Frau Sterzinger – Meine Nachbarin

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Frau Sterzinger – Meine NachbarinSeit nun mehr fast 10 Jahren wohne ich alleine, in einer schönen 2-Zimmer-Wohnung, nicht weit entfernt von meinen Eltern. In diesem Wohnblock fühle ich mich sehr wohl und ich kann hier tun und lassen, was ich möchte, zumindest in meiner Wohnung. Jetzt, im Alter von 22 Jahren, liebe ich es gerade, nackt in der Wohnung zu sein, den ganzen langen Tag. Dies erregt mich sehr und besondere Momente bieten sich mir immer dann, wenn ich nackt auf dem Balkon stehe und mich mit dieser älteren Dame, von nebenan, unterhalte. Sie sieht nicht mehr besonders gut, die Balkone sind durch eine Mauer getrennt und trotzdem kann man sich in die Augen schauen, wenn man sich ein wenig nach vorne beugt. Bereits als ich Sie erstmals sah und wir uns, damals im Treppenhaus, unterhalten hatten, Sie mir gesagt hatte, Sie würde schon sehr lange hier wohnen, sei verwitwet und so, hatte ich diese Frau ganz genau gemustert.Sie ist wirklich etwas Besonderes und das viel mir bereits damals auf. Ja, Sie ist nicht mehr die Jüngste, mit ihren wohl um die 70 Jahre, aber Sie sieht noch hervorragend aus. Frau Sterzinger hat ein äußerst attraktives Gesicht und eine traumhafte Figur mit einem, sagen wir mal mehr als erregendem, Fahrgestell. Ich mag Ihre Augen, Ihre Lippen und Ihr Lächeln. Dazu kommen dann die anderen Faktoren. Sie ist etwa 185 groß, sportliches Erscheinungsbild, hat sehr lange Beine, einen wirklich heißen Knackarsch und 2 wunderbar, pralle Kugeln, die sich mir gegenüber immer wieder unter dem Oberteil erkennbar abzeichneten. Über all die Jahre hinweg haben wir uns nie aus den Augen verloren, sahen uns beinahe täglich und mein Wunsch, Ihr näher zu kommen, wuchs von Tag zu Tag. Vor einigen Tagen dann stand ich ganz nackt, mit einem Ständer versehen auf dem Balkon und hab mich dort mit Ihr, von Nachbar zu Nachbarin, unterhalten, wobei ich mir immer wieder meine Latte streicheln mußte, denn Frau Sterzinger von nebenan, trug an jenem Tag einen wirklich sehr faszinierenden Bikini. Wir haben uns dann einige Zeit lang dort unterhalten und ich muß gestehen, dieser Bikini und Ihr Körper hatten mich so geil gemacht, daß ich beim streicheln meines Pimmels mehrfach zu einem Orgasmus kam. Ihr Oberteil war knapp geschnitten, so knapp, daß ich einiges von Ihren Titten sehen konnte, nicht aber die deutlichst erregten Nippel, die sich gegen den Stoff pressten. Dazu dann dieses extravagante Höschen. Ein String-Höschen mit sehr hohem Beinausschnitt, vorne ein eher kleines Dreieck und hinten war da nur dieses String-Bändchen, daß sich durch Ihre geilen, knackigen Arschbacken gefressen hatte. Meine Güte war das ein Körper, so schlank, so sexy und diese tollen Kurven. Ich flippte beinahe aus, mußte Ihr ständig auf den Körper glotzen und war erleichtert, daß ich dies locker tun konnte, da Sie ja so schlecht sah. Sie fragte mich dann gestern, ob ich Sie nicht mal mit dem Auto zum Einkaufen mitnehmen könnte, Sie wollte nochmals in diesen feinen Laden, der etwas weiter weg sei und ich würde ihr damit sehr helfen. Natürlich war ich bereit dazu, Sie meinte dann auch noch, Sie würde sich dafür auch erkenntlich zeigen. So holte Sie mich dann etwa 30 Minuten später ab und bei Ihrem Anblick hatte es mir dann beinahe die Hose zerrissen. Sie stand vor mir an der Türe, bekleidet mit einer unfassbar engen, leicht glänzenden, schwarzen Spandex-Jeans und trug dazu ein Top, bei dem immer wieder der nackte Körper knapp über