauf reagieren wird? Oder soll ich ihm gestehen, was ich empfinde? Dass ich fremdgegangen bin? Dass ich fremde Schwänze geblasen habe und Sperma geschluckt und gefickt? Bestimmt wird er mich dann verlassen. Dann bin ich frei und kann ficken, so oft und mit wem ich will. Aber nein, das wäre nicht gut für die Mädchen. Ach, warum muss immer alles so kompliziert sein…‘Markus genoss Uschis unbeholfenen Blasversuche. Er amüsierte sich köstlich über ihre eifrigen Bemühungen, an einem Nachmittag alles nachzuholen, was sie in Jahrzehnten versäumt hatte. Aber er verstand ihre Sehnsucht und würde das seinige tun, diese zu befriedigen. Wenn sie gefickt werden wollte, würde er sie ficken. Wenn sie blasen wollte, würde er sie blasen lassen, und wenn sie Sperma wollte…Keuchend pumpte er ihr seinen Samen in den Mund. Uschi schluckte gierig und strahlte ihn dabei an. „Danke“, hauchte sie ihm zu.Als nächster war Alex an der Reihe. Der hätte zwar lieber Jana oder Sandra gefickt, denn die dralle Frau interessierte ihn nicht im Geringsten, aber er wollte kein Spielverderber sein. Also ließ auch er sich den Schwanz blasen und ließ Uschi sein Sperma kosten.Melanie war nicht untätig geblieben und hatte sich wie versprochen um die anderen Frauen gekümmert. Jana, Sandra und Mona lagen mit weit gespreizten Beinen nebeneinander und ließen sich die Fotzen lecken. Markus kniete auf der anderen Seite und ließ sich von seiner Stieftochter den Schwanz steif blasen, während seine Frau mit Sandra knutschte. Nur Rudi stand etwas abseits und telefonierte.Uschi schaute sich verlegen um. Hatte sie das wirklich gerade gemacht? Drei Schwänze – drei fremde Schwänze – geblasen und drei Mal fremdes Sperma geschluckt? Sie kam sich vor wie… wie eine Hure? Eine Schlampe? Eine Ehebrecherin? Sie wusste es nicht. Sie wusste gar nichts mehr, so verwirrt war sie von ihren widersprüchlichen Gefühlen. Sie schmeckte noch immer das Sperma auf der Zunge, fühlte noch immer den harten Schwanz in ihrem Mund. Unwillkürlich fing sie an, ihre Fotze zu reiben. Sie staunte, wie nass sie war. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so nass und geil gewesen zu sein. Fast schämte sie sich dafür. Doch als sie sah, wie zwanglos die anderen um sie herum agierten, ohne Hemmungen bliesen, wichsen, leckten und fickten, verdrängte sie den Gedanken schnell.„Warum hilfst du deiner versauten Tochter nicht und verwöhnst die Damen mit deiner Zunge?“. Riss Markus‘ Stimme sie aus ihren Gedanken.Uschi zuckte zusammen. Nein, das konnte sie nicht. Sie war doch nicht lesbisch! Sie konnte doch keine fotzen lecken. Zwar hatte Melanie sie nach dem Rasieren geleckt und mit ihrer Zunge und ihren Fingern zum Orgasmus gebracht, aber das war im Eifer des Gefechts geschehen, ohne dass sie es wirklich gewollt hatte.„Ja, komm, Mama, hilf mir. Du musst lernen, wie man Fotzen leckt, wenn du eine Schlampe werden willst.“„Melanie!“, rief Uschi panisch. „Bitte, du weißt doch…“„Deine Schlampentochter hat vollkommen Recht“, unterstützte Markus Melanie. „Echte Schlampen sind bi. Sie treiben es mit Männern und Frauen. Sie lieben Schwänze und Fotzen. Also los, wer soll deine erste Fotze sein? Lieber die junge, enge Spalte von Jana? Oder die saftige Möse von Mona? Oder Sandras gepierctes Fickloch? Oder wäre es dir lieber, mit deiner eigenen Tochter zu beginnen?“„Oh ja, Mama, das wäre geil! Bitte, leck meine Fotze zuerst, bitte, ich will deine Zunge spüren!