Mein erstes Erlebnis mit … Teil3

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Mein erstes Erlebnis mit … Teil3Fortsetzung des letzten Teils. Ich hab ja ne ganze Zeit gebraucht um die Geschichte weiter zu schreiben, daher gibt’s jetzt, auch wenn es hier noch nicht wirklich zum Sex kommt, die Fortsetzung mit den Erlebnissen vom Nachmittag. Im nächsten Teil geht’s am selben Tag weiter, bis zum nächsten Morgen. Ich (20 Jahre) bin wieder mit Charly (55 Jahre), bekannt aus Teil 1, unterwegs. Diesmal sind wir an einem Sommertag draußen an einem See und Charly ist sehr begeistert von meinem knappen Outfit. Ich plane weitere Storys mit Chrissy zu schreiben. Wenn du Iden hast schreib sie doch in den Blog!Wir kamen auf das Festival Gelände zurück und in einem Bereich gab es immer am Weg entlang so was wie einen Flohmarkt mit verschiedenen Verkaufsständen. Diese waren ganz gemischt, von wirklichen Flohmarktständen, bis zum Verkauf von sicherlich neuen, vor allem sommerlichen Kleidungsstücken.Meinen Schwanz hatte ich, nach dem Erlebnis im Wald zunächst nur mit Mühe in den knappen Pant bekommen, aber inzwischen „passte“ es wieder etwas besser, auch wenn man beim genauen hinsehen sicher noch eine Beule in der Hose erkennen konnte. Der Geruch von Charlys Sperma, in meinem T-Shirt stieg mir in die Nase und ich hatte Bedenken, ob sich noch etwas von seinem Saft in meinen schulterlangen Haaren befand und ich bat Charly nach zu sehen.„Nein, da ist nichts mehr,“ versuchte er mich zu beruhigen und grinste dabei breit. Ich kam mir bei dem Gedanken und dem Geruch in der Nase schon ganz schön versaut vor, so in der Öffentlichkeit rum zu laufen.„Komm, wir schauen mal, ob wir was für dich finden,“ meinte Charly.Es war hier wieder ziemlich voll und wir schoben uns durch das Gedränge. An einem Stand mit verschiedenen Outdoor Zubehör blieb Charly stehen und wir sahen uns die verschiedenen Dinge an. Charly zeigte auf einen runden, länglichen Gegenstand aus Kunststoff, der wohl zum sicheren verpacken von Kleinteilen gedacht war:„Mmh, da komm ich auf Gedanken,“ meinte er.Ich weiß nicht, was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich nahm das Ding hoch, bewegte es in Richtung Mund, als wenn ich dran lutschen wollte und sah ihn an.„Du kleine Sau hast offensichtlich noch nicht genug,“ sagte er, „aber ich hab da eine andere Idee! Ich könnte dich damit trainieren.“ Er nahm das Ding und grinste breit: „Immer schön rein in die kleine Muschi, um sie auf mich vorzubereiten.“„Ich weiß nicht, besonders ähnlich ist es nicht,“ entgegnete ich.„Naja,“ meinte er, „aber es ist schön glatt und nicht zu groß, das würde sicher gut rein flutschen!“So wie er mit dem Gerät rum hantierte, hatte ich das Gefühl, dass er es mir hier gleich mal direkt an den Po drücken würde und ich täuschte mich nicht.Sekundenbruchteile später spürte ich wie Charly das Ding zwischen meine Pobacken drückte. So fest, dass ich etwas nach vorn ausweichen wollte, was aber wegen dem Flohmarkt Tisch vor mir nicht wirklich ging. Obwohl es in der Enge, zwischen den ganzen Menschen sicher niemandem auffiel, bemerkte er mein Zurückweichen und mein vielleicht etwas erschrockenes Gesicht, legte das Ding wieder weg und meinte grinsend:„Keine Sorge, ich werd deine Muschi gut vorbereiten und vorsichtig sein, es soll ja auch für dich toll werden.