der Hose zu sehen war. Ihr Bauch war so sportlich straff, Sie hatte fast ein Sixpack. Dazu trug Sie dann auch noch Stöckelschuhe und ich glotzte Sie an, auf diese verborgenen Titten und auf Ihre Hose und dem geilen Arsch, der sich darunter verbarg. Ich nahm dann auch meinen Einkaufskorb, ging mit Ihr zum Wagen, half Ihr beim Einsteigen und fuhr mit Ihr Einkaufen. Den Laden, den Sie besuchte, verkaufte heiße Unterwäsche. Erst wollte ich gar nicht mit rein gehen, was sollte ich dort auch, es wäre einem Mann, wie vielen anderen Männern wohl auch, eher peinlich. Aber Sie bestand darauf, daß ich Sie begleite und so betraten wir den Laden. Die Verkäuferin sprach Frau Sterzinger sogar mit Namen an und so wurde mir auch klar, Sie wäre wohl eine gut betuchte Stammkundin hier. Sie ließ sich dann einiges an Unter- und Reizwäsche zeigen, ließ sich die Sachen erklären und berührte die Teile, weil Sie ja so schlecht sah. abidinpaşa escort Dann nahm Sie einiges mit und ging in die Umkleide. Ich wartete ahnungslos auf das was nun folgen sollte, schaute mir die ganzen heißen Klamotten an und hatte eine leichte Stange in meiner Hose. Schließlich rief mich Frau Sterzinger, ich sollte zu Ihr kommen, was ich tat. Ich blieb aber vor der Umkleide stehen, während Sie sich drinnen wohl umgezogen hatte und uns trennte nun nur noch ein Vorhang. Sie fragte noch nach, ob ich da sei und meinte dann, Sie wolle meinen Rat haben. Dann ging der Vorhang auf und meine Nachbarin stand vor mir, so unfassbar sexy und heiß verpackt, daß ich sofort Stilaugen bekam. Das war ja ein Anblick.Der absolute Wahnsinn, Frau Sterzinger trug eine lila Strapscorsage mit Trägern, unten hatte Sie die Hose noch an, aber dieses erregende Oberteil, aus dem sich Ihre prallen Möpse versuchten heraus zu pressen und wie Sie mich an grinste, ich wurde derart geil, mein Schwanz wurde so unfassbar steif, am liebsten hätte ich Ihr gleich beim ausziehen geholfen. Sie fragte mich also ganz ungeniert, von Nachbarin zu Nachbar, ob Ihr das stehen würde und ob Sie es kaufen kann. Ich begann erst zu stottern, brachte es dann aber heraus, das dieses Teil sehr gut auf Ihrem Körper aus sah und Sie es, mit ruhigem Gewissen kaufen könne. Es stand Ihr wirklich gut und mir stand auch was. Sie schloss dann den Vorhang wieder, aber es blieb ein kleiner Spalt offen. Ich blieb stehen, vor der Umkleide und beobachtete Sie nun, durch den Spalt, wie Sie sich das Teil wieder aus gezogen hatte. Dabei bekam ich dann auch endlich das zu sehen, was ich mir schon lange erhofft hatte, Ihren blanken Busen. Sie hatte es nicht mitbekommen und ich war dabei so erregt, daß ich zur Verkäuferin schaute, die aber nicht zu sehen war. Ich öffnete meinen Hosenstall, holte meinen Ständer hervor und begann mir nun, vor Frau Sterzinger, die mit nacktem Oberkörper in der Umkleide stand, mir einen zu hobeln. Ich konnte es einfach nicht lassen.Dabei stand Sie auf einmal genau und direkt vor mir, strahlte mich an und konnte doch nichts sehen. Erst erschrak ich ein wenig, doch ich hab es mir einfach weiter gemacht und glotzte auf Ihre prallen Titten.Dann kam es dazu, daß es mir kam und ich versuchte, meinen Orgasmus nicht auf Sie, sondern an Ihr vorbei zu spritzen. Beinahe hätte ich Ihre Schenkel getroffen, die in der Spandex-Jeans steckten, aber es gelang mir dann doch, knapp daneben vorbei zu spritzen. Das was sich gerade abgespielt hatte, war extrem pervers. Meiner Nachbarin in der Umkleide eines Geschäftes, beim Ausziehen zu zu sehen und mir dabei die Latte frei zu hobeln, bis