“„Nein, Melanie, nein, das geht nicht. Ich bin deine Mutter, ich kann doch nicht… Das wäre… Inzest!“Markus lachte. „Meinst du wirklich, von solchen Kleinigkeiten lassen wir uns stören. Siehst du nicht, dass meine Stieftochter mir den Schwanz bläst? Ich habe sie auch schon gefickt, und ich werde es wieder tun. Alex fickt seine Stiefschwester ebenfalls, und auch seine Stiefmutter. Melanie und Laura lecken sich gegenseitig die schwesterlichen Fotzen und finden es geil. Ich habe früher meine Schwester gefickt, und sie hat es auch mit ihren Vater getrieben. Schlampen kümmern sich nicht um Verbote, Konventionen und Tabus. Erlaubt ist, was beiden Spaß macht. Also…“„Es macht mir aber keinen Spaß, Fotzen zu lecken“, verteidigte sich Uschi. „Und schon gar nicht die meiner Tochter.“„Woher willst du das wissen, wenn du es noch nie probiert hast?“„Probieren geht über studieren“, riet Mona.Rudi, der sich wieder zu den anderen gesellt hatte, war da weniger rücksichtsvoll. „Na los, du dumme Fotze, das ist der nächste Schritt in deiner Ausbildung zur Schlampe. Leck gefälligst die Fotzen, wird’s bald!“Uschi konnte sich Rudis strengem Befehlston nicht entziehen. Mit gemischten Gefühlen näherte sie sich den liegenden Frauen. Sandra spreizte die Beine einladend und Uschi kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sandras Möse glänzte feucht und ihr intensiver Geruch stieg ihr in die Nase. Entgegen ihrer Erwartung erregte sie sowohl der Anblick als auch der Duft. Wie konnte das sein? Sie war doch nicht lesbisch!Rudi drückte ihren Kopf mit sanfter Gewalt immer näher an Sandras Möse heran. „Sieht sie nicht schön aus, diese Fotze? Riechst du ihre Geilheit, den Duft ihres Fotzensafts? Erregt er dich nicht auch?“Ohne Nachzudenken nickte Uschi.„Willst du ihn nicht kosten? Den leckeren Geilsaft schmecken? Diese saftige Fotze lecken?“Wieder nickte Uschi instinktiv.„Dann tu’s! Worauf wartest du? Gib deinen Gefühlen nach und leck. Leck die Fotze!“Uschi näherte sich noch weiter. Noch nie hatte sie eine Fotze aus der Nähe gesehen. Nicht einmal ihre eigene hatte sie jemals angeschaut. Sie betrachtete die straffen äußeren Schamlippen und die dazwischen hervorschauenden inneren. Sah ihre Fotze genauso aus? Sie ärgerte sich, dass sie es nicht wusste. Sie begriff, dass sie ihren eigenen Körper nicht kannte. Das musste sich ändern. Das würde sich ändern. Sie wollte alles kennenlernen, ihren Körper, den anderer Frauen, anderer Männer. Schwänze, Titten, Fotzen. Sie wollte es, sie wollte diese Fotze lecken, wollte den Nektar kosten, aber ihre jahrzehntelang indoktrinierten Tabus hielten sie zurück.„Ich… ich kann es nicht“, gestand sie schließlich.Sie hörte das kollektive Aufstöhnen und schämte sich. Sie schämte sich, weil sie sich schämte.„Hm, vielleicht musst du die Freuden, die eine Zunge einer Fotze bereiten kann, erst am eigenen Leib spüren, um bereit zu sein, diese weiterzugeben. Wer möchte unserer Möchtegernschlampe die Fotze lecken?“ Rudi schaute sich um. Sein Blick blieb auf Melanie Haften, die immer noch eifrig Monas Möse verwöhnte. „Aber natürlich. Hier haben wir die perfekte Fotzenleckerin. Melanie, leck deiner Mutter die Scham und Tabus aus der Fotze.“„Wie du wünschst, Herr. Mit Vergnügen, Herr“, antwortete Melanie ohne zu zögern.„Nein!“, kreischte Uschi dagegen. „Nein, nicht Melanie. Nicht meine Tochter!“„Oh doch. Gerade deine Tochter. Du musst lernen, dich von deinen anerzogenen Tabus zu lösen. Eine Schlampe kennt weder Hemmungen noch Tabus noch Scham. Sie treibt es mit jedem und jeder auf jede erdenkliche Weise. Je perverser, desto geiler. Nicht wahr, Sklavin?