“Er schob mich mit seiner Hand auf meinem Po weiter und wir kamen zu einem etwas größeren Kleidungsstand. Auf engsten Raum gab es hier alles mögliche an sommerlichen Kleidungsstücken von T-Shirts, Badesachen bursa escort und Strandkleidung in mehreren engen Reihen nebeneinander aufgestellt. „Komm, hier finden wir sicher was nettes für dich,“ meinte Charly und wir gingen langsam zwischen den Kleidungständern hindurch. Ich ging knapp hinter ihm her und er sah sich immer wieder flüchtig verschiedene Sachen an, indem er sie kurz raus zog, den Bügel mit dem Kleidungsstück, dann aber immer wieder schnell zurück zwischen die anderen Sachen, an den Ständer hing. Ich überlegte was er wohl meinte mit etwas „nettes“. Ich dachte an einen vielleicht noch etwas knapperen Pant, als den den ich gerade trug. „Hier gibt’s nicht das richtige, komm wir schauen mal in der nächsten Reihe,“ sagte Charly und leitete mich, jetzt knapp hinter mir, weiter. Dabei hatte er seine Hand nicht nur an meinem Po, sondern griff auch noch ein Stück zwischen meine Beine.„Hey,“ entfuhr es mir, ich machte mich frei, indem ich einen Schritt nach vorn ging. Charly grinste wieder: „Da vorne gibt’s was!“In der nächsten Reihe wurde es bunter, denn hier gabs Strandkleider, oder besser Kleidchen. Sein Gesicht hellte sich auf:„Das ist schon eher was, das ich im Kopf gehabt hab,“ meinte er und begann die auf Bügeln hängenden Kleidchen durch zu sehen. Hin und wieder hielt er inne, sah sich ein Stück genauer an.„Aber das sind Mädchen Sachen,“ ich wusste noch nicht ganz, was ich davon halten sollte.„Ja eben,“ meinte Charly, „wie wärs mit diesem hier?“Er hielt mir einen Bügel mit einem roten Mini und einem Träger Top hin. Er sah wohl meinen etwas skeptischen Blick: „Glaub mir, du wirst toll darin aussehen. Bei deinen Beinen, die kommen so erst richtig zur Geltung!“Er hatte ein anderes Teil gefunden und hielt es an meinen Körper um abschätzen zu können ob es wohl die richtige Größe ist. Es war weiß mit einigen bunten Aufdrucken und wirklich raffiniert geschnitten. Der wirklich sehr knappe und enge Mini war mit dem Oberteil verbunden, der sich von einer Schulter in einem Schwung über die Brust wand und auf der anderen Seite dann mit dem Mini verbunden war.„Das ist der Hammer,“ meinte er, „geil figurbetont, darin wirst du klasse aussehen! Mit den langen Haaren wird man dich fast für ein Mädchen halten können! Nur die Tittchen sind schon sehr klein,“ meinte er und griff mir, quasi zum Beweis einmal fest an die Brust.Es kam mir zwar etwas komisch vor, aber ich muss schon sagen, dass ich bei dem Gedanken heiß geworden bin. Auf jeden Fall spürte ich eine Beule in der knappen Hose. Wir gingen zur Kasse und hinter dem Tresen, oder besser Tisch stand eine recht gut aussehende, etwas Szene mäßig gekleidete Frau, vielleicht Mitte dreißig. Ich wußte nicht, ob sie uns vielleicht schon beobachtet hatte, aber, als Charly das Kleidchen auf den Tisch legte fragte sie:„Habt ihr auch die richtige Größe? Ich hab das auch noch in anderen Größen da!“Charly legte das Geld auf den Tisch und sah an meinem Körper runter:„Ja, ich denke das passt!“Sie zog eine Augenbraue hoch und lächelte leicht:„Na dann, viel Spaß damit!“Mir wars etwas peinlich und ich wollte mir gar nicht vorstellen, was die Verkäuferin jatzt wohl denken würde und meinte im Gehen zu Charly:„Musste das sein?“„Klar,“ meinte er und griff mir beherzt an den Po, „was soll sie schlimmes denken?