zum Schuss.Ich packte bei mir alles wieder ein und setzte mich zurück in den Verkaufsraum. Kurz darauf erschien auch Frau Sterzinger, ließ sich Einiges einpacken und gab mal eben 2000 Euro für Reizwäsche aus. Für mich wäre das wohl nicht gewesen, denn für mich hätte es gereicht, wenn Sie sich einen String für 50 Euro gekauft hätte. Gab es in Ihrem Leben etwa noch andere Männer ? So fuhren wir zurück nach Hause und Frau Sterzinger bedankte sich bei mir, für die freundliche Unterstützung und dafür, daß ich Ihr beim Kauf der Reizwäsche behilflich war. Sie wollte sich dafür bei mir bedanken und lud mich, für den Nachmittag, zu sich ein. Es sollte Kaffee und Kuchen geben. Ich ging in meine Wohnung und verschwand erst einmal unter der Dusche. Gegen 14:00 Uhr ging ich dann zu meiner Nachbarin, bekleidet mit einer locker sitzenden Boxer-Short, ohne Unterwäsche und einem labbrigen Shirt. Dazu auch nur Badelatschen. Ich hatte mir aber eine kleine Digitalkamera mitgenommen, wollte wann immer möglich, von dieser geilen älteren Schachtel heiße Fotos machen. Mein langer Pimmel wackelte umher in meiner Short und der kühlende Luftzug, der in die Short hinein drang tat mehr als nur gut. Sie ließ mich auch gleich herein, trug nun ein locker luftiges Sommerkleid und wir setzten uns ins Wohnzimmer, wo der Tisch schon gedeckt war. Sie sah umwerfend aus und wie ich da so schräg gegenüber von ihr saß, bemerkte ich, wie mein langer Penis leicht aus der Boxer-Short heraus ins Freie hing, bzw. stand. Er war nicht mehr ganz weich, aber auch nicht steif, so dazwischen irgendwo. Wir haben uns noch unterhalten, bis Sie schließlich zu mir sagte: „Herr Arnold, Sie sind so ein akay escort junger lieber Nachbar und haben mir heute beim Einkaufen geholfen, ich würde mich nun gerne dafür bei Ihnen bedanken und dafür habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Sie haben nun die Wahl. Entweder führe ich Ihnen eine ganze Menge Dessous vor, alles was ich so im Schrank habe, oder Sie dürfen mich einmal ganz nackt sehen.Da mußte ich nun nicht lange überlegen, Dessous hin oder her. Natürlich hätte ich Sie gerne mit Strapsen und Strapsstrümpfen gesehen, in einem String-Tanga und mit einer busenfreien Corsage, aber wenn ich die Möglichkeit bekomme, Sie auch nackt zu sehen, dann soll Sie sich ausziehen und für mich gerne posieren, wo ich doch eine kleine Kamera dabei hatte. Ich habe Ihr dann erst einmal erklärt, daß Sie weder das Eine noch das Andere wirklich tun muß, wir seien Nachbarn und helfen uns, wenn wir Unterstützung nötig haben, aber Sie wollte es unbedingt auf diese Tour machen. Nachdem ich Ihr dann gesagt hatte, daß ich Ihren Körper sehr aufregend fand und dieser in Reizwäsche besonders sexy hervorgehoben werden würde, auch Ihre besonderen Reize wie dieser heiße Po, diese langen Beine und dieser herrlich pralle Busen, entschied ich mich in Ihrer Gegenwart aber für Ihren 2. Vorschlag. Sie nahm dies grinsend zur Kenntnis und fragte mich dann noch: „Wollen Sie, daß ich vor Ihnen strippe oder reicht es, wenn ich mich einfach nackt auf mein Sofa setzte und ein wenig posiere ?