“„Ja, so ist es, Herr. Die Vorstellung, meiner eigenen Mutter die Fotze zu lecken, das Loch, aus dem sie mich geboren hat, macht mich total geil. Komm Mama, das wird auch dir gefallen. Leg dich hin, ich verwöhne dich. Schließ die Augen, wenn du willst, und konzentrier dich ganz auf das schöne Gefühl, das ich dir bereiten werde.“„Nein, Melanie, das ist falsch, das dürfen wir nicht. Das ist Inzest. Verboten!“„Inzest wäre es laut Gesetz nur, wenn Papa mich ficken würde. Und selbst wenn, wäre es mir egal. Außerdem habe ich schon mal deine Fotze geleckt, als ich dich rasiert habe.“„Hmja, schon, aber… das war etwas anderes… da war ich…“„Total aufgegeilt, weil ich deine Fotze rasiert habe? Ich, deine Tochter? Bist du jetzt etwa nicht geil? Oder noch nicht geil genug?“„Nein, damals war ich nicht darauf vorbereitet, du hast mich überrumpelt, aber jetzt… es ist Inzest, egal wie das Gesetz das definiert. Es ist einfach… falsch.“„Wie kann etwas falsch sein, das schön ist und das beide wollen. Und niemandem schadet“, mischte sich jetzt Sandra ein. Sie sah Rudi fragend an, der schließlich nickte. „Weißt du, ich will dir ein Geheimnis verraten. Normalerweise sagen wir es niemandem, aber in diesem tuzla escort Fall ist es richtig und gut, wenn du es weißt. Rudi ist nicht mein reicher Liebhaber, der mich aushält und sich eine junge Schlampe hält, die ihm das Bett wärmt. Naja, irgendwie schon. Vor allem aber ist er… mein Vater!“„Ich bin dein Vater!“, keuchte Rudi im Stil von Darth Vader.„Was?!“ Uschi starrte entgeistert von Sandra zu Rudi und zurück.„Ja, es stimmt. Sandra ist meine Tochter. Und meine Geliebte.“„Papa hat mich entjungfert, als ich zum ersten Mal meine Tage hatte. Seit dem ficken wir fast jeden Tag. Mein zweiter Schwanz war der von meinem Bruder. Papa hat darauf bestanden, dass ich es mit ihm treibe. Naja, viel Überredungskunst hat er nicht gebraucht. Der nächste war mein Opa. Ja, da staunst du, was? Er war es, der meine Arschfotze entjungfert hat. Du siehst, ich bin eine richtige Familien-Inzest-Schlampe. Und um auf unser aktuelles Thema zurückzukommen: ich habe auch meiner Mutter die Fotze geleckt!“Uschi starrte Sandra ungläubig an. Vater – Tochter – Bruder – Mutter… In ihrem Kopf drehte sich alles. Ohne es zu wollen schob sich plötzlich ein Bild vor ihr geistiges Auge: ihr Mann Peter, wie er seine Töchter Melanie und Laura fickte. Gegen ihren Willen geilte sie die Vorstellung unglaublich auf. Ihr Verstand sagte ihr, dass es falsch war, pervers, aber ihr Körper hörte nicht darauf. Sie spürte, wie ihre Fotze überquoll und ihr der Saft an den Schenkeln herunterlief.Diesmal war sie nicht fähig, Widerstand zu leisten oder auch nur zu protestieren, als Melanie ihre Schenkel auseinander drückte. Willenlos ließ sie es geschehen, dass ihre Tochter ihr die Fotze leckte. Schon die erste Berührung ihres Kitzlers sandte grelle Stromstöße durch ihren Körper. Sie spürte Melis warme, weiche Zunge in ihrer Spalte, fühlte sie immer tiefer eindringen. Ja, es war schön. Und geil. Ihr Verstand sagte ihr weiterhin, dass es falsch war, dass sie keinen Sex mit ihrer Tochter haben durfte, aber es bedeutete ihr nichts mehr. Wie schon zuvor wurde sie von ihrer Geilheit übermannt. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die aufgestaute Erregung in einem gewaltigen Orgasmus entlud.Plötzlich waren fremde Stimmen zu hören.