“Wir gingen etwas trinken und saßen in einem Biergarten, in Sichtweite zur Bühne, nebeneinander auf Bierzeltbänken. Gegenüber ein Päarchen, das ganz begeistert bursa escort bayan von den bisherigen Erlebnissen des Tages erzählte. „Ich hab heute auch schon so einiges erlebt,“ meinte Charly und grinste mich an. Er hatte seine Hand wieder auf meinem Oberschenkel und ließ seinen Hand rauf und runter fahren. Irgendwie befürchtete ich, dass das Päarchen das mitbekommen würde und dachte noch daran, dass mir Charly noch vor einer halben Stunde eine große Ladung Sperma ins Gesicht gespritzt hatte.„Keine Sorge, es ist nichts mehr zu sehen,“ meinte er, als können er meine Gedanken lesen, „dreh dich lieber etwas um, gleich geht’s auf der Bühne los!“Tatsächlich gabs in diesem Moment eine Ansage die dem Hauptact des Tages ankündigte. Ich drehte mich so, dass ich jetzt mit einem Bein rechts mit einem links von der Bank saß, Charly direkt hinter mir. Klar, dass er nun die Gelegenheit nutzte und ich hatte schnell jeweils eine seiner Hände auf jedem Schenkel. Alle sahen nach vorn und daher war ich mir recht sicher, dass niemand drauf achtete wie er mir über die Beine strich.„Mmh, das fühlt sich unglaublich an,“ meinte er und dann spürte ich auch schon eine Hand unter meinem T-Shirt. „So kleine geile Tittchen,“ meinte er während er dann mit den Brustwarzen spielte, „und die Nippelchen werden hart!“Er rutschte näher an mich ran und massierte meine Brüste abwechselnd.Plötzlich meinte er: „So, jetzt bist du dran!“, stand auf und setzt sich jetzt vor mich. Ich umfasste seinen stämmigen Körper und legte meine Hände auf seine Hose. Ich tastete etwas dann konnte ich seinen Schwanz durch die Hose spüren. Indem ich immer wieder leicht zudrückte konnte ich spüren wie er langsam größer und härter wurde. Und so tastete ich mich, immer mit leichtem Druck an seiner Latte entlang.„Er ist schon wieder hart!“ , flüsterte ich ihm ins Ohr.„Mmh, in deinen Hände wird glaub ich alles hart!“Schließlich gingen wir nach vorn. Die Band hatte angefangen zu spielen und der Raum vor der Bühne hatte sich schnell gefüllt, so dass alle ziemlich eng zusammen standen. Charly stand direkt hinter mir und ich wartete gespannt darauf, was er nun machen würde. Inzwischen gefiel es mir zu merken wie sehr Charly auf meinen Körper stand und was ich damit bei ihm bewirken konnte. Es machte mich an zu wissen, dass er sicher gerade jetzt auf meinen Po schaute und dass es ihn anmachte. Dann spürte ich seine Hände an meinen Hüften, als er dabei war meinen Körper so auszurichten, dass er sich bequem an mir reiben konnte. Er hatte mich in der richtigen Position und ich spürte wie er sich an meinen Po drückte und ich begann mich langsam im Takt der Musik zu bewegen.„Du weißt was einen Mann scharf macht,“ meinte er.„Gut so?“ fragte ich und sah mich leicht nach hinten um.„Mmh Chrissy, du weißt nicht wie sehr mich das anmacht.“Ich spürte wie er sich mit seinem Unterkörper in einem langsamen Rhythmus an mich drückte.Dann umgriff er mit den Händen meinen Körper am Bauch und flüsterte in mein Ohr:„Ich stell mir vor, dass ich dich hier ausziehe und dass du jetzt nackt vor mir stehen würdest.“Dann ließ er einen kurzen Moment von mir ab und kurze Zeit später spürte ich etwas hartes an meinem Po. Schon vorher meinte ich seinen Harten zu spüren, aber jetzt war es anders. Es war eher wie vorher auf dem Flohmarkt, als er mir dieses ROHR (ändern) an den Po drückte, so sehr spürte ich den Druck zwischen meinen, nur von dem dünnen Stoff, umgebenen Pobacken. Ich escort bursa begriff nicht gleich was los war und drehte mich mit fragendem Blick zu Charly um. Der grinste breit und ich konnte es kaum fassen: Offensichtlich hatte er seinen Harten aus der Hose befreit und drang mit der Spitze, genüsslich und mit einem langsamen Rhythmus, zwischen meine Pobacken.