Jenny, Josie und ihr Herr

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Jenny, Josie und ihr HerrEs hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, was ich wirklich will. Wobei „lange“ bei einer gerade mal 21jährigen Frau wie mir ein komischer Begriff ist. Ach ja, ich bin übrigens Jenny. Bin wie gesagt erst 21 Jahre und noch nicht wirklich erfahren in den Dingen des Lebens. Auch nicht in Sachen Sex und erst recht nicht im Bereich von BDSM! Aber was soll ich machen… Bei mir ist es so, wie es sicher einigen Frauen geht. Irgendwann macht es KLICK und man kann nicht mehr „ohne“. Aber der Reihe nach! Ohne leibliche Eltern aufzuwachsen ist nicht leicht. Die Jugendämter sind einfach restlos überfordert. Ein paar Kinder- und Jugendheime ab dem 4. Lebensjahr sowie zwei Pflegefamilien mit 13 und 16 … das war´s für mich. Nun ja, ein „einfaches Kind“ war ich zugegebener Maßen nicht wirklich! Schon als 10jähriges Mädchen hab ich mich als aufmüpfiges Kind erwiesen. Streitigkeiten unter Kindern, durchaus auch schon mal handgreifliche prägten meine Kinder- und Jugendzeit. Aber ich habe verstanden, mich durchzusetzen!Meine erste Pflegemutter hab ich mal derbe verprügelt, da war ich gerade mal 15! Kurz darauf bin ich in die zweite Pflegefamilie gekommen. Ich weiß nicht wie Hans, mein Ersatzvater, das hin bekommen hat… aber die Art, wie er mit mir umgegangen ist, hat mein Leben verändert! Das weiß ich jetzt… damals aber noch nicht. Damals habe ich ihn gehasst! Aber wenn er mich, mal wieder, zu sich zitiert hat, wenn ich was ausgefressen hatte, dann hätte ich ihn umbringen können. Seine Art der Erziehung basierte auf… Ohrfeigen und Schlägen! Nicht allzu hart, aber spürbar. Widerworte ergaben je nach Situation 2-3 Ohrfeigen. Etwas kaputt machen bedeutete, seine Hände auf meinem Hintern zu spüren zu bekommen. Besonders heftig wurde es, wenn ich, was durchaus schon mal vorkam… die Ausgangszeit überschritten hatte! So leise ich auch ins Haus geschlichen bin, er hat mich jedes Mal erwischt! Und dann… gab es den Gürtel! Nicht genug damit, dass ich den ertragen musste! Wann immer er mich damit geschlagen hat. Ich musste mich jedes mal vor seinen Augen dafür komplett ausziehen! Dann hatte ich mich über den Sessel zu beugen und mich mit den Händen auf der Sitzfläche abzustützen.So erreichte er es, dass meine schon damals ordentlichen Brüste frei hingen und bei jedem der nun folgenden Gürtelhiebe zu tanzen begannen. So etwa ab dem 3. Mal der Züchtigungen mit dem Gürtel erwachte in mir ein anderer Mensch. Dann war ich nicht mehr das taffe Mädchen, dass sich nahm, was es wollte. Dann, und es ist mir fat peinlich, es zu sagen… war ich nur noch das kleine versaute Ding, dass es liebte, mit dem Gürtel auf den nackten Arsch geschlagen zu werden! Keine 3 Monate später hab ich ihm dann und wann aus freien Stücken den Gürtel in die Hand gelegt und ihn angefleht, mich damit zu schlagen! Und was das geilste an der ganzen Sache war, auch Josie, meine damalige Pflegemutter, selbst nur 4 Jahre älter als ich, war Hans in dieser Beziehung absolut verfallen! Oft genug hat sie sich gleich eben mich gestellt. Einmal çukurambar escort habe ich sogar durch den nicht ganz zugezogenen Vorhang im Keller des Hauses miterlebt, was Hans sonst noch so alles mit ihr gemacht hat! Da waren die Hiebe mit dem Gürtel noch das geringste! Er hat sie mit weit abgespreizten Armen und Beinen stehend fixiert und sie mit allem, was er in die Hand kriegte, ausgepeitscht! Ob das nun ein Stück Gartenschlauch war, oder eine Reitgerte, ein Flogger oder die Bullwhip… er hat sie mit großer Härte ausgepeitscht. Nicht als Strafmaßnahme, sondern weil Josie ihn darum gebeten hatte! Das hat sie mir nach diesem Tag morgens beim Frühstück erzählt. Ich hab sie dann mit Salbe gepflegt, damit die teils mächtigen Striemen besser abheilen konnten. Und ich habe ihr gestanden, dass ich beim Anschauen der Szenerie im Keller, es mir gleich mehrfach besorgt habe. Sie lächelte nur und meinte „das ist erst der Anfang, Liebes. Es wird der Tag kommen, da wirst DU dort stehen. Und spätestens dann, mein kleiner Engel wirst Du verstehen, warum ICH das mache! Komm das nächste mal doch einfach rein in den Keller… setz Dich in die Ecke und schau aus nächster Nähe zu! Du musst mir aber versprechen, nicht aktiv zu werden! ER wird Dich holen, wenn ER dazu bereit ist. Ich sae Dir Bescheid, wenn es mal wieder so weit ist.Versprochen?