„Ah, da seid ihr ja“, rief Rudi erfreut und winkte die Neuankömmlinge heran. Es waren drei Männer im Alter zwischen vierzig und sechzig, die Rudi herzlich begrüßten. „Das sind Karl, Fritz und Hans“, stellte er die drei vor.Während die anderen sich von den Fremden nicht stören ließen und ungeniert weiter bliesen, leckten und fickten, war Uschi unbehaglich zu Mute. „Welche ist denn die Nachwuchsschlampe, die eingeritten werden soll?“, hörte sie einen der Männer fragen.Nachwuchsschlampe? Damit konnte doch nur Melanie gemeint? Oder etwa… sie?„Die da“, sagte Rudi und deutete auf Uschi. „Die mit den fetten Titten.“„Eine Spätberufene, was?“, scherzte einer.„Ja, allerdings. Sie hat erst heute erkannt, dass sie etwas nachzuholen hat. Gerade hat sie zum ersten Mal geblasen und Sperma geschluckt. Fotzen lecken mag sie nicht. Noch nicht. Das bringen wir ihr auch noch bei. Aber in erster Linie braucht sie noch ein paar Schwänze. Sie will blasen und gefickt werden und noch mehr Sperma kosten. Nicht wahr, Uschi?“Uschi zuckte sichtlich zusammen, als er ihren Namen aussprach. Wie konnte er so etwas über sie sagen? Sie war doch keine Hure, die man auf der Straße anpries! Sie wollte schon protestieren, aber Rudi ließ sie nicht zu Wort kommen. „Na los, Möchtegernschlampe, auf die Knie. Biete den Herren gefälligst dein Blasmaul und deine Ficklöcher an!“Wieder setzte Uschis Verstand aus. Wie in Trance kniete sie sich hin und reckte den fremden Männern schamlos ihren Hintern entgegen.„Sag meinen Freunden, was du von ihnen willst. Was sie mit dir machen sollen.“„Ficken“, stieß Uschi atemlos hervor. „Ficken Sie mich. Ich will gefickt werden. Und ich will blasen. Und Sperma schlucken.“ Erst nachdem sie es ausgesprochen hatte, wurde ihr bewusst, was sie gesagt hatte. Ihr erster Reflex war, sofort zu widersprechen, aber dann wurde ihr ebenfalls bewusst, dass sie die Wahrheit gesagt hatte. Ja, sie wollte gefickt werden. Und es war ihr egal, wer sie fickte. Es war ihr auch egal, dass sie ihre Fotze so schamlos zur Schau stellte. Nein, das stimmte nicht. Es war ihr nicht egal. Es machte sie geil, dass die Männer ihre Möse anstarrten. Es erregte sie, sich den Männer schamlos anzubieten. „Ja, bitte fickt mich, lass mich eure Schwänze spüren“, bekräftigte sie deshalb.„Na also, geht doch. Endlich hast du deine wahre Natur erkannt, Schlampe.“„Ja, ich bin eine Schlampe, ein fickbares Sexobjekt, eine benutzbare Fotze“, stöhnte Uschi in höchster Erregung. „Benutzt mich, benutzt meine Fotze und mein Blasmaul, fickt mich. Bitte!“ Sie wackelte herausfordernd mit dem Arsch.Karl hatte sich bereits ausgezogen und hielt Uschi nun seinen Schwanz hin. Fast schon gierig schnappte sie danach und begann ihn so gut sie konnte zu blasen. Auf einen Wink von Rudi kümmerte sich Melanie wortlos um die beiden anderen. „Bereite die Schwänze für deine Mutter vor“, befahl er ihr.Karl konnte es offenbar kaum erwarten, endlich zu ficken, denn kaum war sein Schwanz einigermaßen hart, rammte er ihn schon ohne Vorwarnung in Uschis Fotze. Uschi stöhnte, protestierte aber nicht.Hans stellte sich nun vor Uschi und schob ihr seinen Pimmel in den Mund. „Hmmm ´anke ´ür ´ein‘n ´chwan‘ch“, keuchte die mit vollem Mund.Die beiden Männer passten ihren Rhythmus schnell aneinander an und fickten Uschi von vorne und hinten. ‚Zwei Schwänze gleichzeitig‘, dachte Uschi erstaunt. ‚Ich ficke mit zwei Männern gleichzeitig. Einen Schwanz im Mund, einen in der Fotze. Jetzt bin ich eine richtige Schlampe! Was wohl Melanie von mir denkt? Ist sie entsetzt von ihrer versauten Mutter? Verachtet sie mich jetzt?