„Das machst du nicht wirklich, vor all den Leuten?“ fragte ich ihn.Doch er ging gar nicht auf meine Frage ein:„Dein kleiner Arsch macht mich so an! Wer soll da anders können, schließlich hast du lang genug mit deinem kleinen Po vor mir rum gewackelt! Und keine Sorge, es sieht niemand was. Einmal stehen hier die Leute so eng, zum Anderen hab ich mein Hemd so, dass alles abgedeckt ist.“ und dann grinsend: „Du darfst dich nur nicht schnell wegbewegen!“„Sehr witzig,“ meinte ich, „du bist ein Schwein!“„Und du eine Nutte, dass du so was zulässt und es dich anmacht, oder?“Und ja, ich muss schon zugeben, dass es mich spätestens ab da ziemlich scharf machte. Einmal, dass ich seinen Harten an meinem Po spürte und dann auch der Gedanke daran, was später noch passieren würde: Dass ich später nackt bei ihm auf dem Bett liegen und ihm meinen Körper und meine Muschi anbieten würde.„Stell dir mal vor,“ meinte er, „wenn in deiner Hose, an der richtigen Stelle ein kleines Loch wäre und ich dich hier vor allen Leuten meinen Schwanz rein schieben würde …“In meinem Kopf entstanden sofort Bilder dazu: wie ich mitten in der Menschenmenge von seinem Schwanz praktisch aufgespießt wäre … Indem umgriff er mich wieder mit beiden Armen, drückte sich noch fester an meinen Körper und ich spürte seine Hand an meinem Schwanz. Erst kurz durch den dünnen Stoff des Pants, dann war seinen Hand auch schon in der Hose und drückte fest meinen inzwischen harten Schwanz.„Steinhart,“ meinte Charly, „wusste ich doch: Es macht dich an einen ältere Mann scharf zu machen.“„Wir sollten langsam gehen bevor hier noch mehr passiert,“ meinte ich und Charly musste nicht lang überredet werden. Nachdem er seinen Schwanz eingepackt hatte gingen wir vom Festplatz weg in Richtung der Bushaltestelle um zurück in die Stadt zu kommen.An der Haltestelle erwartete uns dann auch schon eine ganze Traube an Menschen, die offensichtlich in die gleiche Richtung wollten. Der Bus kam aber schnell und wir bekamen nur noch einen Stehplatz mitten im Bus. Eng gedrängt standen hier Familien und verschiedene Gruppen von Leuten zusammen. Charly stand etwas seitlich vor mir und, erst wusste ich nicht ob es Absicht war, bei jeden Ruckeln des Busses, oder dann wenn sich die Menge in einer Kurve bewegte spürte ich etwas an meinem Schwanz. Ich sah an mir herab und klar er hatte dort seine Hand und inzwischen auch die genaue Lage meines Schwanzes in der Hose erfühlt.„Du geile kleine Sau,“ flüsterte er mir zu, „ er sich schon wieder hart!“Das ganze war mir hier im Bus schon unangenehmer als vorher auf dem Festival, mit den ganzen Familien um uns herum und es würde doch nur noch einige Minuten dauern bis er mich nackt und zu allem bereit auf seinem Bett hätte, aber ich wollte jetzt kein Spielverderber sein und ließ ihn brav an mir rumfummeln.Ein paar Haltestellen später schon war der Bus deutlich leerer und wir fanden seinen Sitzplatz. Charly hatte eine Hand auf meinem Schenkel und fasste richtig zu. Ich ließ ihn das machen obwohl es mir hier im Bus weiter eher unangenehm war, besonderes als er dann noch mit ungedämfter Stimme erzählte dass ich mich bei ihm angekommen, am besten direkt ausziehen solle und wie scharf er den Gedanken an meinen nackten Körper findet.Im nächsten Teil geht’s am selben Tag weiter, bis zum nächsten Morgen.

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