“ „Ja Josie, das verspreche ich Dir“ antworte ich voller Überzeugung. Dass wir uns gleich danach… geküsst… haben, hatte ich nicht erwartet! War aber irgendwie schön! Das erste mal übrigens, dass ich eine Frau geküsst habe!Zwei Wochen später, die Striemen auf ihrem Körper waren inzwischen abgeheilt, nahm mich Josie zur Seite und meinte „heute Abend. Sei mal so um 21 Uhr im Keller. Ich freu mich drauf“. Gesagt, getan. Kurz nach 9 am Abend steige ich die Kellertreppe hinunter. Hab mich extra schick gemacht, so mit Dessous, Bluse und kurzem Rock. Schon auf der Treppe höre ich, wie Josie keucht. Wie ich den Vorhang zur Seite schiebe und in den Raum blinzele, sehe ich sie. Sie ist nackt und Hans hat sie an Armen und Beinen an so etwas wie ein vierarmiges Kreuz gehängt. Ihr Körper hängt durch. An ihren offenbar steinharten Nippeln sind stramme Klammern angebracht, an deren unterem Ende an einem kleinen Steg je ein Glöckchen hängt. Ihre großen Brüste, immerhin 90 D, schwingen frei herum, die Glöckchen läuten, wenn Hans sie mit der Reitgerte schlägt. Und Josie quittiert jeden einzelnen Hieb mit sanftem, manchmal aber auch intensivem Stöhnen.Ihre Augen sind mit einem schwarzen Seidenschal verbunden, sodass sie die Schläge nicht kommen sieht. Sofort bemerke ich, dass sich in meinem Fötzchen der Saft bildet angesichts der hörbaren Erregung von Josie. „Guten Abend Jenny. Komm rein. Und zieh Dich auf der Stelle aus! Alles! Hier im Keller dulde ich ausschließlich vollständig nackte Frauen. Wird´s bald?“ ruft mir Hans zu und schlägt mit der Gerte einmal auf meinen Rock. „Ja Hans“ antworte ich und kriege gleich noch einen Hieb. „Das heißt hier JA HERR! Verstanden?“ „Ja Herr“.Wie demetevler escort ich dann wie Josie nackt bin, muss ich mich auf die kleine Bank an der Wand setzen. „Die Hände auf den Rücken legen, Beine spreizen. Und wage es nicht, Dich in irgendeiner Form an Deinen Titten oder gar an Deiner Möse zu berühren!“ raunzt mich Hans an. „Ja Herr“ antworte ich. Ich weiß jetzt schon, dass mir das bei diesem geilen Anblick schwer fallen wird! Hans wendet sich von mir ab und Josie wieder zu. „Dann zeig ihr mal, dass Du eine echte Sklavin, ein geiles Miststück für mich bist“ höre ich ihn leise zu ihr sagen während er seinen Mund ganz nah an ihr Ohr hält. Ihr Kopf ist übrigens mit einem Seil unter dem Kinn und an der Stirn nach oben gezogen, damit der Herr ungehinderten Zugang zu ihren Brüsten hat.Zehn weitere, dieses Mal scheinbar deutlich härtere Hiebe muss Josie jetzt in ihrer wehrlosen Position einstecken. Jedenfalls stöhnt und keucht sie viel heftiger. Hans zerrt ihren Kopf danach an den Haaren noch ein Stückchen höher und küsst sie leidenschaftlich während seine rechte Hand, inzwischen von der Gerte befreit, zwischen ihre Beine gleitet und er ihre Clit streichelt. Ach was, nicht streichelt, vielmehr massiert! Trotz der Zunge in ihrem Hals stößt Josie einen Lustlaut nach dem anderen unter dieser Behandlung aus! Richtig geil ist sie. Sehr geil! Meine Hände zucken immer wieder, wollen unbedingt zwischen meine Schenkel, an denen mittlerweile mein Fotzensaft herunter läuft und ich auf der schmalen Bank hin und her rutsche.„Wage es nicht..“ ruft er mir mit einem Seitenblick zu. Ich gehorche. Wenn auch widerwilig! Direkt froh bin ich, wie mich Hans wenig später zu sich ruft. „Ich stütze jetzt Josies Körper während Du vorsichtig zuerst die Karabiner an ihren Fußgelenken löst. Erst wenn sie steht, öffnest Du auch die beiden anderen und führst ihre Arme langsam nach unten. Ich mache dann die Seile am Kopf ab“.„Ja Herr“ hauche ich und mache mich ans Werk. Nach wenigen Momenten steht Josie wieder frei auf eigenen Beinen. Auch die Augenbinde wird jetzt abgenommen und wir zwei Frauen sehen uns an. „Hallo Jenny. Schön dass Du da bist. Tu einfach alles, was unser Herr von Dir verlangt. Okay?