‘Als hätte sie die Gedanken geahnt, zerstreute Meli ihre Zweifel. „Ich bin ja so stolz auf dich, Mama! Du wirst wirklich noch eine echte Schlampe. Jetzt fehlt nur noch dein drittes Fickloch.“Uschi stockte der Atem. Sie hatte befürchtet, dass dieses Thema über kurz oder lang angesprochen werden würde. Dass aber ausgerechnet ihre eigene Tochter dies tat, war ein kleiner Schock.„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich lasse mich gern in den Arsch ficken. Am Anfang tut es immer ein bisschen weh, aber du musst dich nur entspannen, und dann ist es einfach nur megageil, einen Schwanz im Arsch zu spüren.“„Nein, bitte, das will ich nicht“, bettelte Uschi verzweifelt. „Benutzt meine Fotze und mein Blasmaul so viel ihr wollt, aber nicht meinen Arsch. Bitte!“„Aber Mama, das gehört doch dazu. Ist wirklich nicht schlimm. Warte, ich zeige es dir.“Melanie kniete sich so hin, dass ihre Mutter alles gut sehen konnte. Mit beiden Händen zog sie ihre Pobacken auseinander. „Wer will meine Arschfotze ficken?“, fragte sie laut.Fritz meldete sich sofort. „Na dann sieh zu, wie ich deiner Tochter den Arsch aufreiße!“Wenig rücksichtsvoll bohrte er seinen Riemen langsam in Melis Darm. Obwohl sie sich darauf vorbereitet hatte, musste sie die Zähne zusammenbeißen, um nicht laut aufzuschreien. „Oh ja, das ist geil!“, stöhnte sie stattdessen. „Fick meine Arschfotze, Herr, besorg es mir richtig hart, ich brauche das!“Fritz lachte nur und rammelte sie mit schnellen, tiefen Stößen. Melanie gewöhnte sich indes schnell daran und bald stöhnte sie laut vor Lust bei jedem Stoß. „Oh jaaa, das ist sooo geillll!!! Mama, das musst du probieren! Lass dich in den Arsch ficken. Ahh jaaa, mir kommt’s!“Uschi hatte fasziniert zugeschaut, wie ihre Tochter in den Arsch gefickt wurde. Der Mann schien wenig rücksichtsvoll gewesen zu sein. Sie war sich nicht sicher, ob sie vor Schmerz oder vor Lust gestöhnt hatte. Ihre Angst hatte die Aktion ihr jedenfalls nicht nehmen können. Aber ihr war klar, dass sie sowieso nicht darum herum kommen würde. Peter hatte einmal probiert, seinen Schwanz in ihren Hintern zu stecken, zu der Zeit, als sie mit Melanie schwanger war. Damals hatte sie sich so verkrampft, dass er ihr große Schmerzen bereitet hatte, ohne dass er tatsächlich eindringen konnte. Wenn das heute wieder so war…Hans, der die ganze Zeit ihre Fotze gefickt hatte, zog seinen Schwanz heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. ‚Entspannen‘, dachte sie verzweifelt, ‚entspannen!‘Langsam stieß Fritz zu. Seine Eichelspitze drang ein kleines Stück in ihren Schließmuskel ein. Uschi wimmerte. Wie sollte sie entspannen, wenn es doch so weh tat?Plötzlich spürte sie, wie Karl sein Sperma in ihren Mund pumpte. Jetzt musste sie sich aufs Schlucken konzentrieren, damit sie nicht erstickte. Genau diesen Moment nutzte Hans, um zuzustoßen. Die Ablenkung hatte ausgereicht, um den Schließmuskel zu entspannen. Mit etwas Druck hatte er das Hindernis rasch überwunden. Erst als Uschi den Samen geschluckt hatte, merkte sie, dass ein Schwanz in ihren Arsch steckte.Sie wusste nicht, was sie fühlen sollte. Ja, es tat weh. Noch mehr, als Hans anfing, sie zu ficken. Aber gleichzeitig… war es unglaublich geil. Der Schwanz in ihrem Arsch fühlte sich ganz anders an als in der Fotze. Intensiver. Perverser. Geiler. Und selbst der Schmerz, den er in ihrem untrainierten Arschloch