“ Ich war nun schon richtig geil geworden, mein Penis wurde immer härter und schaute auch schon halb aus der Short heraus, so entschied ich mich, nackt auf der Couch posieren reiche völlig aus. Sie stand auf, verschwand kurz nebenan und kam dann zurück, trug Stöckelschuhe und lief dabei splitternackt an mir vorbei. Das war vielleicht ein Hingucker, diese unverschämt langen Beine, dieser heiße Hintern, die Möse beinahe blank und diese schönen Titten. Sie setzte sich auf Ihr Sofa und begann zu Posen. Ich hatte nun meine Latte schon ganz im Freien, zückte meine Digitalkamera und begann, ohne Ihr Wissen, heiße Nacktfotos von Frau Sterzinger zu machen.Dabei hatte mich diese Pose und die daraus folgenden Bilder extrem erregt. Wie obszön Sie dagesessen ist, die prallen Dinger und der beflaumte Schritt. Sie zeigte wirklich überhaupt keine Hemmungen, saß geil und nackt da und zeigte mir alles, was Sie zu bieten hatte. Ich machte wohl um die 100 Fotos von Ihr, nackt auf der Couch, nackt im Wohnzimmer, nackt in der Küche und auf dem Balkon, nackt im Badezimmer und sogar, nach Rücksprache mit Ihr, einige heiße und sehr erregende Nacktfotos, wo Sie sexy und provokant im Treppenhaus vor der Wohnungstüre posierte. Dort gelangen mir aber nur wenige Bilder, denn wir hörten Geräusche und mußten zurück in die Wohnung. Als Sie dann wieder auf der Couch saß, diesmal sogar mit leicht gespreizten Beinen, sagte Sie zu mir: „Herr Fröhlich, ich muß Ihnen etwas gestehen. Ich bin gar nicht blind, oder sehe schlecht. Ich kann ganz normal sehen und es tut mir Leid, wenn ich Sie ausgenutzt habe, aber das was ich da bei Ihnen sehe, das würde mir nun auch sehr gut gefallen. Sie haben, für Ihr noch junges Alter, wirklich einen schönen großen Schwengel. Als ich dies hörte, zog ich einfach mein Shirt und meine Boxer aus und flegelte mich, gegenüber von Ihr auf den Sessel. Dann zeigte ich Ihr meine ganze Geilheit.Mit unvorstellbar geilem Blick glotzte mir diese ältere Dame auf meine nackten Körper und auf meinen fantastisch harten Penis, ich schaute auf Ihre Titten, Ihre Schenkel und Ihre Möse. Sie meinte gleich, als Wiedergutmachung wäre Sie nun bereit, alles für mich zu tun, was ich verlangen würde und so hab ich zu Ihr gesagt: „Frau Sterzinger, Sie sehen so scharf aus und haben so einen sexy Körper. Mir wäre es schon Recht, wenn Sie mich streicheln, auch da unten und es mir mal so richtig geil, mit Ihren roten Lippen, oral besorgen würden. Und wenn Sie das noch nicht befriedigen wird, dann kann ich mir gut vorstellen, wie Sie sich auf mein Rohr setzen und einen Ritt wagen würden. Ich kann Sie aber auch mal von hinten beglücken und ordentlich durch stoßen.“ Daraufhin lief Sie ein wenig rot im Gesicht an, stand dann auf und kam wortlos zu mir. Sie setzte sich auf die Armlehne und begann meinen entblösten Oberkörper zu streicheln. Nach wenigen Sekunden war Ihre Hand ankara escort tiefer gefahren und Sie massierte mir ganz geil meinen harten Prügel. Dabei schaute Sie mir in die Augen und sagte: „Unglaublich, wie groß und hart der ist. Den werde ich jetzt mal aus probieren.“Dann stand Sie auf, kniete sich breitbeinig vor mir nieder, packte mein Rohr und begann geil, mit Ihrer heißen Zunge, an meiner Eichel zu lecken. Es fühlte sich an wie im 7. Himmel. Sie schleckte so geil an meinem Kolben herum, daß mir beinahe schwindelig wurde und erst, als Sie den Mund weit öffnete und mein Prügel tief darin verschwand, ging es mir besser. Frau Sterzinger hat es mir dann so richtig geil mit dem Mund gemacht, steckte sich mein Rohr auch bis zum Anschlag hinein und bearbeitete dabei geil meine prallen Eier. Nach weiteren 3 Minuten hörte Sie auf, setzte sich auf mich, die Beine nun unverschämt weit gespreizt und ich drückte Ihr meine harte Nudel ins Mösenloch hinein. Langsam ließ Sie sich auf mir nieder und stöhnte dabei ganz geil auf, als Sie meinen Prügel in sich auf nahm. Zu meiner Überraschung passte der ganze Lümmel in Ihre Möse und Sie begann sich