“ sagt sie leise zu mir und ich nicke eifrig. „Ja, das werde ich. Versprochen“ hauche ich zurück.„Zieh ihr jetzt die Nippelklemmen ab, Jenny. NICHT aufdrücken, schön langsam abziehen. Ich will sie quieken hören“ fordert mich Hans auf. „Tu alles, was er von Dir verlangt“ hatte Josie gesagt. Also mache ich das auch. Die Klemmen sitzen verdammt fest, wie ich bemerke als ich nur leicht an einer davon ziehe. Josie lehnt sich leicht mit dem Oberkörper zurück um es für mich leichter zu machen. Wie nur noch die letzten zwei Millimeter der Klemme ihren Nippel zusammen quetschen, werden ihre Lustschreie zu Schmerzensschreie. Das muss unheimlich weh tun, so wie sie kräht. Ich halte kurz ein. „Los, mach sie jetzt ganz ab. In einem Ruck!“ fordert Hans mich auf. Ein letzter kräftiger Ruck und ein letzter, lang gezogener Aufschrei, ankara escort dann ist die erste Klammer runter. In Josies Augenwinkeln bilden sich kleine Tränchen. Ich will ihr über die Wange streicheln, werde aber mit einem ziemlich derben Schlag mit der Reitgerte auf meinen Hintern daran gehindert! „Du tust NUR das, was ICH sage! Merk Dir das! Und jetzt mach die andere Klemme ab. Dieses Mal mit einem einzigen, kräftigen Griff!“ geht mich Hans harsch an. Josies Aufschrei werde ich wohl nie wieder vergessen! Was mir erst jetzt bewusst wird ist, dass diese Klemme entgegen der glatten Flächen der ersten, mit Krokodilzähnen besetzt ist!Durch das ruckhafte entfernen dieser besonders bösen Klemme reißt das Gewebe um ihren Nippel leicht auf und ein kleines Rinnsal Blut läuft herunter. „Na los, leck es ab und lass Deine Zunge abwechselnd über ihre Knospen gleiten. Sauge fest daran, das mag das geile Luder besonders gern!“ fordert Hans mich auf. Dazu muss ich mich nach vorn beugen… mit der Folge, dass ich ihm meinen nackten Arsch entgegenstrecken muss! War ja klar, dass er DAS sofort ausnutzt und mir seine Finger durch meine glitschige Spalte gleiten lässt. Sofort fange ich an zu stöhnen. Dazu meine Lippen an Josies gerade noch so hart gefolterten Nippel… in mir baut sich ziemlich schnell eine große Lustwelle auf! Da hört Hans auch schon wieder auf. Leider! „Oh nein, Miststück! Du wirst erst kommen, wenn ich es Dir ausdrücklich erlaube!“ Hans Worte sind bei meinem Erregungszustand die reine Folter!„Auf die Liege mit Dir, Josie“ fordert er jetzt von ihr. Sie weiß genau, wie sie sich dort jetzt hin zu legen hat! Den Kopf lässt sie über die eine schmale Seite herüber hängen, die Arme baumeln an den langen Seiten herunter. Ihre Unterschenkel hängen ebenso seitlich herunter. Hans geht in die Hocke, zieht an einem Arm, führt ihn nach vorne. Ein Bein zieht er nach hinten und der Karabiner rastet in dem Metallring der Ledermanschette an ihrem Fußgelenk ein. Das gleiche auf der anderen Seite. So, wie Josie jetzt da liegt, sind ihre Schenkel weit gespreizt, ihre Möse total offen. „Jenny, klettere jetzt auf die Liege. Und zwar so, dass Deine jugendliche Möse direkt über Josies Gesicht ist. Dann beugst Du Dich nach vorne und… leckst ihr die Pussy. Josie wird das gleiche bei Dir tun. Ich werde mir euch zwei geilen Fickstücke mal genussvoll anschauen, wie ihr euch gegenseitig verwöhnt! Aber ich warne euch! Bemerke ich auch nur bei einer von euch einen unerlaubten Orgasmus, so werdet ihr es BEIDE büßen! Und los… schleckt euch die Mösen ihr geilen Stuten!“ Jede von euch, die das schon einmal hat machen müssen, weiß, wie schwer das ist! Nicht das schlecken… das NICHT KOMMEN DÜRFEN… ist die reinste Form der Lustfolter! Wir bemühen uns, nur ganz sanft über die Fötzchen zu lecken. Und vor allem ganz langsam lassen wir unsere Zungen die nassen Spalten auf und ab gleiten. „Stcckt euch die Zungen in die Fotzenlöcher, zieht sie mit euren Fingern dazu auseinander“ kommt jetzt von Hans. Na klar, was sonst! Scheinbar will er nur eines! Uns zum Höhepunkt bringen! Damit er es, wie er gesagt hat, büßen lassen kann! Schuft! Josie schiebt meine Mösenläppchen auseinander. Das allein hätte schon fast ausgereicht! Bei ihr übrigens auch! Dann tauchen unsere Zungen in die geöffneten Ficklöcher ein….Fortsetzung folgt

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