verursachte, war nicht unangenehm. Sie hatte das Gefühl, dass er ihre Lust sogar noch steigerte. War das möglich?Hans hielt sich zurück, wollte ihr Gelegenheit geben, sich an den Fremdkörper in ihrem Hintern zu gewöhnen. Nur ganz vorsichtig steigerte er das Tempo. Als Uschi anfing zu stöhnen und seinen Stößen entgegen kam, war er sicher, dass sie mehr Lust als Schmerz empfand. Immer schneller und tiefer fickte er sie, bis Uschi sich verkrampfte und ihren Orgasmus herausstöhnte. Keuchend pumpte Hans seinen Samen in ihren Darm.Fritz löste ihn nahtlos ab. Er nahm jedoch wenig Rücksicht auf die unerfahrene Mutter. Gnadenlos rammte er seinen dicken Schwanz in ihre Arschfotze. Uschi quiekte bei jedem Stoß. Schmerz und Lust vermischten sich, ergänzten sich, multiplizierten sich. Als auch Fritz ihren Darm mit seinem Sperma füllte, schrie sie ihren nächsten Orgasmus laut heraus.Nun gab es kein Halten mehr. Einer nach dem anderen fickte sie in den Arsch, in die Fotze, in den Mund. Meist hatte sie zwei Schwänze in sich, manchmal waren sogar alle drei Ficklöcher besetzt. Uschi taumelte von einem Orgasmus zum nächsten. Sie war nur noch Fickloch, nur noch Sexobjekt. Sie genoss es, genommen und benutzt zu werden. Es war ihr egal, wessen Schwanz in welchem Loch steckte, wer sie fickte, wessen Sperma sie schluckte. Pure Lust war das einzige, was sie fühlte. Unzählige Orgasmen raubten ihr den Atem, bis sie kaum noch Kraft zum Schreien hatte.Irgendwann fand sie sich auf dem Rücken liegend wieder. Über ihr sah sie eine Fotze. Und einen Schwanz, der in ein Arschloch hämmerte. Uschi starrte darauf. Das sah so geil aus. Ihr eigenes Arschloch wurde ebenfalls gefickt. Und ihre Fotze wurde geleckt. Wer war die Frau über ihr? Wer leckte sie? Wessen Fotze war es, die nur wenige Zentimeter von ihr entfernt war?Der Schwanz wurde aus dem Arsch gezogen. „Maul auf!“, hörte sie eine Stimme sagen. Sie wusste nicht, ob sie gemeint war, aber sie öffnete unwillkürlich ihren Mund. Der Schwanz wurde ihr zwischen die Lippen geschoben. Gierig lutschte sie daran. Erst als sie das herbe Aroma schmeckte, wurde ihr bewusst, sie einen Schwanz abschleckte, der gerade in einem Arschloch gesteckt hatte. Es war ihr egal. Sie kam sich plötzlich absolut versaut vor. Wie eine richtige Schlampe. Hemmungslos, schamlos, tabulos, versaut, pervers. Genüsslich lutschte sie an dem Schwanz, genoss den dreckigen Geschmack. Der Schwanz bohrte sich wieder in den Arsch der Frau über ihr. Ihr Becken senkte sich, und ihre Fotze drückte sich auf Uschis Mund. Sie schmeckte den Geilsaft auf ihren Lippen. Es schmeckte gut. Sehr gut sogar. Sie öffnete den Mund und leckte durch die saftige Spalte. Noch mehr Nektar quoll in ihren Mund. Sie schluckte. Es war gut. Es war geil. Ob Sperma oder Mösensaft, ob Schwanz oder Fotze, es machte keinen Unterschied. Beides war geil, beides liebte sie nun. Immer eifriger leckte sie die unbekannte Fotze, immer tiefer drang sie mit der Zunge in die nasse Höhle ein.Der Schwanz über ihr zuckte. Sie ahnte, dass er gerade sein Sperma in den Darm der Frau pumpte. Plötzlich wurde er herausgezogen und ein letzter Strahl spritzte in ihren Mund. Genüsslich schluckte sie den Samen. Ohne dazu aufgefordert worden zu sein leckte sie den Schwanz sauber, lutschte Sperma und Schleim ab und kam sich wieder richtig versaut vor.Die Frau über ihr richtete sich etwas auf. Dadurch verschob sich ihr Becken und statt der Möse hatte Uschi nun die Arschfotze vor sich. Aus der vom Ficken geweiteten Rosette quoll zäh das Sperma. Ohne Nachzudenken leckte sie es auf.