langsam reitend auf mir zu bewegen. Zunächst hab ich Ihr dabei an diesen feudalen Busen gegriffen und Ihr die Möpse massiert, leckte und saugte an Ihren steifen Nippeln, aber später griff ich Ihr auch ans Becken und an diesen herrlichen Knackarsch und ließ Sie geil auf meinem Rohr wippen. Sie kam schnell in Schwung und durch den Raum hörte man gellend dieses geile Gestöhne von ihr und mir. Nach einiger Zeit stieg Sie wieder ab und ich nahm Sie mir von hinten vor. Ich drang in Sie ein und vögelte Sie wild, hart und hemmungslos durch, eine Frau Anfang 70. Es war der absolut geilste Fick in meinem bisher jungen Leben und als es mir kam, spritzte ich Ihr eine richtig volle Ladung auf den Arsch und über den halben Rücken, was Sie zu einem Begeisterungssturm hinreißen ließ. Sie hat mir dann sogar noch den Samen vom Lümmel geleckt und erklärte sich bereit, wenn ich Lust hätte, es mit Ihr zu treiben, solle ich mich einfach melden. Am nächsten Tag hatte ich Lust auf Sie, aber erst einmal wollte ich mit Ihr einen geilen Spaziergang machen und ich bat Sie, Stiefel und einen langen Mantel zu tragen, sonst aber nackt zu bleiben. Sie hatte wieder dieses obszön geile Lächeln im Gesicht und holte mich wenig später, bekleidet mit Stiefeln und Mantel ab. Wir machten dann einen ausgedehnten Spaziergang im nahen Waldstück und dabei durfte Sie sich dann natürlich auch mit offenem Mantel, bzw. auch ohne Mantel mir gegenüber zeigen, was sowohl Ihr als auch mir mehr als gefallen hatte. Ich hatte auch wieder die Kamera dabei und es gelangen mir geile Aufnahmen.Am Geilsten und Provozierensten fand ich es aber, als Sie sich dann ganz nackt im Wald mir gegenüber zeigte und so kam es dann auch dazu, daß ich es nicht mehr bis zu Hause aus hielt und Frau Sterzinger gleich über dem nächsten Baustamm gelegt von hinten durch geknallt hatte. Sie war total begeistert, es nackt und willenlos im Wald besorgt zu bekommen. Hätte man uns dabei gesehen, es hatte beinahe den Anschein einer Vergewaltigung, aber Frau Sterzinger hatte sichtlich Spaß bei diesem Fick im Wald. Seither treiben wir es regelmäßig miteinander, selten aber in der Wohnung. Manchmal ist Sie nackt, oft trägt Sie nun Ihre geile Reizwäsche und wir haben Sex im Treppenhaus, im Keller, in der Tiefgarage, im Auto auf einem Parkplatz. Ich habe Sie auch schon in der Umkleide Ihres Lieblingsladens gevögelt und dabei hat uns sogar die Verkäuferin erwischt, aber dann auch zu gesehen. In einigen Monaten wird es Winter werden und dann wollen wir es im Schnee machen. Erst bei uns im Wald und vielleicht auch mal auf einer freien Fläche. Später wollen wir zusammen verreisen nach Kitzbühel. Sie lädt mich ein und dort gibt es genügend Möglichkeiten geilen Sex zu haben. Ski fahren können wir beide nicht, aber es gibt auch noch Rodelbahnen und man kann auch auf einem Schlitten ficken. Ich hab Ihr schon gesagt, daß ich Sie gerne einmal in einer Skigondel nehmen würde und das hat Sie mehr als beeindruckt. Trotzdem ist Sie weiterhin meine direkte Nachbarin und immer wenn wir uns sehen, zufällig oder nicht, können wir nicht von einander lassen. Man küsst sich auf Wange und Lippen, man befummelt sich und ich greif Ihr zu gerne an den Arsch und unters Shirt an die nackten Glocken, während Sie mir gerne auch die Hand in die Hose steckt. Dabei wurden wir schon mehrfach beinahe erwischt, von anderen Nachbarn. Bislang ging aber alles gut, auch wenn im Haus bereits getuschelt wird, Frau Sterzinger könnte etwas mit mir haben.

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