„So ist es brav!“, hörte sie eine Stimme sagen. „Leck schon die Wichse aus der Arschfotze deiner Tochter.“Nur langsam drang die Bedeutung der Worte in Uschis trägen Verstand. Tochter? Hatte er Tochter gesagt? Dann… dann hatte sie… die Fotze von… Melanie geleckt? Melanie?! Nun war also doch das eingetreten, was sie die ganze Zeit hatte vermeiden wollen. Inzest mit ihrer Tochter. Aber sie hatte ja nicht gewusst, wer da über ihr kniete. Sonst hätte sie doch niemals… Plötzlich war sie sich nicht mehr so sicher. Es war geil gewesen, die Fotze zu lecken. Eben noch hatte sie es nicht gekonnt, und nun hatte sie gleich ihre eigene Tochter geleckt. Und es war so wahnsinnig geil gewesen.Ohne es bewusst zu wollen, leckte sie noch einmal durch die saftige Spalte bis hinauf zum klaffenden Arschloch, schmeckte die weiblichen Mösensaft und das männliche Sperma. In dem Moment war es ihr egal, ob es ihre Tochter war. Das alles war einfach nur geil! Zeit für Gewissensbisse war später noch genug.Irgendwann war es vorbei. Keine Schwänze mehr, kein Sperma. Nur langsam kam Uschi wieder zu sich. Alles tat ihr weh. Alles klebte. Sie fühlte sich wie durch den Wolf gedreht. Aber sie war glücklich.„Alles ok, Mama?“, fragte Melanie neben ihr.„Alles ok“, bestätigte Uschi heiser.„War doch geil, oder?“„Ja, geil.“„Du warst echt cool.“„War ich das?“„Und wie. Hätt ich nicht gedacht, echt nicht. So wie du dich in alle Löcher hast ficken lassen, alles Sperma geschluckt und alle Fotzen geleckt hast, das war echt der Megahammer!“„Äh, was das fotzenlecken angeht…“„Vergiss es, Mama. Es war geil, oder? Für mich auf jeden Fall. Wenn du willst, machen wir das noch mal, wenn nicht…“„Ich glaube nicht, Meli. Es wäre nicht richtig.“„Jetzt fang nicht wieder damit an. Du bist jetzt ein richtige Schlampe, eine Dreilochstute.“„Ja, das bin ich wohl. Eine Schlampe. Eine Dreilochstute.“„So wie ich, Mama.“„Hm ja. Mutterschlampe und Tochterschlampe.“„Fühlt sich doch gut an, eine Schlampe zu sein, oder?“„Oh ja! Ich habe einiges versäumt in der Vergangenheit. Aber damit ist jetzt Schluss. Ich habe erkannt, dass ich eine Schlampe bin. Und dass ich ficken will. Oder besser gesagt, gefickt werden will. Ja, ich will gefickt werden. Egal von wem, egal wo und wie. Ich will alles kennenlernen, alles mitmachen, und sei es noch so pervers. Meine Ficklöcher sollen jedem jederzeit zur Verfügung stehen. Ich bin nichts weiter als ein Sexobjekt, das nach Belieben benutzt werden kann. Ich blase und lecke und schlucke. Ich…“ Uschi versagte die Stimme.„Mama, das ist ja fantastisch. Genau das will ich auch. Dann sind wir beide Sexsklavinnen. Ist das nicht toll?“„Ach, wenn das nur so einfach wäre…“

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir

maltepe escort escort kadıköy izmir escort maltepe escort gaziantep escort erotik film izle izmir escort izmir escort izmir escort bayan şişli escort beşiktaş escort beşiktaş escort beşiktaş escort beşiktaş escort beşiktaş escort malatya escort kayseri escort eryaman escort pendik escort tuzla escort kartal escort kurtköy escort kızılay escort ensest hikayeler marmaris escort fethiye escort trabzon escort gaziantep escort maltepe escort pendik escort kadıköy escort ümraniye escort kayseri escort kocaeli escort kocaeli escort
canlı bahis canlı bahis bahis siteleri güvenilir bahis bahis siteleri bahis siteleri bursa escort bursa escort webmaster forum